Beiträge von McChris

    In der Regel benötigst du vermutlich aber keine zweite Person die deinen Patienten festhält?

    Das macht aber doch abseits der Corona-Pandemie im Normalfall der Halter.

    Ich wollte aber, ehe es zu Mißverständnissen kommt, nur mal ausmalen, wie es sein könnte, wenn auch andere Berufe ihre Einzeltätigkeiten so aufdröseln. Das hat sich mit meinem Job angeboten, weil es da viele vergleichbare Tätigkeiten gibt.

    So nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist." Das soll weder heissen, dass ich diese Leistungen nicht zu schätzen wüsste, noch, dass ich nicht gewillt wäre, sie auch zu zahlen. Aber laut drüber nachdenken, wie anders mein Gehalt mit so Einzelauflistungen hätte aussehen könnten, fand ich grad einfach interessant.

    Die Versicherungen werden sich das Geschäft nicht entgehen lassen. Dann gibt es unterschiedlich hohe Beiträge und vielleicht muss so manches Risiko bei der einen oder anderen Versicherung gesondert versichert werden. Pech wird man wohl eher bei alten Tieren haben, das ist aber aus kaufmännischer Sicht verständlich.

    Ich hab tatsächlich mal interessehalber bei der Hansemerkur angefragt, ob sie eigentlich auch HSH im Einsatz kranken- und OP-versichern.

    Ja, würden sie. Ist allerdings mit Einzelversicherungen nicht alltagstauglich, weil die meisten Weidetierhalter mit HSH ja doch eine größere Menge Hunde im Einsatz haben. TA-Kosten für HSH, die nachweislich von Wölfen schwer verletzt werden, werden durch die Riss-Entschädigungen nicht ansatzweise gedeckt.

    Venöse Blutentnahme Hund 12,80€

    Ich möchte bitte mein Gehalt als ITS-Pflegekraft komplett zurückgeben und dafür lediglich die gefühlt Milliarden von Blutentnahmen während meiner beruflichen Laufzeit nach diesem Satz bezahlt bekommen. :emoticons_look:

    Pumpernickel ist auch ohne Dose drumrum schon ewig haltbar.

    Die Dosen vom Dosenbrot landen hier meist in der Werkstatt - für Schrauben, Kleinteile und Co. :pfeif:
    Und die Deckel kann man auch fürs Hundefutter und so weiterverwenden.

    Ähnlich wie die von der vegetarischen Streichcreme in Dosen.

    Hier in der Region gibts mittlerweile 2 Bäckereien, die auch Dosenbrot anbieten, da gibts dann auch mal "besondere" Sorten.

    Zu den "Blackoutverschwörern" und sonstigen Verschwörern, da hab ich mal ein interessantes Buch gelesen über soziale Medien, also FB, Telegramm, und auch Google. Dass diese Medien Algorithmen verwenden, die im Grunde nur Negatives hypen, weil es immer nur um Klicks geht. Möglichst reißerische und emotionale Headlines sind bekanntlich ein Klickgarant.

    Das wiederum verändert auch die Art, wie wir selbst kommunizieren und die Dinge angehen.

    Wenn um einen herum nur virtuelle Marktschreier unterwegs sind, die uns ständig zuschreien, dass wir alle untergehen werden, ist es schwieriger, einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Ja, ist beim Thema Wolf auch so.

    Es geht in Gruppen und anderen sozialen Websites nicht darum, Ruhe und Gelassenheit zu verbreiten,

    Wir haben es ja zumindest für hier ein wenig in der Hand, eben doch Ruhe und Gelassenheit zu verbreiten und ich finde, dass uns das hier bisher ganz gut gelungen ist.

    Diese Trocken-Tortellini finde ich immer ziemlich seltsam, aber wenns wirklich widerlich schmeckt, klingts nach i-wie verdorben. Grad, wenns gleich wieder raus will beim vorsichtigen Kosten, würde ich darauf hören.

    Panik ist immer ein schlechter Berater.

    Allerdings ist es wohl auch schwierig für offizielle Stellen, da die Balance zu finden.

    Es wurde ja grad erst das Killerkaninchen-Video verlinkt - das fand ich in Sachen "Erwachsenen-Bildung" schon etwas peinlich.....

    Aber mit: "Schaut, Leuts, es wär ganz gut, wenn jeder sich für ein paar Tage in Sachen Nahrung, Trinken, etc. selbst ausstattet, weil das Katastrophenschutz und Helfer in der ersten Zeit extrem entlastet", scheint man kaum wen erreichen zu können.

    Wie sieht es bei Konserven (Büchse, Glas) betr. zu tiefe Temperaturen aus? Könnte ich z.B. im Winter einen Balkon nutzen? Im Haus meiner Cousine hatte die Küche ja meist um die 4°, das war kein Problem. Was ist aber bei unter 0°?

    Frost und recht starre Gefäße, die mit feuchten Dingen gefüllt sind, passen i. d. R. nicht zusammen. Wasser, das einfriert, braucht mehr Volumen, deshalb gehen solche Gefäße oft kaputt dann.

    Wenn ich was draussen lagern müsste - in gescheiten, wasser- und mäusesicheren Behältnissen - würde ich da lieber trockene Lebensmittel lagern.

    An Tag 1 bleiben die Märkte zu, steht doch im Artikel ausdrücklich geschrieben.

    Also Blackout passiert an Tag 0 - Ware wird innert Stunden schon zu warm, taut auf, verdirbt.

    Tag 1: Läden zu, wegen Vorbereitungen (welche denn eigentlich?)

    Tag 2: Läden machen Ausgabe .... alles Gekühlte und TK-Ware sind bis dahin verdorben.

    Ein pfiffiger Inhaber würde vermutlich die Ware aus den offenen Kühlregalen in die noch nachkühlenden großen Gefriertruhen räumen - die halten die Kälte noch ziemlich lang und sind ja auch im Vollbetrieb nie bis Oberkante gefüllt.

    "Zu bleiben" heisst ja nicht, dass gar niemand dort ist.

    Ich finde den Ansatz, der in den Artikeln beschrieben wird, gar nicht schlecht - eben weil er auch im Vorfeld so an die Bevölkerung kommuniziert wird.

    Es bedeutet ja: Ihr bekommt, was noch brauchbar ist, aber es wird verteilt. Das kann schon deutlich "Druck" rausnehmen. Denn Plünderungen entstehen ja aus der existentiellen Emotion heraus "ich bekomme sonst nichts". Das ist ja eine völlig andere Motivation dahinter als bei purem Vandalismus.

    Ein paar Tage abgeschnitten von der Versorgung (Flut) und hier hat niemand geplündert. Es gab keine Gewalttätigkeit, keine Ausschreitungen.

    So ist das bei unglaublich vielen der viel zu vielen Katastrophen in der vergangenen Zeit. Da standen gegenseitige Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt ganz oben auf der Liste.