Beiträge von network

    Dieser blinde Aktionismus ist dumm! Den Hund retten wollen ... und dann?

    Die Überschrift vom express.de ist auch total daneben, in erster Linie wäre der Hund (sofern es stimmt und vollzogen worden wäre!) gestohlen worden, es wäre ein Einbruch und keine Rettung!

    Schlimm ist das diese Ausschlachtung des Dramas und ich teile absolut die Meinung, dass die Presse bisher das Thema Soka nicht explizit gepusht hat ... das übernehmen nun die 'Retter' ... :mute:

    Die Besitzer gingen lt. Artikel nicht eigenständig zu einer Trainerin, sondern die Mutter Betreuerin führte das in die Wege.

    Als verantwortungslos würde ich die Trainerin nicht bezeichnen, keiner weiß was sie noch unternahm, bzw. nicht unternahm, ob oder wie lange überhaupt trainiert wurde. Von Betreuerwechsel ist auch die Rede ...

    Es ist irgendwie verrückt, dass plötzlich so viele Stimmen/Stellen involviert waren, bzw. Hund & Halter kannten und letztendlich doch niemand handfestes unternahm!

    Das ist hart!

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    Unabhängig vom Ergebnis finde ich nicht, dass sich die Behörden/Gerichtsmediziner lange Zeit gelassen haben, im Gegenteil. Es gibt ungeklärte Todesfälle da wartet man wesentlich länger auf Obduktionsergenisse.

    Management in Gruppen ist anders als alleiniges Getier, aber auch spannend und interessant und lehrreich und und und.

    Den Gedanken, dass für einen Hund weitere Hunde sein müssten/sollten, hatte ich noch nie, wirklich noch nie!
    Bisher zogen immer nur meinetwegen -okay der Zwerg auf Wunsch meines Mannes- Hunde ein. Auch nicht unserer Kinder wegen, wenn ich dagegen bin ist dies ebenso endgültig, wie ein dafür |) da bin ich der geborene Egoist!

    Bereuen tu ich nichts, weshalb auch, hab ja nix schuldhaftes verbockt :smile:

    Meine Hunde an sich betrachte und beschreibe ich als einfach! Sie sind deutlich in ihren Aussagen.
    Die Erstgeborene macht keine Gefangenen wenn sie von Fremdhunden belästigt wird, die Kleine hat kein Interesse an anderen Hunden, der Zwerg steht über allem, Kontaktliegen ist nicht wirklich, fressen tun sie alle nebeneinander, zu Hause ist Ruhe, ich finde das alles sehr entspannt!
    Im Prinzip leben sie 'Leben und leben lassen', wir sind ein Dreierteam, bleibt fern von uns, Zufallsbekanntschaften gibt es nicht!

    Heißt ich muss meinen Trupp nicht seinetwegen managen, sondern im Außenverhältnis anderer Hundehalter wegen, ich bin wirklich happy, dass sie sich gut an mir orientieren. Das wichtigste, oder angenehmste für mich ist, sie sind keine Menschen Hater!

    Bin ich nur mit einem Hund unterwegs, habe ich Urlaub :D

    Hört sich alles easy an, war aber auch ne Menge Arbeit. Mit jedem einzelnen Hund und auch im Team.

    Lange Rede kurzer Sinn - ist tierischer Zuwachs angedacht, muss in erster Linie ich als hauptverantwortlicher Mensch dafür sein! So lassen sich imho auch Enttäuschungen ersparen nach dem Motto: ich dachte der andere Hund kommt besser klar mit seinem Dasein, die Kinder gehen mehr ins Freie, die Oma hat Unterhaltung usw. sprich einem Neuzuwachs nicht schon von vorne herein eine 'Last aufbürden', der er evtl. gar nicht gerecht werden kann ;) Baustellen lösen sich selten ohne Zutun auf.