Beiträge von Ulixes

    Ohhh!
    Langsam offenbart sich das ganze Elend.
    Dein Hund hat Alleinesein nicht gelernt. Da kann der Hund der Hund aber nichts dafür.
    Das muss ihm schrittweise beigebracht werden.
    Da ich langjährige Mutter dreier Kinder bin, habe ich zwar Verständnis für das Leid beim Zurückstellen eigener Interessen, aber mein Mitleid hält sich bei einem Zeitraum von sechs Monaten arg in Grenzen. ;)
    Ein Junger Hund ist ein junger Hund, ist ein junger Hund.

    Und nun?-Doch Abgabe?
    Oder suchst du eine gammelige, baufällige Wohnung in der Einöde?

    LG, Friederike

    Natürlich drücke ich die Daumen. Ganz doll feste.
    Ich wünsche euch, dass ihr die Wohnung bekommt und alles dort wunderschön ist.

    Jeder muss das so machen, wie er/sie es sich denkt, was am besten das Selbstbewußtsein stärkt und Wettbewerbsvorteile sichert.
    Wie gesagt, ich finde die Idee innovativ und pfiffig.
    Meine persönlichen Erfahrungen hätte ich besser außen vor lassen sollen.-Sorry.

    LG, Friederike

    Die Idee ist interessant und kann durchaus hilfreich sein.
    Schon allein weil sie pfiffig ist und überrascht.

    Ich allerdings würde keinem Vermieter so viel Macht geben und mich und meine Mitbewohner
    anpreisen mit Stellungnahmen der bisherigen Nachbarn, Lehrer, Arbeitgeber...
    Bitte nicht falsch verstehen, ist meine ganz persönliche Meinung und sie ist gewachsen aus meinen Erfahrungen mit
    Kindern und Hund.

    LG, Friederike

    Malik hat das Recht zu trauern.
    Ich würde aber trotzdem mal die Nieren checken lassen.
    Die Symptomatik klingt danach und die Nieren sind schließlich Partnerorgane, die durch Verlust schon
    mal aus dem Gleichgewicht geraten können.
    Vielleicht braucht er auch einfach nur etwas Zeit.

    LG, Friederike

    Einen Hund ins Haus holen

    Lange, sehr lange, habe ich recherchiert.
    Einen Hund kann man nicht haben, wenn man sehr jung ist, sich in Ausbildung befindet, vielleicht Job und Wohnung wechseln muss.
    Ein finanzielles Polster ist von Nöten, ein fester Partner, Verwandte und Freunde, die ihn versorgen können, ein Platz in einer HUTA muss gewährleistet sein.

    Nicht mehr ganz arg jung, könnten Kinder kommen und die Zeit fehlen.
    Der sorgsam ausgewählte Lebensabschnittsgefährte tendiert bereits wieder zur Flucht.
    Umzug, zwei Vollzeitjobs, fordernde Kinder.
    Kein Hund möglich.

    Haus bauen.
    Dann kein Hund. Zeit und Geld werden fehlen.
    Spätestens bei der Gestaltung der gemeinsamen Schlafräume drohen Trennung
    und erneute Veränderungen in der Wohn-und Arbeitssituation.
    Das geht dann ja gar nicht.

    Hat man es bis Mitte/Ende Vierzig geschafft, die Kinder einigermaßen in der Spur,
    ein Weggefährte noch/wieder im Rennen, winken mögliche schwere Krankheiten und Altersarmut.
    Die eigenen Eltern sind zu pflegen.
    Also kein Hund.

    Endlich glücklich verrentet, meldet man sich besser sofort im Seniorenstift an oder man hat eh nichts
    wovon man leben kann.
    Beide Fälle schließen einen Hund aus.

    Wo zum Kuckuck ist das Zeitfensterchen, wo ein Hund bequem durchschlüpfen kann?
    Nimmt es der Hund tatsächlich so übel, wenn sich Wohnung, einzelne Bezugspersonen, Lebensfreude, Einkommen und Lebensumstände ändern?

    LG, Friederike

    Oh je.
    Das ist echt ungünstig.

    Zur Wohnung:
    Ich würde die Katzen nicht verschweigen. Das kann durchaus vorzeitige Kündigung nach sich ziehen,
    vor allem bei Privatvermietern.
    Mach dich auf alle Fälle noch bei Fachleuten kundig.

    Euer Hund erkennt euch schon als Frauchen und Herrchen an, trotz langer Zeit beim Sitter.
    Super Bedingungen sind das natürlich nicht.
    Ihr leidet wahrscheinlich am meisten darunter.
    Tut mir sehr Leid.

    LG, Friederike

    Ich würde als allererstes ein persönliche Gespräch führen.
    Vielleicht ist das ja passiert, doch hört es sich für mich so als ob das nicht der Fall wäre.
    Dem Nachbarn in aller Ruhe eure Situation erklären.
    Schwierig finde ich immer in der Nachbarschaft herum fragen.
    Die erzählen das garantiert weiter und wahrscheinlich nicht so besonders nah an der Wahrheit, was keine Absicht sein muß.
    Der Nachbar kann dann verärgert und weniger aufnahmebereit sein.

    Zeitgleich würde ich mir einen Rechtsbeistand suchen.
    Mittlerweile gibt es eine Anzahl Anwälte, die sich genau auf diese Gebiete spezialisieren, wo es um Haustiere geht.
    Du musst ja nicht gleich Briefe verschicken lassen, eine Rechtsauskunft hilft auch schon weiter.

    Alles Gute für euch,
    Friederike