Hallo,
weshalb das so ist, frage am besten das Tierheim (Vorstand) selbst.
Ich kenne Tierheime mit regelmäßigen Gassigehen die ganze Woche über, morgens und abends.
Dann gibt es welche, mit nur wenigen Malen pro Woche und ganz kurzen Zeiten.
Warum das so ist? - Ich vermute organisatorische Gründe, Zeitmangel....
In dem Tierheim, die 7 Tage die Woche Gassigehen anbieten, gehen auch die Tierpfleger, wenn nicht genug Freiwillige da sind.
Natürlich dann nur sehr kurz, aber die Hunde kommen alle morgens und abends raus.
Die Hunde für ein Wochenende aus ihrem Rhythmus bringen, finde ich zweifelhaft, wenn nicht Interesse an einer dauerhaften Aufnahme besteht.
Füttern -Als regelmäßige Hilfsperson geht das meistens, aber ansonsten finde ich es schon besser, wenn das Stammpersonal, das die Tiere kennt, das übernimmt.
Sicher kannst du dir auch vorstellen, dass freiwillige Helfer Arbeit machen und Zeit kosten.
Sie müssen eingeführt und angeleitet werden und kommen oftmals nicht mehr wieder.
Friederike