Beiträge von network
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Eine Haftpflichtversicherung lässt sich keinesfalls mit einer freiwilligen OP-/Vollkrankenversicherung eines Hundes vergleichen! Never ever!
Dann interpretierst du das Wort falsch... die Haftpflicht, heisst nicht Haftplicht weil es Pflicht wäre sie zu haben (zumindest hier in BW ^^).
Sondern es geht um die Haftungspflicht. Es sind am Ende dann beides freiwillige Versicherungen.
Das habe ich auch nicht damit ausgedrückt, dass eine Haftpflichtvers. für Hundehalter eine Pflichtsversicherung ist

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Eine Haftpflichtversicherung lässt sich keinesfalls mit einer freiwilligen OP-/Vollkrankenversicherung eines Hundes vergleichen! Never ever!
Die Haftpflichtvers. soll Schäden/Schadensummen abdecken und nicht wie bei der OP-/Vollkrankenversicherung TA Kosten.
Bei mir hat die strikte Weigerung eine OP-/Vollkrankenversicherung für meine Vierfüßler abzuschließen null mit Vertrauen/Mißtrauen zu tun

Haftpflichtvers. JA, die sehe ich als MUSS an, da durch meine Hunde Schäden entstehen könn(t)en, die mich, schlimmstenfall noch meine Familie in größte finanzielle Not bringen könnten!
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Wenn man keinen vierstelligen Betrag einfach mal so zahlen kann, ohne danach von Nudeln und Ketchup zu leben, finde ich es grob fahrlässig keine entsprechende Op-Versicherung zu haben.
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Es gibt leider viele Menschen, für die monatl. Zahlung einer OP Versicherung viel Geld ist, gerade z.B. ältere Menschen.
Allgemein von grob fahrlässig zu sprechen, halte ich für ungut

Viele derer stecken ihre Bedürfnisse zurück, damit ihr Hund/Katz gut versorgt werden kann ...
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Ich rechne mir bei dem Thema auch vieles zurecht

Keiner meiner drei Hunde hat eine OP Versicherung, generell habe ich noch nie eine OP/KV für meine Hunde abgeschlossen!
Die Große mit ihren 11 Jahren hatte bisher -auf Holz klopf- nur eine OP (ca. 3000€)!
Klar war sie schon krank und kostete einiges beim TA, das wäre aber über eine OP Versicherung eh nicht abgedeckt gewesen.
Wenn ich nun die hier angesetzen 50€/Monat als Beispiel nehme, ergo 600€/Jahr für eine Vollversicherung, komme ich mit ihren 11 Jahren auf plus/minus 0, bzw. eher auf ein plus! Sieben Jahre in Folge hatte sie nichts, in den letzten beiden Jahren kam was zusammen ja, aber es blieb in zahlbarem Rahmen.
Die Graue ist gesund! Mit ihren 10 Jahren hat der Hund keinem TA viel Euro eingebracht!
Das jährliche Blutbild (mache ich bei allen ab dem siebten Lj.), Impfungen/Zeckenmittel lasse ich außen vor, weiß gar nicht ob das BB übernommen würde

Der Zwerg (knapp neun Jahre) ist kostspieliger! Unfall im vierten Lj. ca. 2000€, eine Augengeschichte zwei Jahre später ca. 1.500€, aktuelle Kosten Beißvorfall, geht an die Gegnervers.
Das Alter meiner Hunde -11, 10, 9- (den Zwerg runde ich auf, er wird im September neun!) in Versicherungskosten wären Pi mal Daumen 18.000€ für Vollversicherungen ... selbst falls eine Vollversicherung einige Kosten von der Großen übernommen hätte, meine ich besser zu fahren Geld eigenständig anzusparen, ohne Versicherungsgesellschaft!
Bisher fand ich in 35 Jahren -auch mit dem Wissen, bessere Diagnostik=erhöhter TA Kosten- Hundehaltung immer eine Lösung und ich hoffe sehr, dass das auch so bleibt!
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Mit Colttaschen habe ich null Erfahrung, sorry.
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Mir kam auch gleich eine Aufsichtspflichtverletzung in den Sinn!
Meine Güte noch mal, das arme Kleinkind ist in dem jungem Alter doch auf Rundumsorge angewiesen
die zarte Haut ist so schnell schwer verletzt ... hoffentlich geht das glimpflich aus für das Kind! -
Ich glaube da war irgendein 'Tal' mit dabei laynia
in unserem Büro hat da vor Monaten jemand davon geschwärmt ... die zeigte mir auch Bilder und bla blubb ... ich reagierte ihr dann aber zu ungehalten ... und ja klar, USA Einfluss ist absolut vorstellbar! -
Meiner Erfahrung nach, gibt es kaum einen perfekten Alltagsrucksack

Zumindest tue ich mich schwer damit einen richtig gut sitzenden, relativ wenig Eigengewicht habenden & dennoch stabilen, mit schnellem & leisen Zugriff von oben zu finden!Aber es kommt halt auch immer darauf an, was rein soll

Ich habe meist nur eine Kombi dabei! Gehen zwei Kombis mit, trage ich lieber einen Sack auf dem Rücken und den Sling geschultert, wobei das Richtung Phototreffen geht und da ziehe ich eh einen Rolli mit, in dem das Material verstaut wird.
Die 5/IV + 70-200mm passen solo gut in eine stabile Sling Tasche (von KATA z.B.).
Für Bodies mit längeren Optiken nutze ich aktuell einen Rucksack von Manfrotto (off road), der hat die Öffnung oben und ist gut zu tragen. Doch er hat keine mitgelieferte Inneneinteilung, sondern nur zwei kleine Taschen, fürs 50mm + 5/IV mit 70-200mm Objektiv okay, ein drittes, längeres Glas eher nein!
Für mich war bei dem Sack mit ausschlaggebend, dass er nicht noch zig Bändel + Schnüre und so Zeug außen dran hat!
Ansonsten habe ich für die Wildlifekombi einen ultraschlichten Sack von König Photobags - einfach genial!
Er macht was er tun soll und das ist geschützten Platz (und zwar NUR Platz) bieten für einen Body mit angesetztem Objektiv, Zugriff von oben, stabil, gut sitzend, wetterunempfindlich und gut ist das

Meine City Kamera kommt auch in eine normale Tasche, ist dann aber eh meistens geschultert das Kleinteil!