Ich finde es total schwer bis nahezu unmöglich, im Vorfeld zu sagen "genau so und niemals anders würde ich entscheiden".
Gelebtes Leben ist was ganz anderes als alle Theorie.
Wie ich wrklich mit Kind und Hund umgehe, sehe ich erst, wenn ich beides habe.
Sollte dieses Kind im Alter von wenigen Wochen oder Monaten einen Allergieanfall erleiden, dann muss man schon extrem kaltblütig sein, um nicht aus den Fugen zu geraten und erst mal sofort alles abstellen wollen was dem Kind schadet und so einen Anblick und eine Qual verhindern könnte.
Ich habe Vorsorge für meine Kinder- juristisch abgesichert- und für meinen Hund getroffen.
Das gilt für den Fall des Ausfalls meinerseits.
Wie mit einem aggressiven Hund umzugehen wäre, mache ich von der Situation abhängig.
Rein intuitiv stehe ich immer für meinen Hund ein und es ist mir kaum vorstellbar ihn abzugeben.
Das gilt für diesen Hund, den ich gerade habe und für die Situation in der ich gerade bin.
Ich muss immer neu entscheiden und treffe keine Prognosen.
LG, Friederike