aber so langsam fällt es schwer, noch die Hoffnung auf ein Wunder zu haben.
Es wird von Profis immer wieder betont, dass Arian gerade aufgrund seines Autismus besondere Skills haben kann, die ihm das Überleben da draussen eher ermöglichen als anderen 6-Jährigen. Z. B., dass er höchst wahrscheinlich im Dunklen überhaupt keine Angst hat. Dass er ansozialisierte "Tabus" nicht hat, wie z. B. etwas essen, was "man" sonst einfach nicht isst. Oder dass er wenig Hemmungen haben wird, einfach irgendwo Wasser zu trinken, oder sich ein gut geschütztes Versteck zu suche, wo andere Kinder gar nicht drauf kämen.
Ich finds im positiven Sinn total irre, was bisher alles auf die Beine gestellt wurde bei der Suche. Auch heute wieder.
https://www.ndr.de/nachrichten/ni…misster554.html
Zitat
"In diesem Bereich wurden in den letzten Tagen immer wieder Fußspuren gefunden, die von Arian stammen könnten",
Weil es Sinn macht, dass das Finden weit schwieriger ist, solange Arian sich bewegt, als wenn er stationär an einem Punkt bliebe, bewahre ich mir den Optimismus, dass er sich irgendwie durchschlägt und vor allem am Leben ist.
Und all die Menschen, die sich so massiv bei der Suche einsetzen: Ihr seid grossartig!