Holunder wächst am liebsten da, wo die Vögel ihn hinschittern - gepflanzter Holunder krepelt anfangs i-wie immer nur rum.
Beiträge von McChris
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Meine Paprikanten (kein Schreibfehler, wir nennen die hier so
) und Chili sind auch noch mittelklein - das liegt hier aber daran, dass es im Haus nicht SOOOO warm ist, wie sie es gern hätten.Sobald sie ins Gewächshaus gehen, legen sie dann aber den Turbo ein.
Tomaten und Paprika stehen hier als Starkzehrer in noch nicht ganz verrottetem Mist-Kompost. Das scheinen sie zu mögen. Ich muss nur etwas dazukalken, sonst hab ich Probleme mit Blütenendfäule. Hier gehen sie auch von der Anzuchtschale erst in einen kleinen Topf und dann nochmal in einen größeren. Ich finde auch, dass ihnen das umsetzen gut tut. Andere Pflänzchen mögen das ja gar nicht.
Gestern noch Schnee und heut sind bei 15°C die Kartoffeln endlich gelegt.
Als Wink für Murphy liegt ein Vliess aber parat. Hier weiss man ja nie. -
Ich dusche immer, bevor ich in die "Zivilisation" aufbreche, was nicht sooo häufig vorkommt und ansonsten nach Bedarf, was bei Tätigkeiten mit körperlicher "dreckiger" Arbeit halt mal sein muss. Ansonsten für "jeden Tag" sind hier auch Waschlappen und popelige Kernseife gefragt.
Mir gehts tatsächlich so, dass ich beim Einkaufen o. Ä. mittlerweile fast Nasen-Krämpfe bekomme, ob der ganzen künstlich ekeligen Gerüche nach allem möglichen parfürmiertem Zeugs. Ich mag "echte" Gerüche wie Wiese in der Sonne, aber wenn ich an der Kasse vor mir wen mit "Frühlingsfrische", neben mir wen mit "Meeresfrische" und hinter mir wen mit "Bergfrische" stehen habe, empfinde ich das als olfaktorischen Angriff.....
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Hm, angeblich ist es Bio, also keine Ahnung ob die gespritzt werden.
Kommt drauf an, welches "bio". Die klassischen Pestizide sind allerdings verboten (was nicht heisst, dass durch Abdrift nicht auch was drankommen kann, wofür der Landwirt nix kann, da gibts aber Grenzwerte, die eingehalten werden müssen)
Allerdings dürfte es sich um diese Jahreszeit um Gewächshaus-Ware handeln, oder um einen Import aus wärmeren Ländern.
Bei ersterem sind das oft Aquaponic-Systeme, bei zweiterem könnte es auch einfach ein "alter" Salatkopf sein, der schon ein paar tausend Kilometer hinter sich hat und deshalb schwächelt. Z. B. wegen unterbrochener Kühlketten, Temperatur-Schwankungen, etc.
Direkt aus dem Garten hab ich nie was Glitschiges feststellen können.
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Der Artikel ist vom letzten Jahr QueenyQ - in einem weiteren Artikel dazu sieht man auch Teile der Einzäunung:
https://www.az-online.de/altmark/beetze…e-91098137.html
Rein aus Herdenschutzsicht:
- Abkalbetermine im Winterhalbjahr sind besonders gefährlich, weil da die Jagd auf Wild für die Wölfe schwieriger ist
- Angus-Rinder zählen zu den recht wehrigen Rinderrassen
- Schafsnetze rund um die Abkalbe-Flächen könnten bereits einiges bringen, grad, wenn es Block-Abkalbungen gibt, was hier der Fall zu sein scheint
- Mutterkühe ziehen sich zur Geburt von der Herde zurück, da sind Zwillingsgeburten natürlich ganz besonders gefährdet, weil die Kuh unter der Geburt des 2. Kalbes das Erstgeborene nicht verteidigen kann
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Eigentlich würden die im 2. Jahr dann Samen bilden - aber ohne dass sie ne Knolle im 1. Jahr ausgebildet haben, kenn ich das nun nicht.
Das junge Blattzeugs kann man in den Salat hauen.
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Hier glitscht nix beim Eisbergsalat aus dem Garten.
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Hat hier jemand so eine SOS-Kinderdorf oder ähnliche Patenschaft? Und kann mir einen groben Überblick geben, wie das so ist und worauf man da achten muss, um eine seriöse Orga zu finden?
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Aber plötzlich erscheint es mir logisch, dass die Leute mit dem ganzen Mehl ja auch irgendwas machen müssen
So logisch finde ich das gar nicht.....Einem Grossteil genügt vermutlich das HABEN. So bitter das ist.
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Zum Speien ist das.