Beiträge von network

    network

    Das is fies. :p

    Aber ja, man ist insgesamt geneigt sich als grundsätzlich aufgeschlossen den Bull&Terriern und sonstigen Verdächtigen gegenüber #JeNeSuisPasUnCliché auf die Stirn zu tätowieren.

    Auch wenn es in der Angelegenheit nicht darum geht gelistete Rassen zu rehabilitieren, sondern sich selbst: Das is ne Publicity wo ich alle AmStaffs, Pits und Co dieser Welt echt bedauere.

    Auch wenn mir die Frau ja durchaus leid tut.

    xDxD <-- für das fies :D

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    Genau das ist das Übel an der Story.

    Was an Wahrheitsgehalt auch immer die beiden Frauen (Mutter & Tochter) betreffen möge, es bleibt ein Gschmäckle in Blick auf Listenhunde bestehen!

    Ein ziemlich unschönes sogar :verzweifelt:

    Und was würden wohl Hundekrankenversicherungen daraus machen (können/wollen)?

    Und die Wartezeiten, bis der gesamte 'online'-Papierkram eingespeist wäre?

    Wird dadurch die Behandlungszeit pro Patientenhund gekürzt? Oder werden Behandlungen kostspieliger?

    Fragen über Fragen :ka:

    Zum Ende muss ja auch noch eine Auswertung stattfinden, oder wozu die Datensammelei?

    Wer macht das, TA/TK oder RZV?

    Nicht wenige RZV erheben ja eh zum Großteil schon Daten und werten aus.

    DAZU müsste doch aber auch bekannt sein, dass Bürger xy irgendwann einmal anstrebt einen HFS machen zu wollen!

    Was bei der Übernahme eines Hundes mit der Auflage "Sie brauchen einen HFS" der Fall ist.... :???:

    Dazu fällt mir gerade echt nix mehr ein. Bei dem Fall geht es doch um jemanden, der unterschrieben hat und auch vorhatte, diesen Schein zu machen. Aber diesen Schein nicht machen konnte aufgrund von Vorstrafen.

    Das habe ich dich nicht fallbezogen gefragt ;)

    Reicht doch wenn bekannt ist, ob derjenige den erforderlichen HFS machen kann oder nicht. Fertig. Und sinnvoll - da nun einmal in manchen Fällen der Schein von Nöten ist für die Haltung.

    DAZU müsste doch aber auch bekannt sein, dass Bürger xy irgendwann einmal anstrebt einen HFS machen zu wollen!

    Oder anders: was um Himmels Willen soll denn deiner Ansicht nach alles bekannt sein über den Führungszeugnisinhaber :shocked:

    Da müssen ja Daten ohne Ende erfasst sein, damit am Tag X aus den Informationen hervorgehen kann, jo is HH, will einen Listenhund aufnehmen, braucht nen HFS :denker:

    Es sollen also alle Infos, die nur an Behörden raus gehen, auch von Tierheimen eingesehen werden können?

    Für mich eine nicht nur fragwürdige Vorstellung, sondern komplett unvorstellbare :roll:

    Wenn schon innert Behörden oftmals keine Informationen weitergereicht werden dürfen, dann aber von Behörde zu TH :mute: