Beiträge von network

    Gerade ist mir eine Frau begegnet mit einem angeblich 9 Wochen alten Welpen. (seit 2 Wochen in ihrem Besitz) Sie sagt es wäre ein Toy Schnauzer. Er war rein schokobraun. Das ist doch keine Farbe für einen Schnauzer? Können solche Fehlfarben überhaupt fallen? Und ist der Zwergschnauzer nicht der kleinste Vertreter der Rasse? Die sind doch schon klein genug.

    Irgendwo im Fränkischen gibt es Produzenten für 'bunte Toy Schnauzer', ich weiß nicht genau wo, google spuckt das aber sicher aus :ka:

    Das stimmt schon!


    Schwierig könnte es dennoch werden, da unüberlegte Erstbesitzer nicht selten kopflos ihre Hunde abgeben/weiterreichen, sprich sich nicht unbedingt um eine verantwortungsvolle Abgabe (Rasse xy in Not z.B.) kümmern und das kann einen unschönen Verlauf nehmen.

    Aber ich will den Teufel nicht an die Wand malen und hoffe das beste für den Hund!

    Ja, und nach 1 Jahr sitzt der Hund im Tierheim und solche Hunde sind nicht vermittelbar.

    Es gibt Hunderassen, die überwiegend nach 1 Jahr im Tierheim landen. Das ist traurig!! Produziert werden sie trotzdem.

    Es gibt unfähige Unverbesserliche, die sich unüberlegt Hunde anschaffen!

    Und just DIE sind vor dem angeschafften Hund da, die Unverbesslichen ... !

    Sucht du nach Negativbeispielen?

    Jemanden zu missionieren, der von Anbeginn gegen die Aktivität des Hundes ist, bzw. gegen Arbeit mit diesem Hundetyp, ist doch eher unmöglich!

    Wobei ich das mit einer Hundeschule verstehe, aber ein geeigneter Hundesportverein in eurem Umfeld würde ich auch aufsuchen. Die Frage ist natürlich, inwieweit ihr geeignet erkennen könnt.

    Zeige ihm auf, wie wichtig es ist mit dem Hund, seinen Eigenschaften zu arbeiten.

    ...

    Wie schaut das eigentlich in anderen Bundesländern nach einem Beißvorfall aus? Überprüft da immer das Ordnungsamt, oder Vet-Amt oder die Polizei selbst den Hund um einzuschätzen, ob der eine Gefahr darstellt?

    In Berlin greifen m.W. beide Ämter ineinander :denker: aber ich weiß es nicht genau!

    Entscheidend dürfte aber das Vet-Amt sein.

    Ein Warnschild am Eingangsbereich eines Privatgrundstücks entbindet nicht von der Haftung sollte jemand unbefugt das Grundstück betreten, bestenfalls kann es auf ein Mitverschulden (erwachsene Person die lesen kann!) hinaus laufen, aber das ist nicht automatisch so!

    Die netten bunten Schilder sind Hinweisschilder, mehr nicht. Es kommt wohl auch darauf an, was drauf steht. Schlußendlich wie immer - Einzelfallentscheidung :|

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    Es nimmt gerade kein Ende.

    Und schlimm daran finde ich wirklich die Tatsache, dass ich als Hundehalter immer der gearschte bin, obwohl sich jemand meinem Hund unbefugt genähert hat.

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    Ja das ist nervig, diese verschuldungsunabhängige Haftung kann uns Hundehaltern teuer zu stehen kommen, unabhängig davon, ob wir selbst einen Fehler machen oder nicht!