Beiträge von network

    Ja das stimmt.

    Mich fasziniert ihr kurzer, kräftiger Schnabel der wie ein Mahlwerk rechts & links kleine Schalenteile 'raus mahlt' :D

    Es ist eh gerade sehr schön an den Futterstellen und schon zeitig morgens wird gerufen und Äste gesammelt und gestritten und und und, aus der Ferne höre ich die Kraniche, einfach herrlich dieses Frühjahrerwachsen :herzen1:

    Alleine anzunehmen, das dieses eher relativ kurze Zeitfenster nach diesem grausamen Geschehen um diese arme Frau, also der Zeitpunkt bis zum Eintreffen der Nachbarn, der Rettungskräfte, der Polizeibeamten inkl. wegbringen der Hunde, das Züchterpaar bewußt genutzt haben soll einen weitreichenden Plan zu schmieden, welcher Hund weshalb eingeschläfert werden soll ... das ist mehr als abstrus!

    Dieser Mensch der in solch unvorstellbarem, ihm zuvor noch nie erlebtem Zustand noch klare Gedanken fassen kann, der möge hier bitte laut ICH schreiben!

    Dass sie durch ihren Anwalt versuchen wird ihre bedingte Haftstrafe in Hausarrest mit Fußfesseln umzuwandeln, kam gleich am verhandelten Prozesstag zur Sprache. In Österreich ist das bei diesem Strafmaß nach Antrag und Prüfung vorgegebener Voraussetzungen möglich und ist selbstverständlich mit hohen Auflagen verbunden, Kosten für die elektronische Überwachung tragen die jeweils Verurteilten.

    Sie lebt nicht mehr in unmittelbarer Nähe der Opferfamilie.

    Weshalb lange vor Prozessbeginn Widerspruch gegen das lebenslange Hundehalterverbot eingereicht wurde, wurde durch ihren Anwalt öffentlich mitgeteilt.

    Wo lässt sie persönlich verlauten, dass sie weiter züchten will?

    Warum soll eine verurteile Person Rechte verlieren?

    Warum soll sich ein Anwalt nicht für die Rechte seiner verurteilten Mandanten einsetzen?