Beiträge von McChris

    Lieber auf jeden Fall noch ne Mittelstrebe?

    Ja, unbedingt - der Druck von soviel auch mal nasser Erde ist enorm, sonst drückts das Hochbeet in Boot-Form (=mit Bauch :lol: )

    Manche nehmen dafür Gewindestangen - hier hats bisher auch ein 6x6-Balken getan. So tief eingesetzt, dass es nicht beim Arbeiten im Beet stört.

    Baue ich jetzt morgen meinen Kompost oder nutze ich den Gartenkram zukünftig für Mulch :ka: ?

    Beides.

    Jetzt "akut" würde ich erstmal mulchen - aber im Verlauf hat man ja häufiger mal grössere Mengen von irgendwas, was zum Mulchen allein zuviel wäre oder was noch zu "grob" ist und erst anrotten sollte und da ist ein guter Komposter was Großartiges.

    Hmm Nähe zwischen den Hunden wäre schwierig weil ich glaube dass das ne Hündin ist und Miss Schnauznase Weiber ja voll doof findet.

    Dann vllt. wenigstens Ihr Menschen - also Du und Deine Mutter.

    Dann kennt der Hund Euch und sortiert Euch als "ok, gehört hierher, check" ein - das ist auch schon hilfreich.

    Je mißtrauischer man diesem Hundetyp begegnet, desto mehr "triggert" man im Grunde das, wofür er ursprünglich mal da war.

    Wenn Ihr Mensche da einen entspannt-freundlichen Umgang hinbekommt (und im Normalfall ist JEDER Halter solcher Hunde froh, wenn mal einer nicht sofort abhaut), kann man schon viel in eine gute Richtung lenken.

    Mulchen kannst Du den Boden sofort, das speichert gut Feuchtigkeit und ist bei eher sandigem Boden eh super - ob Rhododendron-Blätter in größeren Mengen da taugen, weiss ich aber nicht. Ich hab heute meine Trampelpfade nur gemäht, damit ich Grünschnitt zum Mulchen habe.... :lol:

    Ja, ich habs grad im HH-nerv-Thread gelesen. Terri-Lis-07

    Das ist auch erstmal längere Zeit "nur" ein Hund. Nicht jeder HSH in Privathand muss sich zum Schrecken der Nachbarschaft entwickeln.

    Würde sowas in meiner Nähe sein - ich würde mich mit dem Hund gut stellen und auch lockeren HH-Small-Talk-Kontakt mit den Leuts samt Hund halten, weil das schlicht die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die beim erwachsenen Kangal mögliche Fremdhund-Artgenossenunverträglichkeit dann nicht zuschlägt, weil man sich ja ganz gut kennt. Klingt schräg, ich weiss, ist aber, wenns um den Hundetyp an sich geht, eine gute, präventive Variante. Zum "Kennen" muss nicht gespielt werden oder intensiver Kontakt bestehen - da genügt auch regelmäßiges Sehen oder entspanntes Warten ohne Kontakt, während die HH plaudern. Das speichert der Hund dann als "soll so, gehört hierher, check" ab.

    Die andere wäre, abwarten, wie sich das entwickelt. Und sollte es sich schlecht entwickeln - meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Den Tomaten kannst Du die Pferdeäppel (abgelagerte?) auch später noch spendieren und drumrum leicht in den Boden einarbeiten, für den Salat wären die eh zuviel.

    Du kannst auch mulchen, das verbessert den Boden auch während des Wachstums der Pflanzen noch.

    Ich nutze keine speziellen Erden, hätte aber gedacht, dass extra Tomaten-Erde eh schon Dünger enthält - nicht, dass Du Hulk-Tomaten bekommst?

    Hallooo Moderation... wir sind schon auf Seite 1023 ;)

    Hallo User :cowboy_hat_face: - das macht gar nichts. Es ist nämlich kein Gesetz, dass bei Punkt 1000 Seiten ein neuer Thread aufgemacht werden muss.

    Wir machen das frei Schnauze und wenn wer grad Bock drauf hat. Ich jetzt z. B. nicht. :lol:

    Wie hält man sich eigentlich im worst case nen HSH vom Hals?

    Einen "sauberen" braucht man sich eh nicht vom Hals halten - die agieren rein defensiv, auch wenn das mal mit viel Getöse einhergehen kann. Die "sauberen" spektakeln auf ca. 2 Meter Abstand und da hilft deeskalierende Kommunikation. Nicht anstarren, nur aus dem Augenwinkel und mit "weichem" = nicht fokussierendem Blick, die Körperspannung sausen lassen und versuchen, in kleinen Schritten zurückzuweichen, ein wenig seitwärts drehen funktioniert auch sehr gut. Die lesen das sehr gut und reagieren auch darauf.

    das finde ich zum Beispiel toll .... ich bin da ja eher weniger vernetzt, aber es gibt da richtige Katzenparadiese (für meine Laienmeinung)

    habt ihr da Beispiele für? Find ich super spannend! (auch wenn das hier wahrscheinlich nicht umgesetzt wird :frowning_face: )

    Ich muss echt sagen, dass ich das dadurch, dass ich mit Freigangkatzen aufgewachsen bin, immer als unvermeidbares Übel gesehen habe... hm. Jetzt hab ich irgendwie was zum Nachdenken. Da knirscht gerade was in meinen Getriebe, das kann ich noch nicht so gut miteinander vereinbaren, dass ich da ne klare innere Position zu habe.

    Grad heute war im LBV-Heft ein interessanter Artikel zum Thema Vögel und Katzen. Durchaus wohlwollend den Katzen gegenüber.

    Mal grob zusammengefasst:

    - tötet jede Freigängerkatze durchschnittlich 12 Vögel im Jahr (klingt erst mal gar nicht so viel, nicht?)

    - bei reell angenommenen 11.000.000 Freigängern mit Haltern in D sind das 132.000.000 tote Vögel im Jahr - schon sehr arg, oder?

    - dazu kommen noch unbekannt viele Streunerkatzen

    - über 80% der erbeuteten Vögel sind tatsächlich Jungvögel

    - deshalb machen besondere Vorsichtsmaßnahmen in der berühmten BuS richtig, richtig Sinn

    - Erfolge gabs mit der Kombination von einer sehr fleischlastigen Mahlzeit (das reduziert in Tests die Prädation um 30 %) vor dem Rauslassen plus ergiebiges Spielen im Vorfeld, weil tatsächlich der Hauptaspekt beim Jagen durch eigentlich gut gefütterte Katzen der

    unausgelastete Jagdtrieb ist

    - derzeit sind Halsbänder in Erprobung, die über einen Sender Jagdverhalten identifizieren und nur dann einen Signalton von sich geben

    - aber auch quietschbunte Halskrausen/-bänder ohne sonstige Funktion machen es einem auf Tarnung bedachtem Lauerjäger schwerer, die Beute zu überraschen

    - gegen Nesträuber helfen langfristig Dornensträucher

    - auch, wenn Katzen nur in speziellen Regionen dazu beitragen, dass seltene Vogelarten aussterben, ist allein die Menge an erbeuteten Vögeln (und viele davon einfach nur tot-gejagtspielt) in Zeiten von Massenartensterben und stummem Frühling ein Unding