Beiträge von network

    Nein!
    Also ich halte es nicht für ausgeschlossen, aber sicher vorhersagen, kann ich das natürlich auch nicht.

    Der Faktor Zeit spricht ja noch lange nicht für ein vertrauensvolles Zusammenleben. Da kann weder euer Hund, noch ihr etwas dazu :ka:

    Ehrlich gesagt -und das soll dich jetzt bitte nicht niederschmetternd treffen ja :verzweifelt: - muss dir einfach klar sein, dass euer Hund nach den drei Wochen noch nichts leisten kann!
    Drei Wochen gegen ein knappes Lebensjahr sind nichts, verstehst du wie ich meine?

    Ich würde sogar behaupten, dass das kein Hund (ungelernt!) problemlos schafft, also drei Wochen in einem neuen Zuhause und gleich mehrere Stunden sich selbst überlassen :ka:

    Oh weh, das ist heavy :verzweifelt:
    Verletzt hat sie sich hoffentlich nicht?

    Ich kann gut verstehen, dass deine Nerven blank liegen :streichel:

    Tja, was tun?
    Alles sichern ist bei so einer Springmaus schwierig, aber notwendig, da müsst ihr kreativ werden.
    Räumlich trennen mittels Babygitter ... ich kenne eure Räume nicht?!
    Alleine lassen vermeiden, nur wie, wenn ihr zur Arbeit müsst?

    Ihr solltet Familienrat halten, obwohl der Elternhund natürlich auch noch da ist - schwierig das Ganze!

    10Std. alleine sein ist für mein Empfinden einfach zu lange, meinen Hunden mute ich das nicht zu - als direkte Antwort auf die Frage des TS.
    Dazu brauche ich auch keine wissenschaftl. Erkenntnisse, mir reicht mein Bauchgefühl aus!

    In Ausnahmezeiten ist das anders, aber das sind/wären Ausnahmen!

    Diese tägliche Einsamkeit, wenn auch in gewohnten Umfeld, sollte imho ein überschaubares Zeitfenster haben, Hund ausgelastet sein und zusätzl. ausreichender Besitzerkontakt beinhalten - meist geht diese Zeit zu Lasten des Zweibeiners, er muss sich zweiteilen.

    Veränderungen im Alltag sind ja nicht unnormal!

    Wenn die Karten neu gemischt werden müssen, sollte man sich das Ergebnis genau ansehen und für alle Beteiligte das bestmögliche anstreben, auch wenn es mit Anstrengungen und Kompromissen verbunden ist.

    Der Zeitraum bis 10Std. ist sehr, sehr lange für einen Hund ...

    Evtl. kommt doch ein Gassigeher/Stundenbetreuung in Betracht, klar abgeben im Interesse des Hundes ist auch eine Option, aber darüber kannst nur du befinden :ka:

    Erwartet nicht zu viel von dem Knirps!

    Drei Wochen bei euch sind nix, einfach null, da kannst du noch keinen ruhigen, komplikationslosen Alltag vom einem Hund erwarten, das kann er nicht leisten.

    Lasst euch Zeit und lasst vor allem dem Hund Zeit, sein neues Leben kennenzulernen ;)

    Und wenn du in einem zu kleinen Bett noch einen Hund dabei hast, liegt ihr wie ein % - Zeichen auf der Matratze :D :D

    Dein Freund diagonal, du am Kopfende und Hund am Fußende - so liegen meine Ladies und ich auch gerne und das nicht nur im WohnKlo, sondern auch in manchen Unterkünften, wo das Bett schlicht zu klein ist xD schön ist das :herzen1:

    Meine Wohlfühlgrenze liegt auch bei sechs Stunden, aber wie geschrieben meine, aushalten können sie länger, doch ich werde ab sechs Stunden unruhig, sinnvoll erklären kann ich das nicht!

    Allerdings geht mir das auch nur tagsüber (ist wohl ne Kopfsache) so :ka: wenn ich z.B. abends ins Kino gehe und danach noch Essen, oder auf einen Trink irgendwo bin, schaue ich auch nicht nervös auf die Uhr ... und gerade wegen dem angesprochenen Aushalten können, das klappt ja in der langen Ruhephase während der Nacht auch länger als sechs Stunden.

    Wie dem auch sei, für mich gehören meine Hunde zu meinem Arbeitsalltag und ich bin irre happy, mir das aussuchen zu können, ob sie zuhause bleiben, oder mich begleiten, meistens kommen sie mit und dann kommt schon der nächste Trigger |) manchmal müssen sie während eines Termines im Autoknast auf mich warten :p

    Sind meine Hunde bei meiner TA in der Pension, sind sie dort übrigens im Zwinger mit beheizbarem Hundehaus untergebracht.
    Spazierrunden nur angeleint, sonst Auslauf im eigenen, hoch eingezäunten Gehege, kein Fremdhundekontakt, kein Rudelkuscheln - einfach genial! Sie haben sich gegenseitig und das reicht völlig aus, ich habe sie noch nie verstört/verletzt/verändert abgeholt :bindafür:

    Ich habe gerade erst selber eine ähnliche Frage bezüglich Hundetagesstätte gestellt.
    Allerdings kann ich hier so einige Aussagen in dem Thread nicht verstehen bzw. ganz nachvollziehen.
    Für mich hört es sich ganz danach an, als ob es einige regelrecht verteufeln, den Hund regelmäßig abzugeben.
    Aber wie sehen diese Leute das bei Kindern? Die gehen doch auch in den Kindergarten, später in die Schule und dann ggf. noch in die Nachmittagsbetreuung.

    Als verteufelte Aussagen würde ich jetzt kein Statement sehen :ka: aber ja, es gibt unterschiedliche Sichten der Hundehaltung, warum auch nicht?

    Vergleichen kann und will ich meine Kids nicht mit meinen Hunden!