Beiträge von Ulixes
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Du kannst ein Spielzeug aufbauen und sie bei erfolgtem Rückruf mit einem kurzen Spiel belohnen.
Das gibt es natürlich nur beim Kommen und auch sonst nicht unterwegs.Auch wenn sie nicht gern frisst, besorge mal halbfeuchtes Trockenfutter, rufe den Hund und werfe die Leckerle eine kurze Distanz , so dass sie hinterher laufen und suchen kann. Das als aufgelockertes Gassi.
Einen Versuch mag es wert sein.LG, Friederike
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Aus Linsen, Bohnen, Kichererbsen kann man leckere Aufstriche machen, aus vielen Gemüsesorten, Nüssen, Sesam...
Was halt so schmeckt und welche Gewürze man vervorzugt.LG, Friederike
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Ich mag arg begriffsstutzig sein, aber wozu soll einen Ahnentafel bei Mischlingen gut sein? Sehr weit zurückverfolgen lässt sich das nicht. Wenn ich daraus eine gezielte Verpaarung mache nach bestimmten Kriterien, ein Ziel verfolge, wird wohl irgendwann eine neue Rasse entstehen.
Wenn ich aber immer nur irgendeine Verpaarung von von Mischling mit Mischling vornehme bleibt es bei der Vermehrung und ich kann den Interessenten nie sagen wie ihr zukünftiger Hund aussehen wird, wie groß er wohl werden wird und welche Verhaltensmermale er eventuell haben wird.
Ach, ich bin bestimmt viel zu einfach gestrickt und übersehe was.LG, Friederike
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Ich kenne es auch nur ohne Sedierung.
Ich würde mir für diesen Zweck einen anderen TA suchen.LG, Friederike
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Na dann frage, wenn du keine Antworten willst.

LG, Friederike
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Ja, das weiß ich schon. Aber das klingt, als wär das irgendwie verbreitet. Und wer Angst im Dunkeln hat, hat ja auch nicht Angst vor der Dunkelheit, sondern dass da wer lauert eben oder so.
Nö, es kann auch die Dunkelheit als solche sein, die Geräusche in der Nacht oder einfach die Nacht, weil es Nacht ist.
"Grundlos" ist da die Devise.LG, Friederike
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Total OT, aber: warum Angst vor Kreisverkehren?? Also, was daran macht Angst? Oder war das ein Scherzbeispiel?
Angst als Störung ist immer irrational.
Angstpatienten können sich auch Quietsche-Enten ängstigen.LG, Friederike
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Schutzhundausbildung ist Hundesport wie Agility oder Dummyarbeit und all die anderen Sachen.
Für den Hund ist das ein Spiel und so muss es auch aufgebaut werden.
In seiner Freizeit schützt der Hund nicht.
Ohne Platzbedingungen und Schutzdiensthelfer führen die Hunde das Erlernte nicht aus und das
soll so sein und ist Voraussetzung.
Bitte nicht denken, dass Hunde, die als Schutzhunde ausgebildet werden scharfe Hunde sind oder von sich menschen angreifen oder stellen.
Dann ist in der Ausbildung gehörig was schief gelaufen.Zum Thema Hund und Dunkelheit:
Wenn man nicht über ein ausreichend großes Grundstück verfügt, muss der Hund auch in der Dunkelheit bewegt werden.
Ich finde recht unerheblich, ob der Hund klein, mittelgroß oder groß zu nennen ist.
Ich denke du wirst dich daran gewöhnen mit dem Hund deiner Wahl zu jeder Tages-und Nachtzeit vor die Tür zu gehen.
Kannst ja anfangs jemanden mitnehmen für die ersten Schritte.
LG, Friederike