Beiträge von Ulixes

    Der TA kann sich aussuchen welches Tier er behandeln will und welches nicht.
    Im Notfall, z. B. schwerer Unfall, akut lebensbedrohlicher Zustand, besteht eine Behandlungspflicht, auch zum Abwenden von Seuchen und Gefahren für Menschen.

    Der TA kann auch gegen den Willen des Tierbesitzers ein Tier einschläfern, wenn er das für medizinisch notwendig hält.
    Die Kosten dafür trägt der Tierhalter.

    LG, Friederike

    Ich finde es total schwer bis nahezu unmöglich, im Vorfeld zu sagen "genau so und niemals anders würde ich entscheiden".

    Gelebtes Leben ist was ganz anderes als alle Theorie.
    Wie ich wrklich mit Kind und Hund umgehe, sehe ich erst, wenn ich beides habe.
    Sollte dieses Kind im Alter von wenigen Wochen oder Monaten einen Allergieanfall erleiden, dann muss man schon extrem kaltblütig sein, um nicht aus den Fugen zu geraten und erst mal sofort alles abstellen wollen was dem Kind schadet und so einen Anblick und eine Qual verhindern könnte.

    Ich habe Vorsorge für meine Kinder- juristisch abgesichert- und für meinen Hund getroffen.
    Das gilt für den Fall des Ausfalls meinerseits.

    Wie mit einem aggressiven Hund umzugehen wäre, mache ich von der Situation abhängig.
    Rein intuitiv stehe ich immer für meinen Hund ein und es ist mir kaum vorstellbar ihn abzugeben.
    Das gilt für diesen Hund, den ich gerade habe und für die Situation in der ich gerade bin.

    Ich muss immer neu entscheiden und treffe keine Prognosen.

    LG, Friederike

    Latexfarbe. Wirklich zu empfehlen.
    In Mietwohnungen auf Tapeten aufstreichen, dann kann sie problemlos abgelöst werden.
    Auch toll, Farbe mit Keramikanteilen. Die Oberfläche wird ganz hart und glatt und nahezu kratzfest, kannst sogar mit einem Scheuerschwamm drüber reiben - auch öfters, aber nicht in der ersten Woche nach dem Streichen.

    LG, Friederike

    Hallo Anke,

    ich erlebe, es fällt irgendwann auf und du siehst dann plötzlich die gesamte Entwicklung, die sich aber über Jahre und Monate hingezogen hat.

    Bei Bruno ist mir aufgefallen, dass er keine Mäuse mehr buddelt.
    Auf Nachfragen und selber bei mir recherchieren, wurde klar:
    Das macht er schon monatelang nicht mehr.

    LG, Friederike

    Zitat


    Janosch schläft nahezu jede Nacht "so laut". Er bewegt sich sehr viel. Er lebt von Welpenalter an bei mir, ist nun 2,5 Jahre alt.


    Meine geäußerte Vermutung bezieht sich auf das Heulen, Qietschen und Weinen.
    Klar wirds das immer mal geben, aber die Intensität der Lautebeim Träumen lässt mit zunehmender Sicherheit und Vertrauen nach.
    Das wurde mir von etlichen Besitzern von Tierheimhunden bestätigt.
    Bei dem Hund der TS kann das wieder anders sein, also schreibe ich von "Vermutung".

    LG, Friederike

    Hallo,

    mit Sicherheit verarbeitet er Erlebtes im Traum.
    Ob es sich dabei um positive oder negative Ereignisse handelt, lässt sich schwer herausfinden.

    Von deinen eigenen Träumen wirst du wissen, dass oft die merkwürdigsten Begebenheiten aus verschieden Lebensabschnitten willkürlich aneinander gereiht werden.
    So stelle ich mir auch im Hundehirn vor.

    Wenn sich euer Hund richtig eingelebt hat, wird das laute Träumen nachlassen, vermute ich.
    Wecke ihn nicht auf, er braucht das und auch den Schlaf.

    LG, Friederike