Beiträge von McChris

    Bei den Spänen habe ich echt das Problem, dass jeden Tag alles komplett durchgewühlt ist, weil die ja doch recht locker sind. Genauso schafft meiner es, dass er die Späne so zur Seite wurschtelt, dass in der Mitte der Beton frei liegt und ich streue wirklich genügend ein.. :lepra:

    Das hab ich bei den Rindern mit jeder Einstreu - die liegen ja weit mehr als Pferde, sind noch dazu behörnt und graben beim Liegen mit den Hörnern gern "Löcher", oder beim Strampeln mit den Beinen im Liegen.

    Wir haben jetzt als guten Kompromiss Boxenmatten plus Stroh-Einstreu. Selbst, wenn sie Löcher wühlen, bieten die drunterliegenden Matten (obwohl recht hart) noch genügend Komfort. Die Matten trocknen auch deutlich schneller ab als Beton.

    Da steht fast nirgends, wo die Ohren herkommen.

    Als Rinderhalter will ich nur mal anmerken, dass viele Rinder an den normalen Ohrmarken im Sommer noch Insektenabwehrmarken dran hängen haben, heisst, die Ohren sind eine der Hauptstellen bei der Anwendung von Insektiziden am Rind.

    Ich würde da auf "bio" und deutsche Herkunft achten.

    Wir haben bei den Rindern mal ein 3/4 Jahr Strohpellets getestet.

    War so lala vom Ergebnis.

    Im Sommer ok - eine nette, gut sauber zu haltende Einstreu. Man braucht aber schon recht viel, um eine leidliche Liegefläche hinzubekommen.

    Die beim Einstreuen nötige Befeuchtung, damit die Dinger aufquellen und zefallen, ist im Sommer ein angenehmer Nebeneffekt.

    Im Winter aber für uns total daneben - Ziel ist ja eigentlich eine trockene Einstreu. Das trocknet im Winter halt einfach nicht ab. Bei zu wenig Befeuchtung bleiben mehr Pellets ganz und man läuft dann richtig blöd und rutschig drauf.

    Nicht zerfallene Strohpellets wurden gefressen. Das "Mehl" nicht.

    Die nassen Stellen sind auch doof zu misten. Das pappt ganz schön.

    Unser Fazit war: wohl eher ein Einstreumaterial für die Liegeboxen von Kühen, weil da nicht reingestrullt oder -gekotet wird.

    Obs von staubempfindlichen Tieren vertragen wird, hängt vom Ausgangsmaterial ab. Da muss man aufpassen, wo man kauft.

    Hier haben die Landwirte dieses Jahr nach der langen Regenperiode zur Erntezeit das Stroh, was sie wegen schlechter Qualität nicht zu Ballen pressen wollten, an die Pelletfirma abgegeben...

    Gestern hier in Berlin. Drohnenshow gegen Silvesterböller. :bindafür:


    Drohnenshow Berlin

    Die passenden Motive finde ich ja mal richtig gut! Danke für den Link.

    Wenn ICH mal Silvester feiern kann, so wie ich es gern hätte, wäre das auch draussen bei den Tieren, aber eben still und friedlich. Ein paar Laternen auf den Zaunpfosten, vllt. ein klitzekleines Lagerfeuer fürs Stockbrot, oder so. Denn eigentlich bedeutet mir Silvester weit mehr als Konsumnachten, ich würds auch gern mal feiern können und nicht rein auf die Tiere aufpassen.

    Das Maul des Hundes ist ja für fast alle Instinkthandlungen und Selbsterhaltungstrieb / Selbstverteidigung von elementarer Bedeutung. Ein Hund merkt ja, wenn wir ihm das außer Gefecht setzen.

    Das ist eine gute Erklärung für das zumindest Unbehagen, das hier die Mc`s anfänglich mit dem MK hatten.

    Sie tragen ihn nur bei TA-Besuchen, einfach zur Sicherheit und zur Entspannung für die MA beim TA.

    Aber ja, natürlich schränkt ein MK einen Hund ein.

    So dass er sich dran gewöhnen können muss und man ihm da ein wenig Zeit für geben sollte.

    (Im Notfall MK druff und gut, aber hier gehts ja ums geplante dran Gewöhnen)

    Für die Mc`s ist z. B. einfach das Riechen exorbitant wichtig. Mit MK haben sie da unmittelbar vor der Nase den Metallgeruch, dauerhaft.

    Auch die Vibrissen sind für die Mc`s wichtig - wenn sie im Einsatz durch hochstehendes Gras preschen oder sich durch Gestrüpp quetschen müssen.

    Dass sich da ein Hund unwohler fühlt, wenn da was behindert wird, kann ich nachvollziehen.

    Bei Geschirr, Halsband und so hängt die eventuelle "Freiheits-"Einschränkung ja situativ von der Leine dann ab (was man ja auch dann kleinschrittiger übt), da ist das Anziehen an sich erstmal nicht so dolle von der Auswirkung auf den Hund.

    In der aktuellen Ausgabe des LBV-Hefts ist ein interessanter Artikel zum Thema "Das Ende der Freiwilligkeit". Da gehts darum, dass wir es uns als Bewohner dieses Planeten tatsächlich nicht mehr leisten können, lediglich auf freiwilliger Basis Natur-, Arten- und Klimaschutz-Maßnahmen durchzuführen, sondern es um Klassen verstärkte politische Bemühungen, die durchaus auch Vielen wehtun, braucht, um unseren Planeten für uns bewohnbar zu halten.

    Auf diese Erkenntis setze ich auch bei der verdammten Böllerei.

    Aber ist halt was, wo sich Verbote nur schlecht kontrollieren lassen.

    unser neues Vogelhaus wird gar nicht angenommen. Was kann man da tun?

    War da schon mal eins? Wie lange hängt es da schon?

    Ihr seid doch grad erst eingezogen? Manchmal brauchen sie ein wenig, bis sie es wirklich gefunden haben.

    Hier war der "Standort" tatsächlich immer ziemlich egal.

    Wegen des Sperbers hängt hier mittlerweile viel unter einer Blautanne, da sind sie schnell in Deckung, wenn was ist.

    Aber dann hast du ja die Entwicklung

    Ja, so sehe ich das auch. Bei allen mir bekannten "Aggressionsmustern" gibt es eine Eskalationskurve. Da eskaliert nichts von 0 auf 1.000.000. Aus dem Nichts.

    Die Beschreibungen der Attacken von diesen Bullys sind doch typischerweise: "und dann hat der Hund auf einmal einen Blick gehabt, wie noch nie zuvor und stürzte sich im selben Moment auf den Menschen".

    Selbst, wenn man davon ausgeht, dass sehr wahrscheinlich viele Vorzeichen von vielen Haltern schlichtweg übersehen werden, zieht sich diese Beschreibung ja durch die Vorfälle wie ein roter Faden. Ich kann nicht glauben, dass da alle Halter allesamt was übersehen haben.