Die kriechen dank drunter durch?
Ja, der Versuch drunter durch ist eigentlich immer die erste Wahl.
Die kriechen dank drunter durch?
Ja, der Versuch drunter durch ist eigentlich immer die erste Wahl.
Ah, ok. So vom Augenmaß her ist die unterste Litze da bei 30/40 cm. Das ist zu hoch. ![]()
Da brauchts nichtmal Springer.
Das ist wirklich bitter.
Ist Pansen ja auch. Halt glatte Verdauungsorgan-Muskulatur.
Pansen? Sind ja auch Wiederkäuer.
Hier ist noch ein ZA zu dem Vorfall in Hessen:
https://www.werra-rundschau.de/lokales/sontra…h-91916867.html
Die Zebus sind jetzt aufgestallt - was nach solchen Vorfällen eine absolut sinnvolle Notmaßnahme ist, aber eben keine Dauerlösung.
Und ja, selbst solche Vorfälle, bei denen "ja nix Offensichtliches passiert ist", können schwerwiegende Folgen haben:
ZitatAm Sonntag brachte das Paar dann die Herde in den Stall. „Seitdem steht die Kuh, die in den nächsten Tagen kalben wird, zitternd im Stall und verweigert das Fressen.“
Ein Bekannter von mir hat sowohl Fleckvieh als auch Zwerg-Zebus. Während das Fleckvieh nach der üblichen Vorlaufzeit an die HSH gewöhnt werden konnte, hats bei den Zwergzebus nicht funktioniert, die sind in ihrem Verhalten da noch weit ursprünglicher, die Wahrscheinlichkeit, dass man da rein auf technischen Herdenschutz angewiesen ist, ist also recht gross.
Und der technische Herdenschutz war ja vorhanden. Wobei ich nirgends ein erkennbares Bild vom Zaun gefunden habe, denn 4 Litzen auf 1,40 ist eine schwierige Reihen-Verteilung.
Ich möcht nicht tauschen und drück die Daumen.
Ich rette mich in schützende Diplomatie und Doppeldeutigkeit und der Pulli bekommt von mir deshalb ein: WOW ![]()
Ich glaub, dass Hasilein da empathisch genug ist, dass das Kind da keine Panik hat...Und es vllt nicht mal mitbekommen hat.
Eben - die sollten froh sein, bei mir wären sie kopfüber in der Regentonne gelandet. ![]()
Ja, das hab ich auch gesehen.
Das ist schon übel, wenn Du bei Deinen Tieren wachst, nachdem die Wölfe schon da waren und dann hörst Du sie immer noch nicht weit entfernt.
Hier kann man das mal lesen - sozusagen den Erfahrungsbericht der Mutterkuhhalterin:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=43…400794918879444
Eigentlich ist genau sowas der Grund, warum ich die Hunde habe.
Hier im Umfeld ist auch immer noch "was" unterwegs. Nie so nah, dass es wirklich Probleme machen könnte, aber nah genug, dass die Mc`s "es" in der Nase haben.
Wie gerne würde ich sie nachts aus dem Mini-Auslauf lassen können, damit sie mal richtig Terz machen können.
Aber das geht ja nicht, weil es könnte wen in der Nachtruhe stören.
Derweil WIR seit 17 Monaten keine Nachtruhe mehr haben, weil Amazonier nebenan.
Kann mir das bitte wer erklären?
Ich möchte bitte einfach Herdenschutz betreiben können, wie es ihn braucht.
am Rad drossel ich das Tempo
Ja, das ist auch viel wert. Aber hier wäre das Utopie, hier ist ja schon Hund wenigstens anleinen Utopie.
und beim 3. Mal spätestens sind wir manchmal nur noch Blick Wert.
Ja, so einfach könnte es sein. Du gehst durch Dein Verhalten auf die Kommunikation der HSH ein und zeigst Dich ihnen absolut berechenbar. Das macht eine Menge aus.
Vier davon sind letzte Nacht in eine Rinderherde eingedrungen, wurden vom Besitzer entdeckt, ließen sich mit Krach und Menschen nicht vertreiben. Erst als mit dem Auto (durch den Zaun) auf der Weide die Verfolgung aufnahm, konnte man sie verjagen.
Das hab ich gelesen, das war sehr aufwühlend, was die Halterin da geschrieben hat.