Beiträge von network

    Die Wahl des Hundes/der Rasse sollte primär zum eigenen Leben, bzw. Alltag passen, absolut sogar.

    Geschmacklos finde ich den Vergleich mit sexy gekleideter Frau nicht, aber dumm finde ich ihn. Dumm alleine aus dem Grunde, weil ich es überhaupt für sehr daneben halte, Männern unterschwellig mit diesem Spruch einen Freibrief zu attestieren, heißt ich als Frau empfinde diesen Spruch in Gänze unpassend, da ich mir diesbezügl. nichts sagen lasse!

    Und um Schuld/nicht Schuld geht es mir in dieser Diskussion nicht, sondern um Eigenverantwortung, bewußtem Handeln und vor allem, dass man sich nicht Schuhe anderer Menschen anziehen muss/sollte.

    :D

    Bis auf das mitführen der AT erlese ich nichts, was mir nicht auch schon mehrfach -nicht nur mit Rottweilern- untergekommen ist, bzw. unterkommt :ka: werde ich in einem Hotel abgewiesen, suche ich weiter. Muss/müsste ich in einem Wunschreiseland zu viel offenbaren, bzw. unterm Teppich kriechen um einreisen zu können, ist es nicht mein Wunschreiseland.
    Darüber lange aufregen ist nicht meins, das hält mich nur ab und Alternativen gab und gibt es immer!

    Ich weiß welchen Hund ich neben mir führe und ich weiß auch, was dieser bei Mitmenschen -woher sie ihr Unwissen auch immer her haben- auslösen kann!

    Ich weiß was bei Versicherungen oder der Hundesteuer auf mich zu kommt!

    Ich führe doch Hunderasse xy freiwillig, also lebe ich damit, ich muss nicht, aber ich will es ;)

    Dass solche Erfahrungen/Begegnungen anstrengend sein können streite ich nicht ab, aber aus jeder eine Story zu sehen/machen, ne den Gefallen mache ich der Gegenseite nicht, dazu ist mir derer bla bla zu unwichtig!

    Das df ist für mich wie auch fb nicht maßgeblich.

    Nicht wenige hier mitschreibende User haben das durch Aoleon, befanden sich nach/vor 2000 in ebensolcher Zwickmühle und wünschen sicherlich keinem Hundehalter eine Schlagzeile!

    Dieses ihr/wir Gefälle ist schädlich!
    WIR sind alle Hundehalter und nur weil nicht jeder explizit über negative Ereignisse aus seinem Hundehalteralltag berichtet, heißt das noch lange nicht, dass dieser rosarot eingefärbt ist.

    Wobei ich persönlich z.B. selbst mit zwei Rottweilern noch nie und zwar wirklich nie angespuckt wurde -die lebten übrigens in der Hochzeit aggressiver bis tödlicher Beißvorfälle bei uns- und angegriffen schon gar nicht, im Gegenteil die meisten Menschen gingen mir aus dem Weg und das fand ich gut so!

    Angepöbelt werden kann man auch ohne Listenhund.

    Als Hundehalter sollte man doch eher froh sein, wenn nicht jeder Zwischenfall, Unfall, Beißvorfall in den Medien ausgeschlachtet wird. Da sollte man vom Rasselistendenken wegkommen. Just my two Cents.

    Genau so meinte ich das vorhin mit meinem Statement.

    Was hat man hier in dem Thema davon, wenn nun sämtliche Vorfälle gepostet werden, bzw. was wird damit erwartet?

    Ich bin ja eher Typ Mensch 'halb volles Glas, statt halb leeres ;) und meine, bei der Hundedichte in DE geschieht zum Glück relativ wenig mit Hunden, zumindest was reißerische Aufmerksamkeit mit sich bringt.

    Und dass das nie ein Ende haben wird, haben schon ziemlich zu Anfang der schrecklichen Tragödie im April nicht wenig Hundehalter forciert!

    Pressemitteilungen hielten sich erst sehr, sehr bedeckt mit der klassischen 'Kampfhundschelte' - Hundehalter dagegen nicht!

    Bei einem Beißvorfall mit einem Rottweiler in den vergangenen Tagen, gab es in den online Nachrichten auch ein 'fieses Archivbild' dazu.
    Es wird nicht überall alles unter den Tisch gekehrt, im Gegenteil, ich lese mehr Vorfälle als vor dem schrecklichen Todesunglück Anfang April.

    Ich persönlich sehe allerdings keine Veranlassung jeden gefunden Beißvorfall hier zu posten, egal welche Hunde involviert waren!