Von was für "mehr Rechte" wird hier grad überhaupt gesprochen?
Beiträge von McChris
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Ich pack das mal hier rein - das hat indirekt auch was mit Herdenschutz zu tun, einfach deshalb, weil der Mutterinstinkt von Kühen zu den Herdenschutztaktiken gezählt wird.
Charolais zählen übrigens zu den eher umgänglichen Fleischrinderrassen, ohne besonderes Aggressionspotential. Aber Mutterkühe mit Kälbern sind eben genau das: Mutterkühe mit Kälbern.
Wir brauchen für den Herdenschutz Rinderrassen, die ein gutes Verteidigungsverhalten zeigen. Gerade in Freiweide auf Almen, gerade im Wolfsgebiet, wie es dort eins ist. Bären streifen da auch mal durch.
Und dann wird genau das zu einem Problem.
Die Verletzten tun mir aufrichtig leid - ich habe da keine Lösung für.
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Ich hab vorwiegend Buschtomaten in Kübeln und da stecke ich bereits beim Pflanzen für später einen Stützstab mit rein. Angebunden werden die Pflanzen aber erst, wenn sie Früchte tragen. Ich stecke den Stab so früh, um nicht unnötig Wurzeln zu verletzen. (Ausserdem nutze ich die Stäbe bei angekündigtem Hagel oder so auch, um eine Schutzfolie zu befestigen.
Auch an niedrigwüchsigen Kübeltomaten hängen ja im Lauf der Zeit ein paar Kilo Früchte, das ist ganz schönes Gewicht.
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Hier ist nochmal das Video von vor einem Jahr, als sich dieser Pferdebetrieb nach dem ersten Wolfsübergriff mit verletzten Pferden dazu entschlossen hat, Herdenschutzhunde einzusetzen:
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Kann ich in einen Zaun aus Katzennetz eine Tür einbauen? Brauchts vermutlich nicht, oder?
Ich möchte für meine Katze einen Platz schaffen, in dem sie das Gras und die Vögel und die Sonne genießen kann. Leider ist unsere Straße (obwohl 30er Zone) extrem befahren und die Autos rasen hier auch wie die Irren um die Kurve. Deswegen kommt Freigang nicht in Frage, auch wenn wir eigentlich dafür echt prädestiniert wären
.Daher möchte ich einen Teil des Gartens vorübergehend einzäunen. Das Problem ist, dass die Kellerwohnung vermietet ist und der Mieter genau da raus muss, wo der Zaun hinsoll. Ich bau den ja nicht ständig ab und auf, sondern der bleibt, bis Coco nicht mehr ist (was hoffentlich noch LANGE dauert!). Könnte der theoretisch über den Zaun steigen oder geht das nicht? Coco ist nicht der Springer, die geht eher unten durch, also höher als so ein normaler Pferdekoppelzaun-Weidestecken wird das Ganze nicht. Ich muss Coco ja eh hin und zurück bringen, da mein Haus keinen direkten Zugang zu diesem Stück Garten hat, seit da die Mietwohnung ist.
Ich kann mir den gewünschten Zaun nicht richtig vorstellen - aber es gibt für Schafsnetze extra Törchen, die man in den Zaun einbauen kann, vllt. wär das ja was?
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Anders als dort beschrieben, kommt es aber durchaus vor, dass aus dem Ruder gelaufene HSH die eigentlich zu schützenden Weidetiere reissen und anfressen.
ABER: da gibts im Vorfeld deutlich sichtbare Probleme, da findet man schon mal unklare Verletzungen an den Weidetieren, das würde nicht von 0 auf 100 so dermaßen eskalieren.
Die Halter dort haben Hundeverstand und die Hunde mit viel Herzblut integriert, die hätten gemerkt, wenn da ein Problem entsteht.
In einer Herdenschutzberatung würde vermutlich empfohlen werden, zwecks besserer Übersichtlichkeit, die Weidefläche aufzuteilen in kleinere Abschnitte.
10 ha können verdammt viel Laufwege sein, Pensionspferde-Gruppen sind i. d. R. was anderes, als ein wirklicher Herdenverband, auch auf dem Foto kann man gut sehen, wie weit auseinander die Tiere beim Grasen sind. Das macht es auf so großen Flächen schwer für die Hunde. Dann vllt. die falsche Windrichtung, ein weit weg abseits stehendes Pony und es ist passiert. Zaubern können sie leider nicht, die HSH.
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Mir gehen nur die Anlaufstellen für eine Antwort langsam aus
Einfach den Landwirt selbst fragen bei Gelegenheit.
Einer der Anlieger dort oder ein anderer Landwirt, den Du i-wo triffst, wird Dir sagen können, wem das Stück gehört.
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Kannte bisher nur nicht dass man Kalk auf Pflanzen „oben drauf streut“.
Das macht auch überhaupt keinen Sinn, Kalk soll ja in den Boden.
Wenn Du rausbekommst, was das war, gib mal Bescheid, mich interessiert es auch.
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nocheinCharlie evtl. Kalk?
Hab ich als ersten Gedanken auch gehabt, aber das wäre ganz schön viel.
Auf dem Foto siehts so aus, als wäre ein Brache-Anteil damit bepulvert worden?
Gesteinsmehle würden mir noch einfallen, die wirken gegen Schädlinge und Pilzerkrankungen.