Beiträge von Ulixes

    Zitat


    Friederike, lass uns doch wissen wie deine Entscheidung letztendlich ausgefallen ist.


    Wir haben zu lange gezögert.
    Als für uns alles klar war, hat der kleine Kerl bereits einen schönen Platz gefunden.
    Der Sorgfaltspreis der Bedenkenträger 2013 ist mir sicher.

    LG, Friederike

    Wir haben uns noch nicht entschieden.

    Laut den Infos hier im Thread, dem TH, meiner Tierärztin und mir zugesandten tiermedizinischen Unterlagen, hat sich die Vermutung von Dauerausscheidern bei überstandener Parvo in der Forschung und dem klinischen Alltag nicht bestätigt.
    Das war ja meine Hauptsorge.
    Der Hund soll schließlich ungezwungenen Umgang mit Artgenossen pflegen können.

    Danke für eure Anteilnahme, Infos und persönlichen Erfahrungen.
    Ich muss (wieder) lernen weniger Angst zu haben, weniger nach allumfassender Sicherheit zu lechzen, bereit sein mich verletzen zu lassen.
    Schwer.

    LG, Friederike

    Vielen Dank für eure Meinungen und die vielen interessanten Hinweise und Links.
    Ich versuche mich möglichst umfassend zu informieren und eure Beiträge sind dabei sehr hilfreich.
    Ich muss mich bald entscheiden, umso mehr ist es gut von mehreren Seiten schnell was dazu abrufen zu können.

    Liebe Grüße,
    Friederike

    Es tut mir aufrichtig Leid.

    Wie schön, dass ihr einen so tollen Ruheplatz für Diego gefunden habt.
    Darin liegt schon einiges an Trost.
    Ich habe Bruno Leonberger Steine von seiner Lieblingsküste mitgebracht und aufs Grab gelegt.
    Diego bekommt bunte Tulpen.
    Solche Symbole tun einfach gut.

    Viel Kraft für euch,
    Friederike

    Ich interessiere mich für einen Welpen/Junghund mit überstandener Parvovirose und habe im Kopf, dass
    die Hunde lebenslang Überträger sein können und andere Hunde (ungeimpft) anstecken können.
    Dazu hätte ich gerne mehr Information und Klarheit.

    Dann interessieren mich die möglichen Spätschäden Herzinsuffizienz und Blindheit.

    Und überhaupt möchte ich mehr wissen, als ich bis jetzt weiß.

    LG, Friederike

    Ich suche gerade nach möglichst viel konzentrierter Information über diese Krankheit.
    Bitte gebt mir persönliche Erfahrungen, Links, alles was es gibt.
    Wie ist das nach überstandener Infektion im Umgang mit anderen Hunden? Besteht für diese Ansteckungsgefahr?
    Spätschäden, wie oft und und wie "sicher" treten sie auf?
    Vielen Dank schon mal.

    LG, Friederike

    Zitat


    Eine ganz normale und "vernünftige" Art Trauer und Verlust zu verarbeiten, ist genau der Gang auf den Friedhof (zum Grab). Dass man dabei eine emotionale Stütze gebrauchen kann, wird auch kein Seelsorger bezweifeln. Es ist auch absolut nichts "Unnormales", wenn es sich dabei um einen Hund handelt.
    Deswegen benötigt man noch keinen Seelsorger.


    Das ist auch meine Meinung und meine Erfahrung im Umgang mit Trauernden.
    Trauer wird heute gerne pathologisiert. Schließlich soll Mensch ja funktionieren und wer mehr als 14 Tage für seine Trauer benötigt, um wieder voll belastbar zu sein, ist offiziell bereits Therapie bedürftig.
    Traurig, so etwas.
    Traurig sind auch die vielen, vielen Vorschriften wie eine Grabstätte auszusehen hat und auch das beeinflusst Trauer.
    Da darf kein Bildchen angebracht werden, dort sind bestimmte Gesteine für einen Grabstein verboten, auch die Bepflanzung wird vielerorts geregelt, etc. Das nur mal am Rande, gehört aber dennoch zum Themenkreis, der hier besprochen wird, der Friedhofsordnung.
    Sicher wird nicht jeder seinen Hund mit zum Friedhof mitnehmen wollen und "müssen", aber aus meiner Sicht gibt es viele pietätlosere Dinge beim Sterben und Begraben als ein Hund auf dem Friedhof.

    LG, Friederike