URLAUB
geht auch ohne
Hund
Kind
Mann
und kann
wunderbar sein.
LG, Friederike mit Bruno Leonberger,
der nicht nach London, Rom, Paris Madrid, Barcelona, Wien, Kopenhagen und Lissabon will und auch sonst in keinen Stadtmoloch.
URLAUB
geht auch ohne
Hund
Kind
Mann
und kann
wunderbar sein.
LG, Friederike mit Bruno Leonberger,
der nicht nach London, Rom, Paris Madrid, Barcelona, Wien, Kopenhagen und Lissabon will und auch sonst in keinen Stadtmoloch.
Nun, ich denke, dem Käufer Bescheid geben. Das werde ich machen, falls das Haus nicht in der Familie bleiben kann. Aus welchen Gründen auch immer.
LG, Friederike
Darüber nachgedacht habe ich schon öfter, aber zum Thema wird es es erst dadurch https://www.dogforum.de/ftopic115755.html und Gordons Erfahrungen und die folgenden Reaktionen.
Wie kümmert ihr euch um die Gebeine der im Garten begrabenen Hunde, beim Auszug oder Hausverkauf?
Sagt man den zukünftigen Bewohnern Bescheid?
Gräbt man die Tiere aus?
LG, Friederike
Ich habe mir den hier eingestellten von RTL angeschaut und Jahre in der "Sozialen Prävention" haben mich gelehrt in so eine Bude, wie sie der Sender glauben machen will, geht niemand ohne Atemschutzmaske und Ganzkörperschutzanzug rein oder berührt eine Türklinke mit bloßen Händen.
Tochter und Enkelin zeigen der Frau Wittler fröhlich und adrett alle Räume und fallen sich hinterher noch um den Hals, ohne 2 Stunden unter der Dusche gestanden zu haben.
Wenn bis dato die Hundekacke beseitigt war, (davon gehe ich aus, da niemand gehüpft oder gesprungen ist) warum geht man nicht mal mit der Schaufel über den Fussboden?
Klar, da wurde Medien wirksam inszeniert und Staubschlieren trapiert, damit alles aussieht wie im Untergang des Hauses Asher.
Dann nennt man es "Schauerhaus der Hundeoma" und alles wird gut.
Die Grundstory ist wahrscheinlich echt, der Rest ist Drehbuch.
Ich war in einigen weit weniger schlimm aussehenden Wohnungen mit Fäkalien, Schimmel und änlichen Vermüllungsgrad.
Danach möchtest du nur noch duschen, deine Haare abschneiden, deine Kleider verbrennen und nie wieder was essen oder trinken.
Wenn ich mal vermüllt lebe, würde ich diesen Zustand einem Leben in einem Pflegeheim heutigen Standards immer noch vorziehen.
LG, Friederike
Hatte ich also doch recht mit den Haarspängelchen, respektive Gummiringen, wenn auch Vergangenheit. ![]()
LG, Friederike
Bruno bekam seit längerem Karsivan und ich bin von der postiven Wirkung sehr überzeugt.
Seit Bruno vor ein paar Monaten mit Schilddrüsenhormonen eingestellt wurde, kann ich ihm Karsivan nicht mehr geben, da er daraufhin furchtbar aufgedreht, hibbelig, jammernd und ruhelos wurde.
Laut TA kann Karsivan das nicht auslösen, doch nach dem Absetzen wurde sein Befinden sofort besser und als ich später erneut einen Versuch mit Karsivan startete, ging die Unstetigkeit von neuem los.
LG, Friederike
Ich wollte ja wirklich nicht mehr, aber Bruno sendet unentwegt.
Das Neueste, er will im Forum auch mitreden, hält es für Tierschutz relevant, dass da wenige Herrchen und viele Frauchen Tag für Tag über ihre Hunde reden, Probleme wälzen, Bilder zeigen, tratschen, sich in die Haare kriegen oder virtuell umarmen, während die Hauptakteure von der Community ausgeschlossen sind.
Das mit den Fressrubriken, da will er unbedingt hin oder auch mal wegen seiner Wehwehchen nachfragen.
Er würde sich gerne um die unentschiedenen Neuhundeinteressenten kümmern und meint, Schilderungen aus seiner Sicht brächten erst die nötigen Denkprozesse in Gang und zum richtigen Abschluss.
„Du kannst nicht schreiben, Bruno und ich könnte falsch interpretieren.“
„Na, und?“
„Du wirst Schelte kriegen und ich als arrogante Hundehalterin gelten“.
„Memme!“
„Die zerreißen uns Seiten lang.“
„Was kümmert einen Leonberger-Mix, wenn sich eine Meute Kleinteile und Fußhupen auf ihn stürzt?“
„ Du bist unerfahren in Foren, nicht reinrassig, von ungeklärter Herkunft und politisch unentschlossen“.
„Dann lass mich wenigstens in die Fotothreads, Miezen gucken.“
„ Miezen? - Bereits die erste sprachliche Entgleisung und ein alter ungebräuchlicher Ausdruck. Damit führst du dich gleich als Opi ein.“
„Ich habe keinen Nachwuchs. Ich habe noch nicht mal ansatzweise....“
„Nicht doch, Bruno. Keine Details im Netz.“ Es könnten Kinder mitlesen. Omi und Opi oder Rentner nennt man Personen über 40- so in etwa.“
Bruno zieht die rechte Lefze hoch.
„ J ´accuse.“
„Wenn es hilft."
„ Habt ihr keine Oberhirten?“
„ Wir haben Mods.“
„Mords?- Das klingt, herrlich animalisch und richtig leonbergisch.
Ich werde Mordsbube.“
Es fällt mir schwer, mich der Selbstverwirklichung meines geliebten Vierbeiners in den Weg zu stellen. Andererseits kann ich ihn nicht sehenden Auges in sein Unglück laufen lassen.
Verzweifelte Friederike
http://www.tierkommunikation.net/index.php?seit…t06nd2n6062kuk6
Interessanter Link.
LG, Friederike
Ich habe von einer Tierkommunikatorin, die mit Wildtieren arbeitet, gelesen.
Da sagen ihr die die Seelöwen, im Zoo, dass sie sich gerne einsperren und vorführen lassen, da die Menschenkinder Spaß daran haben und Kinder unsere Zukunft sind.
Mir tut was weh, wenn der Mensch seine Verfehlungen auch noch schön redet.
Angeblich sind auch Schlachttiere voll und ganz einverstanden mit ihrer Bestimmung oder Tiere sterben gern bei einem Unfall, fordern das sogar selbst heraus und schlüpfen sofort in einen anderen Körper und halten sich wieder bei den im Vorleben bekannten Menschen auf.
Ich habe zahllose solcher Dinge gelesen, nicht nur im Web, sondern auch von Buchautoren.
LG, Friederike