Das lässt sich nicht schnell mit ja/nein beantworten und ist OT … aber da ist der Fred ja eh unterwegs 
Im nahen europäischen Ausland kommt der willige Käufer schneller und ungeachteter des Gebrauchs an einen FCI Weimaraner.
Auch ist es in einigen Ländern einfacher, bzw. möglich, mit seinem Grauen (gilt auch für andere Jagdgebrauchsrassen) eine jagdl. Ausbildung anzustreben. In den Niederlanden ist das zumindest so.
Das hängt aber nicht an den Rassen an sich, sondern an den Jagdgesetzen der Länder.
In Dänemark z.B. kann jeder Weimaraner züchten (Mitglied im dortigen RZV muss man sein), in DE musst du vom RZV aus JS-Inhaber sein, auch das gilt nicht nur für den Weimaraner, sondern für sehr, sehr viele Jagdgebrauchshunde die dem JGHV unterstehen. Der Teckel bildet da eine Ausnahme (also NJ als Züchter, doch auch Jäger als Züchter sind im Teckel Klub stark vertreten!), die 3 Setterschläge, Labrador Retriever - nur als Beispiele genannt, es gibt noch einige andere Jagdrassen, dazu werden hier sicher gleich noch Meldungen kommen 
Durch Leistung zum Typ ist das Credo vieler dt. Jagdgebrauchshundzüchter (VDH/JGHV Angehörigkeit vorausgesetzt!) und diese Leistung kann nun mal nur bei der Arbeit und nicht im Ausstellungsring erbracht, bzw. gezeigt werden. Jagdlich geführt und Zuchttiere mit Arbeitsprüfungen/Jagddiplomen haben die ausländischen Grauen auch vorzuweisen, das ist keine Frage, doch es ist nicht alles 1 zu 1 mit dem hiesigen RZV (Zuchtzulassung u.v.m.) zu vergleichen.
Die Weimaraner die in DE auf VDH Ausstellungen gezeigt werden, stammen überwiegend aus dem europäischen Ausland, Polen soll da wohl häufig vertreten sein, Tschechien wird durch das Kupierverbot sicher nachziehen, aus Belgien sind einige unterwegs … somit ergibt sich leider, da sie auch fast ausschliesslich nicht jagdlich geführt werden, sehr schnell das Bild einer 'Schönheitszucht' …