Management in Gruppen ist anders als alleiniges Getier, aber auch spannend und interessant und lehrreich und und und.
Den Gedanken, dass für einen Hund weitere Hunde sein müssten/sollten, hatte ich noch nie, wirklich noch nie!
Bisher zogen immer nur meinetwegen -okay der Zwerg auf Wunsch meines Mannes- Hunde ein. Auch nicht unserer Kinder wegen, wenn ich dagegen bin ist dies ebenso endgültig, wie ein dafür
da bin ich der geborene Egoist!
Bereuen tu ich nichts, weshalb auch, hab ja nix schuldhaftes verbockt 
Meine Hunde an sich betrachte und beschreibe ich als einfach! Sie sind deutlich in ihren Aussagen.
Die Erstgeborene macht keine Gefangenen wenn sie von Fremdhunden belästigt wird, die Kleine hat kein Interesse an anderen Hunden, der Zwerg steht über allem, Kontaktliegen ist nicht wirklich, fressen tun sie alle nebeneinander, zu Hause ist Ruhe, ich finde das alles sehr entspannt!
Im Prinzip leben sie 'Leben und leben lassen', wir sind ein Dreierteam, bleibt fern von uns, Zufallsbekanntschaften gibt es nicht!
Heißt ich muss meinen Trupp nicht seinetwegen managen, sondern im Außenverhältnis anderer Hundehalter wegen, ich bin wirklich happy, dass sie sich gut an mir orientieren. Das wichtigste, oder angenehmste für mich ist, sie sind keine Menschen Hater!
Bin ich nur mit einem Hund unterwegs, habe ich Urlaub 
Hört sich alles easy an, war aber auch ne Menge Arbeit. Mit jedem einzelnen Hund und auch im Team.
Lange Rede kurzer Sinn - ist tierischer Zuwachs angedacht, muss in erster Linie ich als hauptverantwortlicher Mensch dafür sein! So lassen sich imho auch Enttäuschungen ersparen nach dem Motto: ich dachte der andere Hund kommt besser klar mit seinem Dasein, die Kinder gehen mehr ins Freie, die Oma hat Unterhaltung usw. sprich einem Neuzuwachs nicht schon von vorne herein eine 'Last aufbürden', der er evtl. gar nicht gerecht werden kann
Baustellen lösen sich selten ohne Zutun auf.