Hier ist der Thread:
Umgang mit kranken/schwerkranken Hunden in jungen Jahren - Erfahrungsaustausch
Vielen Dank, dass ihr meine Idee unterstützt. So habe ich den Mut gefunden den Thread zu starten.
Hier ist der Thread:
Umgang mit kranken/schwerkranken Hunden in jungen Jahren - Erfahrungsaustausch
Vielen Dank, dass ihr meine Idee unterstützt. So habe ich den Mut gefunden den Thread zu starten.
Wenn plötzlich eine Krankheit des Hundes das Leben des Hundes und der Halter verändert, kann Erfahrungsaustausch mit anderen in ähnlichen Situationen sehr hilfreich sein.
Alles ist wichtig, von praktischen Tipps, Ernährungsempfehlungen über die persönliche Hilflosigkeit, die Trauer darüber, dass der Hund so elend da liegt, die Angst ihn zu verlieren bis zur Frage wann es zuviel ist an Betüdeln und der Hund eventuell an der Überversorgung durch den Halter leidet.
Nach dem diagnostischen Marathon, der in unserem Fall keine Diagnose gebracht hat, aber viel ausgeschlossen wurde, kam die Phase des Ausprobierens der verschiedensten Futter.
Entsetzlich, wenn dabei der Hund immer mehr an Gewicht und Muskelmasse verliert. Du siehst hilflos dem körperlichen Abbau deines Hundes zu.
Jede neue Futterempfehlung bringt neue Hoffnung und oft genug neue Enttäuschung.
Ich bin aber jeden Tag wieder aufgestanden und habe weiter gemacht ohne zu wissen wohin die Reise geht.
Im Prinzip ist das noch immer so, wenn auch mit längeren stabilen Phasen. Immer, wenn die Krankheit stärker zuschlägt, zieht es auch mir den Boden unter den Füßen weg.
Gespräche mit verständnisvollen Menschen sind sehr wertvoll und der Austausch in diesem Forum.
Hiermit eröffne ich den Thread für alle, die einen kranken Hund versorgen müssen, versorgt haben oder einfach daran interessiert sind sich auch mit den dunklen Tagen im Leben von Hund und Halter auseinanderzusetzen.
Meint ihr ein Thread zum Umgang mit einem kranken/schwerkranken Hund könnte Zuspruch finden?
Ich denke da weniger an die medizinische Diagnostik, sondern eher an die Halter und deren Situation.
Konkret Hoffnung, Bangen, Angst den Hund zu verlieren, Hund pflegerisch vereinnahmen, Grenzen...
Nach all dem Schrecken und Bangen
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Gut, dass es Lucky überstanden hat.
Für die Wartezeit, unternimm vielleicht ein paar schöne Dinge, um dich abzulenken.
Auf alle Fälle bewege dich viel.
Alles Liebe!
Danke für eure Anregungen.
Sind alles wichtige Aspekte.
Ich habe eine Tierwaage bestellt und werde eine eigene Wiegetabelle führen in kürzeren Abständen.
Ich gebe ihm mehr Futter mit Zielgewicht 36kg. Nicht alles auf einmal. Ich "schleiche" es langsam ein.
4 Mahlzeiten füttere ich ohnehin, eine fünfte geht auch noch.
Mit Blick auf das bisher Erreichte, höre ich vielleicht auf mich verrückt zu machen.
Ich drücke für alle die die Daumen brauchen.
vllt könnten wir für Mittwoch Nachmittag auch ein paar Däumchen haben. Rosi wird unter Narkose untersucht. Wir kämpfen seit Wochen gegen Blut welches aus der Scheide austritt.
Gedanken und Daumen für Rosi
Biographien alter Meister, gerne von R.Safranski, Bildbände impressionistischer Maler, Bücher von Bärbel Wardetzki und Peter Dreitzel, Hospizarbeit,
etliche Krimis mit lokalem Bezug; da gibts viele verrückte Sachen.