Den Link vom Ärzteblatt (ist aber aus 2015) habe ich gefunden, das Video nicht.
Ich habe übrigens nicht von 30 000 behandelnden Beißvorfällen in Berlin geschrieben Fenjali!
Den Link vom Ärzteblatt (ist aber aus 2015) habe ich gefunden, das Video nicht.
Ich habe übrigens nicht von 30 000 behandelnden Beißvorfällen in Berlin geschrieben Fenjali!
Woher nimmst du die Angabe aus Berlin Fenjali?
Es gibt doch für Gesamtdeutschland gar keine einheitlich geführte Beißstatistik, Meldepflicht besteht nicht. Die einzelnen Bundesländer führen also gar keine Statistik in Sachen Beißvorfälle mit Menschen durch Hunde und andere Tiere.
Irgendwo hier im Fred -ich meine es war vergangenes Jahr im April nach dem Vorfall mit Chicco- wurde eine Videomitschnitt verlinkt, in dem eine Kinderchirurgin aus der hiesigen Charite zu Wort kam, auch aus dem Ärzteblatt wurde ein Link eingestellt.
Jedenfalls waren in beiden Quellen die Angaben um ein vielfaches höher (ich meine weit über 30 000 behandelte Bisse pro Jahr durch Tiere, Großteil waren Hundebisse). Zwar Deutschlandweit, doch dass gerade eine Millionenstadt wie Berlin im unteren dreistelligen Bereich angesiedelt sein soll ist zwar erfreulich, ob der Zahl der gemeldeten Hunde allerdings schwer vorstellbar ![]()
Die Dunkelziffer dürfte noch mal anders aussehen.
Auch wenn ich persönlich davon überzeugt bin, dass es mehr als zwei Personen braucht, um solch einen unhaltbaren Zustand zustande kommen zu lassen, beurteile ich nicht weiter und schon gar nicht verurteile ich das Ehepaar.
Den Hunden wünsche ich geeignete Endzuhause, das haben sie verdient!
Nein, ich finde mich nicht in deinem 'man' CCaruso ![]()
Der Befreiungsschlag war mehr als nötig!
Es ist doch irgendwie sinnfrei, technische Produkte mit dem Handeln menschlichen Verstands zu vergleichen, auch wenn es im Ergebnis um die Unversehrtheit von Mitmenschen geht ![]()
Bei dem braunen Labrador Retriever Welpen unserer Nachbarn sah das auch so aus.
Klar je nach Lichteinfall mag das auf Fotos merkwürdig scheinen, aber nicht krankhaft auffällig.
Gezielter Kontakt mit einem souveränen adulten Hund ist nicht verkehrt.
Ist halt die Frage, ob es das im Umfeld gibt? Also eben einen wirklich relaxten älteren Hund, der mit erzieht, der sauber kommuniziert, der den Welpen erträgt, der die Aufgaben des Muttertieres und der Wurfgeschwister übernimmt.
Zwei meiner Züchter hatten je in ihrer Gemeinschaft adulte Miterzieher, sehr genial war das jeweils, doch klar, das ist eine völlig andere Ausgangssituation gewesen, von daher wenig hilfreich für den kleinen Knirps hier!
Dieser Start ins Hundeleben ist und bleibt ein schwieriges Unterfangen!
Ich wurde noch nie persönlich mit Datenabfrage kontrolliert!
Zwar hat das O-Amt in den '90 Jahren eine zeitlang Runden gedreht hier in den Parks und am See, aber eine direkte Kontrolle fand nicht statt.
Mein Hunde tragen keine Steuermarke, das ist -da kurzhaarig- offensichtlich und selbst da sagte nie ein O-Amt Mitarbeiter etwas dazu.
Ich möchte mal einen Vorschlag in den Raum werfen, da mir auffällt, dass die sog. Listenhunde wie Pitbull, wenn sie denn auffällig werden (Menschen verletzen) oft Hundehaltern gehören, die ziemlich jung sind (ich sag mal unter 25).
Welche dann oft eben das typische Klischee erfüllen (incl. Hund heißt Tyson
).
Wie wäre es, wenn man gewisse Rassen nur als Hundehalter anmelden könnte, wenn man 25 ist, und wenn man jünger ist, es eine spezielle Prüfung bräuchte für den HH? Nicht Wischiwaschihundeführerschein, sondern eine charakterliche Beurteilung oder so.
Mal jenseits der praktischen Umsetzung, fändet ihr das sinnvoll?
Nein.
Ich bin kein Befürworter eines Hundeführerscheins!
Ein friedliches Miteinander ja, da bin ich sehr dafür.
Dass jeder Verantwortung für seine eigenen Vierbeiner trägt auch.
Die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist für mich z.B. schon immer normal und zwar nicht in Blick auf Beißereien (ich bin mir sehr wohl bewußt, dass Hunde 42 scharfe Argumente in der Gosche haben!).
Das absolvieren eines Hundeführerscheines bescheinigt keine charakterliche Eignung zum Führen eines Hundes.
Sich mit Basics vertraut machen, Infos VOR Kauf eines Hundes einholen, über Eigenschaften der Wunschrassen erkundigen usw., alles super
wirklich, das ist alles diskussionslos zu befürworten!
Doch verpflichtende Maßnahmen alleine sind/werden kein Garant für einen schadfreien Hundehalteralltag.
Die ganzen unterschiedlichen Reglements in den Bundesländern schaffen doch jetzt schon mehr Verwirrung als einheitl. Überblick ![]()
So schlecht sind Hunde nicht, im Gegenteil, nicht wenige haben eine viel geduldigere Zündschnur als so mancher Mensch!
Menno, ich hab ja selbst keinen Masterplan
es nervt einfach ungemein in 'Zwangshaftung' genommen zu werden, Verbote noch und noch ... was mich aber noch mehr nervt sind grausame Beißvorfälle in denen Kinder involviert sind, die machen mich wirklich wütend.