Beiträge von network

    So habe ich deine Frage verstanden -all in one für die schnelle Nummer :D - ich finde es ja gut, wenn man weiß was man aktuell nicht (mehr) will!

    Deine geliebte Canon (ick bin Canon Liebhaber durch & durch) würde ich weiter lieben wie sie ist, krank und nicht mehr einsatzfähig ... ist schade drum, aber erneute Diagnosen/Reparaturen kosten evtl. unnötig Geld, da vor allem auch ihr Herz (die Technik) nicht jünger wird |)
    Nachher überschreiten Reparaturkosten den Zeitwert, da gehört dann ultraviel Liebe zum Body dazu, dass man das leisten möchte!

    Die Sony könnte passen ;)

    Die Sony könnte gut passen.
    Klein, leicht, ausreichender Zoom, ein zweiter Akku dazu gekauft (Zoom frisst Strom) und dein Fotothread kann wieder leben ;)

    Wobei ich ehrlich schreiben muss, persönliche Erfahrungen habe ich weder mit der Sony, noch der Panasonic :ka:

    Es sind beides Kleinteile für den 'daher knipsenden' Alltagsgebrauch - günstig, Jackentaschen-/Handtaschen tauglich, eingeschränkte Nutzung - Kompaktkameras eben.

    Das stimmt auch wieder! Bei wenigen Rassevertretern sind Titel schnell aufgeteilt ...

    Die Hunde sind übel dran, zumindest dem optischen Erscheinungsbild nach zu urteilen, deren Alltag kenne ich ja nicht.

    Der Hund bleibt auf der Strecke!

    Wäre ich Hund, ich glaube man hätte mich schon eingeschläfert, oder zumindest zigfach abgegeben ... wild um mich bellen & beißen würde ich, müsste ich mir Veranstaltungen antun, bei denen ich 'nur den Kopf' herhalten muss, damit sich Menschen/Industrie usw. an mir bereichern können ... extrem überspitzt formuliert natürlich |)

    Dennoch, ich finde es teilweise recht schlimm, für was ein Hund alles herhalten muss, was er aushalten muss und wie er vermarktet wird!

    Welches hochsoziale Wesen macht das in solch einer Bandbreite noch mit außer dem Hund :???: Katzen? Eingesperrte Vögel? Die kann man nicht vergleichen denk ich mir ... arme Hunde!

    Bloß nicht bellen/laut sein, das stört im Alltagsumfeld ...
    Bloß nicht beißen, sondern alles gefallen lassen ...
    Bloß nicht unfreundlich sein ...

    usw.

    Genau das sagt die Züchterin meiner Grauen auch!
    Es liegt viel am Anwärter - was er mitbringt an Erfahrungen, wie intensiv er sich einbringt (auch einbringen kann) während der Ausbildung und vor allem, was sein Ziel ist ;)

    Vier Monate Ausbildung können ebenso schlecht oder gut sein, wie vier Wochen oder ein Jahr! Wichtig ist die Zeit danach.

    Klar auf die Jadgschule, ihre Ausbilder und Mitstreiter kommt es auch an, gute Chemie/Stimmung kann den Weg zum gemeinsamen Ziel schon sehr vereinfachen.

    Ich würde den Dackel jedes mal wenn er angerannt kommt mir Leckerlie bewerfen. Gleich mal ne Hand voll.

    Das wirkt Wunder und während der Zwerg frisst, kann man sich gut aus dem Staub machen.

    irgendwann kommt der Dackel nur noch zum betteln angerannt, und wenn du früh genug wirfst belohnst du gleich das Abstand- Halten mit

    Nicht jeder Hund ist käuflich!

    Wie easy wäre der Umgang mit Hunden -auch noch Fremdhunden- wenn alles/vieles mit Leckerlie gen Null zu regeln wäre, das gilt aber natürlich auch für andere Maßnahmen ;)

    Wenn meine Hunde z.B. stänkern wollen, dann wollen sie stänkern!
    Und dieser Teckel will Leute vergraulen und tut das mit Erfolg!

    Ich würde gezielt mehrmals täglich am Teckelhof (mit und ohne Hunde) mit einer großen Wasserflasche entlang laufen, mich zu seinem Wasserfeind machen ... obs was brächte :ka: Teckel haben ja bekanntlich einen groooßen Willen :roll:

    Dass Nachsuchegespanne die wahren Helden der Jagd sind, sagt man sicher nicht umsonst daher!

    Deren Einsätze sind beachtenswert.

    Hier im Berliner Umland (einzelne auch in Berlin) werden überwiegend BGS/HS zur Nachsuche geführt, wobei manche Gespanne auch den Teckel mit einem Schweißhund im Duo führen.