Beiträge von McChris

    ich hoffe das tun viele Wanderer.

    Vermutlich die Wenigsten.

    Auch, wenn Du da in anderen Welten unterwegs bist, ich hab hier in all den Jahren eine Handvoll Menschen erlebt, die die HSH als das genommen hat, was sie sind, sich adäquat verhalten haben (und es ist wunderbar da von Weitem zuzuschauen mit dem Fernglas, wie die Hunde die Kommunikation annehmen).

    Ein Zaun bedeutet für die meisten Menschen, dass sie da auf nichts achten müssen, weil da ist ja der Zaun. Und wenn der Trampelpfad direkt am Zaun langläuft, geht man da lang, weil da ist ja der Weg.

    Als Wanderer taucht man plötzlich hinter einer Kuppe auf und steht direkt am Zaun.

    Ja, sowas ist fies - für beide Seiten.

    Dabei würde ein wenig "Entschärfen" viel bringen - an der Stelle, wo die Wanderer plötzlich auftauchen, eine "Beule" in den Zaun bauen z. B., damit da doch ein wenig Abstand bleibt. Dann weiter parallel zum Zaun laufen ist eigentlich weniger ein Problem.

    Yara ist OK,

    Das ist gut.

    Normalerweise sind hier keine Hirten bei den Herden, nur Schafe und HSH. Die Hunde werden also normalerweise gar nicht gesteuert...

    Steuern im Sinne von "Anleiten" dürfte eher Mangelware sein.

    Steuern im Sinne von "die Hunde zurückpfeifen" sollte aber drin sein, wenn der Schäfer dabei ist. Wenn ich sowas lese, dass die sich nicht kümmern, rollen sich mir die Fussnägel auf. Das ist übel.

    Das Problem wird sein: die HSH fallen ja nicht erfahren und souverän vom Baum. In größeren Gruppen hat man immer Jungspunde dazwischen, die noch viel zu lernen haben (und wenn schon ein Hirte dabei ist, von dessen Anleitung profitieren könnten).

    Es werden auch nicht zwangsläufig nervenschwächere HSH aussortiert, wenn man einfach eine bestimmte Menge benötigt und sonst nicht genug Hunde hätte.

    Und je nachdem, was an dem Tag oder in der Nacht davor schon los war, können auch HSH, die sonst souverän und gelassen sind, schlichtweg mal "drüber" sein und anders reagieren als üblich.

    So als brainstorming.

    Ich wüßte nichts, was Du da falsch gemacht hättest - Du bist wahrscheinlich einer der Handvoll Wanderer von Tausenden, die tatsächlich mit den HSH kommunizieren, sie respektieren und immer versuchen, es ihnen sozusagen Recht zu machen. Es ist schade, wenn der Hund das nicht erkannt hat. Aber woran das lag - ich weiss es nicht.

    Ich überlege jetzt, ob ich dann kein Hochbeet mache, sondern das Beet nehme, das jetzt schon da ist fürs Gemüse.

    Man kann doch erstmal mit dem anfangen, was schon da ist und später noch um ein Hochbeet erweitern, wenn Dir das Gemüsegärtnern Spass macht.

    "Jetzt kein Hochbeet" heisst ja nicht "nie ein Hochbeet".

    Gemüsegärtnern kostet schon auch Zeit - erstmal klein anfangen, grad, wenn man vllt. noch viel mit Renovieren am Haus beschäftigt ist, ist da nicht das Falscheste, bis man sich ein wenig reingefuchst hat.

    In einen ebenerdigen Pool fallen ja nicht nur Hunde, sondern auch Igel und Co. Grad in so trockenen Zeiten wie jetzt, wo alle Wasser suchen.

    Deshalb wäre es grundsätzlich gut, wenn der Pool in irgendeiner Art gesichert wäre.

    Das Traurigste, was ich mal gesehen habe, war ein abgesoffener Siebenschläfer. Das war ein normaler Aufstell-Pool, also nichtmal ebenerdig.

    Holz werden wir keines übrig haben

    Aber vielleicht Paletten, wenn Ihr Material geliefert bekommt, oder so.

    Paletten-Hochbeete sind schnell zusammengeschraubt.

    Ein fertiges Hochbeet gekauft hab ich auch noch nicht.

    Paletten-Aufsatzrahmen kann man auch zum Hochbeet - oder zum eingefassten Beet umnutzen.

    Ich glaub, aktuell hatte Schlaemmchen kürzlich eins gezeigt?