Wenn meine Tante Räder hätte, wäre sie ein Auto...
So kommen mir hier manche Äußerungen vor.
Ich finde, hier wird genau so respektlos argumentiert und fabuliert wie ihr es der Presse vorwerft.
Die Presseleute verdienen ihr Brot mit Voyeurismus, Sensationsgier, Spekulationen...
Nicht einmal die Betroffenen und Leidtragenden waren angeblich persönlich anwesend, als das Unglück geschah, doch reden hier viele so als wären sie Zuschauer gewesen, würden die Familie und den Hund kennen und könnten sich ein Urteil erlauben, um welche Menschen und welchen Hund es sich handelt.
Ob Aufsichtpflichtverletzung oder nicht, wird ein Gericht zu entscheiden haben.
Das Leben dieser Menschen ist vollständig aus dem Gleichgewicht und nie mehr wird es für sie da weiter gehen, wo sie vor dem Tod des Säuglings waren.
In diesem Fall sind alle Opfer, der Säugling, die Eltern, die Geschwister, der Husky, die beiden anderen Hunde, viele Freunde, Verwandte und Bekannte.
Man muss nicht alles ausschlachten bis zum Erbrechen.
LG, Friederike