Oh nein. Ach, Mensch.
Es gibt Momente, da steht die Welt einfach still und Worte sind nichts. Fühl Dich in den Arm genommen.
Oh nein. Ach, Mensch.
Es gibt Momente, da steht die Welt einfach still und Worte sind nichts. Fühl Dich in den Arm genommen.
Veranstaltungshinweis - online-Veranstaltung "Herdenschutz - Wolf"
https://www.aelf-tw.bayern.de/landwirtschaft/345319/index.php
DNA ist nicht eindeutig genug bei dem Pferd, das Ergebnis, bzw. Nicht-Ergebnis ist da:
Hier noch ein weiterer Bericht zu dem mutmaßlich gerissenen Pferd, die DNA steht noch aus, das dauert ja gern:
Eine nicht hochfieberhafte Blasenentzündung wirkt sich kaum aufs Allgemeinbefinden aus.
Der erste Weg sollte sein: mit Hund und Urinprobe zum TA.
Welche ungefähre Tonlage ist das denn?
Wenn das mit so Sachen wie Sopran zu tun hat - keine Ahnung.
Aber mitteltief, grad mit tassut s Videos kombiniert, passt ganz gut.
(Der Bison ist übrigens übelst gelaunt, präsentiert die Seite und das Grollen kann man ähnlich wie das Knurren beim Hund sehen - wäre der Typ nicht weitergefahren, hätts ne Beule geben können)
Das ist einer der Klassiker, solche Anfragen bekommt man zuhauf, wenn man HSH einsetzt:
Für mich klingt das nach Rehbock bellen. Aber vermutlich weißt du ziemlich genau, wie sich das anhört 😅
Ja, das kenn ich gut.
"Mein" Hau-hau-hau ist viel kürzer, knackiger, es hallt auch nicht so nach wie z. B. der typische Fuchs-Schrei, das schreckende Reh oder auch der Luchs, die drei können sich ja durchaus im ersten Moment ähnlich anhören. In einen Fuchs-Schrei passen die drei haus hier locker rein.
Es sind immer drei rasche haus hintereinander. Die zeitlichen Abstände zwischen den Rufereignissen schwanken sehr. Mal sinds 30 Sekunden, mal einige Minuten.
McChris Und wenn du doch mal deine schlechte Tonaufnahme von sehr weit weg hier einstellst? Vielleicht kann jemand was draus machen.
Ich versuch die Woche mal eine bessere hinzukriegen. Die zufällige, die ich hab, ist wirklich megaleise (also auf volle Lautstärke gestellt) und von 1 Tal weiter. Da hört man fast nichts.
Da fällt einem nichts mehr zu sein.
Die arme Frau, der arme Junge, die arme Familie.
Und Hochachtung vor denen, die zu Hilfe geeilt sind.