Beiträge von Ulixes

    Ich finde die Diskussion unwürdig, habe ja schon auf die unsäglichen Neid-Debatten hingewiesen.
    Was den Familien und sonstigen Hilfsbedürftigen hilft, ist bestimmt nicht die Diskriminierung. Hilfe (Geld...), die ins Abseits drängt, kann man beinahe schon vergessen. Es wird nicht als Unterstützung gewertet und ist nicht aufbauend.
    Kinder sollten nicht ausbaden müssen, was ihre Eltern evtl. verbrockt haben.

    Gruß, Friederike

    Zitat

    "Wer das aus verschiedenen Gründen nicht kann/darf dem muss geholfen werden. "
    Und was ist mit dem, der nicht will?

    Verstehe ich nicht. Wer keine Hilfe- wie auch immer- will, wird sie nicht bekommen.
    Oder meinst du die Zeitgenossen, die sich nicht um sich selber kümmern wollen?- Letzteres sprengt eindeutig den Rahmen dieses Forums.
    Die Frage lautete ja inwieweit Hundehalter staatlich unterstützt werden und die ist hinreichend beantwortet.

    Gruß, Friederike

    Erlaubt ist, was gefällt. :D

    Bruno mag getätschelt werden, mag massiert und gestreichelt werden.
    Er mag sanftes Reiben zwischen den Augen, leichtes klopfen auf der Nase
    (gaaanz wohlig)...
    Er hasst es an den Pfoten berührt zu werden und auf das Tätscheln zu verzichten. ;)

    Gruß, Friederike

    Zitat


    ICH befürworte die Tiertafeln. ICH befürworte Spendenaktionen für Tiere in Not. Ich kann auch nicht immer mich beteiligen und helfen, weil in Reichtum schwimmen tun wir immer noch nicht, aber so es irgendwie geht, werde ich solche Projekte unterstützen wo es nur geht!


    Dito. So halte ich es auch.

    Als selbst frei schwebend ohne soziales Netz finde ich Aranys Meinung nicht so unpassend was mögliche Unterstützung angeht. Von einer Anregung der üblichen Neiddebatten halte ich aber rein gar nichts.
    Ich finde es immer wieder befreiend aus eigenen Mitteln seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
    Wer das aus verschiedenen Gründen nicht kann/darf dem muss geholfen werden.

    Gruß, Friederike

    Zitat

    Mal eine Frage... warum kauft man sich da nicht einfach ein Laufband für den Hund? Das braucht noch weniger Zeit, man ist keinem Wetter ausgesetzt und der Hund kann sich auspowern. Auf das Schnüffelnkönnen kommt es dann doch auch nicht mehr an :D


    Das ist zu teuer und nimmt zuviel Wohnraum weg. :D

    Inzwischen komme ich bei fast bei jedem Thread zu der Überzeugung, dass immer mehr normiertes Verhalten von Mensch und Tier gefordert wird.
    Das finde ich sehr schade.

    Gruß, Friederike

    Na ja, wenn der Hund zu Hause Zigarettenqualm ausgesetzt ist, sind die Abgase noch die gesündere Variante.

    Dauerhaft nur mit dem Auto Gassi ist eine sehr schlechte Lösung.
    Hier bei uns führte eine alte gehbehinderte Dame ihre Hündin auch einmal täglich so aus. Sie kann es nicht mehr anders, hat allerdings für einen Hundesitter gesorgt, der die Hündin zu den den anderen Zeiten zu Fuß und ausgiebig bewegt.
    Ich finde diese Lösung sehr vertretbar zumal die Hündin nicht nur vor dem Auto laufen muss und wann immer sie einen anderen Hund trifft auch spielen darf.
    Nicht immer sind ideale Lösungen ein ganzes Hundeleben lang möglich.
    Die Hündin ist 11 Jahre alt und wird seit knapp einem Jahr so bewegt.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    für den Hund gibt es keine finanzielle staatliche Unterstützung.
    Im Gegenteil, es wird bei Familien darauf hingearbeitet keinen Hund zu halten, da diese Ausgaben nicht im Warenkorb vorgesehen sind und das Budget zusätzlich belasten.

    Da viele Hartz IV- Empfänger vor der Abgabe ihrer Hunde aus finanziellen Nöten stehen, haben etliche Städte bereits Hundetafeln eingerichtet.
    Hundefutter aus Spenden kann dort kostenlos abgeholt werden.
    Das hilft den Hunden, den Besitzern und den Tierheimen, die weniger Tiere aufnehmen müssen.
    Das Gleiche gilt für Katzen. Ob es auch Nagerfutter etc, gibt, da bin ich überfragt.

    Gruß, Friederike

    Hallo Kathi,

    die Eigentümer müssen einem Verbot einstimmig zustimmen.
    Du müsstest also gegen dieses Verbot klagen.
    Dann kann dir noch ein Problem durch die Haltung von zwei Hunden entstehen.

    Eigentümergemeinschaften haben sehr viel Macht.
    Ich würde nicht in eine Gemeinschaft ziehen, die keine Hunde will.
    Stress und Ärger mit den Nachbarn ist da vorprogrammiert.
    Kein schönes Leben fürchte ich.

    Gruß, Friederike