Klasse Kekse!!
Kleiner Einwand:
Niemals nicht würde ich Leberwurst für die Kekse nehme, sondern lieber eine Schale gemahlener Leber.
Wider die Salzlakenwurst,
Friederike
Klasse Kekse!!
Kleiner Einwand:
Niemals nicht würde ich Leberwurst für die Kekse nehme, sondern lieber eine Schale gemahlener Leber.
Wider die Salzlakenwurst,
Friederike
Eine Frage:
Ist dein ehemaliger Verlobter dein derzeitiger Ehemann?
Bissle neugierig,
Friederike
Ich liebe den Schnee und auch die Kälte. ![]()
Die Futterspiralen für die Vögel draußen habe ich gut und lecker bestückt.
Für die Bekleidung der Zweibeiner bei eisigen Temperaturen kann ich Unterzeug aus Bambusfasern wärmstens empfehlen.
LG, Friederike, die sich freut, wenn die Hunde auch mal Bömmel kriegen.
In Deutschland darf Butter nur aus pasteurisierter Milch = erhitzt auf 90- 108 Grad, hergestellt werden.
Wie wäre es mit Rindertalg, Suppenhuhn, Pansen, Euter, generell fetterem Fleisch?
LG, Friederike
Ja, ich konnte eine Nacht ausschlafen.
Von gestern auf heute war wieder Laufen ab 3.00 Uhr angesagt, allerdings nur jeweils Tür auf und Bruno trabt in den Garten. Alle halbe Stunde das Spielchen.
Er kann nix dafür, musste sich jeweils in Miniportionen erleichtern. :/
Eine solche Not muss ich wohl doch verschlafen haben und fand das Malheur auf dem Wohnzimmerteppich.
Von merkwürdigen Träumereien bin ich verschont geblieben. ![]()
LG, Friederike
ZitatWieso darf eigentlich jeder Depp einen Hund haben?
Weil sonst sehr wenig Hunde ein Zuhause hätten. ![]()
LG, Friederike
Wahrscheinlich reichts, wenn der Rudelführer morgens die Füsse aus dem Bett streckt und "Heureka" ruft. Dann weiß das vereinigte Hundelrudel:
"Alles wie immer"- "Wir machen das schon". ![]()
Wortkarg,
Friederike
Der alltägliche Wahnsinn außerhalb der heilen Welt des Dogforums lässt grüßen :/
Das Schlimme ist, das diese Menschen keinerlei Unrechtsbewusstsein oder wenigstens eines für Schmerz und Verstümmelung haben.
LG, Friederike
Freilich ist die isolierte Hundehütte, die im Zwinger steht nicht soo riesig.
Schließlich muss sie ihren Zweck, den Hund zu wärmen, erfüllen.
Der Hund hat laut Angaben des Themenstarters tagsüber freien Zugang zum Hof und zur Scheune.
Dort wird er sicherlich auch mal auf Menschen treffen.
Ich würde dem Hund zum Fressen Wasser reichen, nochmals zwischendurch und zusätzlich einen Napf in die Scheune stellen.
Es mag sein, dass ein Hund, der im Freien gehalten wird, schneller und heftiger Arthrose bekommt als ein Hund unter anderen Haltungsbedingungen.
Allerdings sind überheizte Räume und Fussbodenheizungen auch nicht jedem Hund zuträglich.
Ich sehe auf einem Hundeübungsplatz immer wieder Hunde in engen Transportcontainern sommers wie winters stundenlang im Freien sehen.
Ist auch zu heiß, äh zu kalt und nicht richtig gut, auch wenn diese Hunde nach erfolgtem Training und Klönschnack der Halter wieder nach Hause geschüttelt werden und dann in der Wohnung liegen dürfen.
LG, Friederike
Schon 1.30 Uhr.
Die letzten Besucher des Frauenabends sind gerade gegangen und ich schicke mich an nach einer Runde durchs Haus endlich schlafen zu gehen.
Da steht Bruno auf der Matte und tut unmissverständlich kund, dass seine Ruhezeit vorüber ist und der Morgenspaziergang angesagt wäre.
Ich also noch mal in die Hundeklamotten. Zu Bruno sage ich: “Aber nur kurz“.
Er ist mit allem einverstanden.
Nach 25 Minuten sind wir zurück und ich gehe zu Bett.
An Brunos Korb vorbei und die Bettdecke über die Ohren. Bruno und Herrchen schnarchen.
2.44 Uhr
Mühsam öffne ich die Augen, Bruno steht vor dem Bett und winselt leise. Ich erwische die Pantoffeln schlecht und gehe barfuss nach unten, öffne die Haustüre lasse Bruno in den Garten. Der rennt freudig zur Gartentüre und wedelt.
Kurzes Warten und zurück ins Haus.
Gerade als ich Bungees verrückter Zughundtruppe ausweiche und geschickt in das Spalier von geschmückten Weihnachtsbäumen springe, kitzelt mich Brunos haarige feucht-kalte Schnauze. Was denn schon wieder?
Bruno ist schon wieder unten. Es ist 3.34 Uhr.
Rein in die wärmenden Kleidungsstücke und los. Bruno will nicht ins Gelände, sondern um die Häuser ziehen. Der muss sich nicht erleichtern, nein, der will Spaß.
Wir treffen drei Zeitungszustellerinnen, vermummt und knurrig. Es bereitet mir etwas Genugtuung, nicht alleine unterwegs zu sein.
„Unsere“ Zeitungsfrau treffen wir auch. Leise plaudernd begleiten wir sie ein Stück.
Ich beschließe ihr ein Weihnachtsgeschenk zu machen.
Mit der Zeitung unter dem Arm kehren wir gegen 4.30 Uhr zurück.
Der erste Wecker klingelt um 5.00 Uhr. Ich verzichte auf das Bett, koche mir einen Tee, lese in der Zeitung und zünde drei Lichtchen am Adventskranz an.
Schnell noch ins Bad bevor es da warm und feucht wird. Morgens verabscheue ich geheizte Bäder.
Ein Blick in den Spiegel warnt mich vergebens diese fremde, erschrocken drein blickende, Person auch noch zu pflegen.
Kaum unter der Dusche, klopft es an der Tür. “ Beeile dich, ich nehme heute einen Zug früher“.
Ja freilich. Ich räume die Nasszelle und mache mich an die erste Frühstücksschicht, dann die Zweite mit den Pausenbroten. Um 7.40 Uhr höre ich den Wagen des ambulanten Dienstes am Nachbarhaus wegfahren. Ich bereite heißes Wasser. Frau P., zunehmend hilfsbedürftig, wird gleich da sein. Sie trinkt nur löslichen Kaffee.
Bis Mittag sitzt sie in meiner Küche, die so sehr an ihre eigene erinnert.
Ich glaube, ich muss mit dem Hund los.
Etwas müde,
Friederike