Beiträge von network

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    So lange nur ein verschwindend geringer Teil der Hundekäufer überhaupt ein Gespür dafür haben, welche Relevanz die Herkunft ihres Hundes hat, so lange wird sich NICHTS an dem desolaten Umstand der gesundheitlichen Belange von Hunden ändern.

    :gut:

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    irgendwie wiederspricht sich das doch gerade... :???:

    **Hunde oder Katzen, die zu den stumpfnasigen Rassen gehören und noch nicht gebucht wurden, können als Luftfracht, z.B. über die Lufthansa Cargo transportiert werden.**

    Lufthansa Cargo ist m.W. ein gesondertes, spezielles Angebot für Tiertransporte der Lufthansa und von den Bedingungen her anders, als ein klassischer Flug für Hunde/Haustiere im Frachtraum/der Flugkabine eines Flugzeugs ;) ergo kein Widerspruch.

    Deine Argumentation kannst du nicht in den Verantwortungsbereich der Züchter legen! Es ist der Käufer der dies in der Hand hat, nicht der Züchter.

    Zahlen kann ich dir keine nennen!
    Ich bin Otto-Normal-Hundehalter, schon immer, kenne wirklich sehr, sehr viele Hundehalter die ihre Hunde rassespezifisch untersuchen lassen. Auch Hundesportler und Jäger sind normale Hundehalter denen die Gesundheit ihrer Hunde und ihrer bevorzugten Rassen wichtig ist.

    Die Kosten der rassetypischen Untersuchungen sind übrigens schwindend gering in Blick auf ein Hundeleben, schwindend gering den Anschaffungskosten der Berge an 'will ich haben für den Welpen' ggü., schwindend gering den Hundefutterkosten ggü. und auch wohnortabhängig schwindend gering der Hundesteuer ggü.

    Nein straalster ich kann dir nicht beantworten, weshalb viele Hundesitzer (von IRGEMDWEM müssen die nachlesenden Datenbänke ja gespeist worden SEIN) ihre Hunde rassespezifisch untersuchen lassen, verpflichtungsfrei und ganz selbstverständlich :ka:ganz so wie du das gerne hättest.

    Waschen ohne nass zu werden habe ich bis dato noch NIE geschafft, egal um was es geht :roll:

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    Mit einer allgemeinen Datenbank und einer Zuordnung zur Zucht fielen für niemanden unnötige Kosten oder teils aufwendige Untersuchungen an. Die Daten müssten nur direkt beim Tierarzt erfasst und übermittelt werden. Wenn etwas auffällt, wird es dokumentiert und gut. Keiner hat einen Mehraufwand. Tiere werden nicht unnötig belastet. Dennoch werden Befunde erfasst, die Rückschlüsse auf Tendenzen zulassen.

    Was meinst du mit allgemeiner Datenbank? Welche Inhalte sollen da rein? Wer übernimmt kostenfrei den zeitlichen Aufwand + Verwaltungskosten?

    Oder gehst du von einer Komplettvernetzung sämtlicher TA Paxen/Kliniken zu allen RZV allgemein aus?

    Achtung Trigger >Datenweitergabe an Dritte< wie schaut es damit aus |):ugly:

    straalster auf der einen Seite rufst du nach Datenbanken, Kontrolle, Überprüfungen der Zucht usw. -das ist auch richtig- doch auf der anderen Seite erwartest du, dass nur ein Part dafür Sorge zu tragen hat, dass dies geschieht :denker:

    Für HD/ED röntgen braucht es eine Narkose und ja Narkosen sind nicht risikofrei (denke aber auch, lange nimmer sooo riskant wie sie mal waren, alleine der Überwachung wegen!), doch eine ordnungsgemäße Diagnostik ohne Narkose - ja dann lass ich es lieber bleiben!

    Durchführung + Auswertung über zertifizierten TA (z.B. beim WK e.V. ist dies Dr. Stief) und ab mit dem Ergebnis zum Züchter + RZV = drei Ausfertigungen, selbst FALLS eine davon verloren gehen SOLLTE ...

    Um DNA einzulagern braucht es nur Blut, das sollte kein Problem darstellen für den Hund. Ein großes Blutbild lasse ich übrigens bei all meinen Hunden ab dem achten LJ machen, aus Eigeninteresse!

    Alles kein Hexenwerk!

    Warum sollte denn ein Käufer/Halter sagen: "So, ich hab jetzt xyz Euro für meinen Hund bezahlt, der nicht in die Zucht gehen wird. Dem soll ich aber Untersuchung soundso zumuten, dafür auch noch selbst bezahlen und Aufwand betreiben - damit sich ein Züchter dann auf die Fahne schreiben kann..."

    Weil er es WILL!
    Weil er selbst keinen Röntgenblick hat!
    Weil er mit dem Hund Sport machen will!

    Weil er es für SICH will!

    Nicht der Züchter schreibt sich auf die Fahne: juhu ich habe der ollen network einen gesunden Weimaraner verkauft und die hat auch noch dafür gezahlt =)

    Sondern die network blickt auf ihren gesunden Vierfüssler und sagt: Springfloh wir beide haben bisher alles richtig gemacht :bindafür: mit deinen fast 11 Lenzen bist du körperlich irre fit & im Kopf klar. Jedes einzelne der sechs Jahre Wartezeit bis du mir als NJ von einem Verbandszüchter verkauft wurdest, hat sich mehr als gelohnt!

    Warum soll ich für einen Hund, mit dem ich viele Jahre verbringen möchte, keine Vorsorgeuntersuchungen treffen?

    Ganz nebenbei -wiederholt- erwähnt, habe ich die Untersuchungen auch bei meiner (papierlosen) Mix Hündin gemacht, auch bei meinen (papierlosen) Secondhand Rottweilerinnen!

    Ja absolut schade sogar!

    Wobei man sich ja auch schlicht sagen könnte, ich lasse FÜR MICH untersuchen ;) Eigeninteresse & Eigenverantwortung vor anderes stellen, damit es nicht als eine 'lästige' Pflichtveranstaltung gesehen wird.

    Und das liebe Geld -klar kosten Untersuchungen/Formulare/Versandgebühren etwas- aber mei für weiß der Geier wieviel teils unnötige Halsbänder/Leinen/Spielies/Decken usw. wird gerne Geld ausgegeben ... nun ja, es muss jeder selbst wissen was er warum tut oder eben auch lässt ;)

    ist ja auch nicht jeder Welpenkäufer dran interessiert.

    Besser wäre es wohl, der Züchter bietet an die Untersuchung(en) dessen Ergebnisse er gerne möchte selber zu zahlen.

    Und solche Welpenkäufer sind in meinen Augen ein Stück weit unverschämt (kann nicht netter ausdrücken gerade) :verzweifelt:

    Ich will nicht nur, ich sollte doch in eigenem Interesse handeln und meine Hunde untersuchen lassen :ka: altersgerecht & rassetypisch natürlich!

    Röntgen in Blick auf HD/ED habe ich z.B. auch meine gemixte Showtussi! Ich will den Hund ordentlich bewegen können, will Sport machen, Rad fahren und, und, und - für niemanden außer mir war bei ihr als Mix das Ergebnis interessant, keine Datenbank und sonst wer, aber für sie & mich war das wichtig!

    Dass bei meiner Grauen ebenso alle gesundheitl. Ergebnisse zur Züchterin und in die Datenbank des WK e.V. gingen ist ebenso selbstverständlich auch, wenn ich als NJ nie ordentl. Mitglied in diesem RZV werden und sie NIE als Zuchthündin in Frage kommen kann!

    Das bin ich der Leistung der Züchter und vor allem mir und meinen Hunden ggü. schuldig.

    Züchter gehen im Prinzip ohnehin immer in Vorleistung! Von daher sehe ich bei ihnen auch keine weitere finanzielle Verpflichtung/Beteiligung der rassetypischen Untersuchungen :ka:

    Na ich verstehe es nicht so, dass @Dreamy92 Listenhundbesitzer als Kampfschmuserfraktion bezeichnet, sondern dass es für Listenhunde, die wenn sie nicht ohne sind, eher wenig Kenner gibt.

    Verniedlicht hat sie imho weder die Hunde, noch deren Besitzer, schon gar nicht die aktiv schreibenden hier on Board :ka:

    Zumal @Dreamy92 auch von 'überspitz gesagt' schrieb.

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    Sieht man ja schon am Forum hier, die richtigen Experten, was Hunde angeht, haben hier meistens Malis (jetzt mal überspitzt gesagt). Die wirklichen Experten für Listenhunde, die eben nicht nur "Kampfschmuser" sind, sind extrem rar gesät.

    Und ja, Kenner für Listenhunde die >eben nicht nur ...< sind, sind nicht überall zu finden!
    Ob nun hier on Board, oder im real life :ka:

    Als Privatperson?

    Ohne Zuchtwille?

    Ohne Absicht einer fortlaufenden Einnahmequelle?

    Nur so, da ich als Privatperson drei Hündinnen im fortpflanzungsfähigen Alter besitze?

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    Wie verhält sich das mit drei auf mich als Privatperson angemeldete KFZ :denker:

    Nimmt man hier an, ich sei Autovermieter =)