Meines Wissens auch!
Beiträge von network
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Zum allgemeinen Thema der Hundeabgabe, dem Nein-Sagen, der aktuellen Situation (nicht bei V.B., sondern allgemein)
WIR & individell - es sind zwar nur zwei Schlagworte aus diesem Text, aber es sind sicher zwei wichtige Pfeiler, um ein Fundament nicht so schnell zum Einsturz zu bekommen!
Bokr und Teamplayer ist in meinen Augen nicht erkennbar ... sehr zum Leid der Tiere ...
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Ups ... nein Phonhaus Dich meinte ich gar nicht.
Das war eine Mischung aus dem Satz von network und den Vorwürfen der Fans auf FB.
Da klingt nämlich immer durch, dass man nicht kritisieren darf, wenn man selbst keinen Hund der HHF aufnehmen würde.
Genauso habe ich dein Statement auch verstanden

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Diffamieren will hier imho kein Mitschreiber!
Die jahrelangen Umstände haben zu den Jetztzuständen geführt und die haben mit Tierschutz nix zu tun.
Von ihrem Grundgedanken -Resozialisierung mit Ziel der Vermittlung- ausgehend, ihrem Gang in die Öffentlichkeit mit Dokus/Videos bleibt einem Tierfreund und insbesondere Tierschutzfreund nichts anderes übrig, als dieses Übel beendet (was eh in den Sternen steht) zu wissen.
Das kann keiner gut heißen und ich persönlich möchte mir auch nicht anhören: nimmst du halt Hunde von dort auf! Nein! Ich habe das nicht zu verantworten.
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Ein stabiles Fundament & Netzwerk ist unerlässlich, aber ohne engagierte, wissende Mitarbeiter/Helfer (die man auch bei sich halten können muss, siehe weiter oben, Teamplayer scheint die Bokr nicht zu sein) sind sicher enorm wichtige Stützpfeiler!
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Spenden kann man immer loswerden wenn man möchte, dazu brauchts nicht zwingend Aufrufe

Und da die Hunde im Außenverhältnis als sehr verhaltensoriginell dargestellt wurden, ist es auch nicht verwunderlich, dass es eher wenig bis keine offene Arme gab.
Für mich stellt sich die Bokr glaubwürdig dar, sie glaubt an sich selbst, an das was sie tut und glaubt auch, dass das alles richtig ist! Da ist sie sicher auch nicht die einzige, die sich für eine Heldin hält. Ob sie evtl. doch Selbstzweifel/Einsicht hat, kann und will ich nicht beurteilen.
Was so alles intern ablief, seit z.B. wann und aus welchen Gründen das Vet Amt mit der Bitte um Übernahme an Dritte herantrat u.s.w., ist alles Spekulation

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Es muss doch jetzt bitte kein Wettbewerb wer welche problematischen Hunde wann führte stattfinden

Alleine vom benötigten Zeitaufwand ist erkennbar, dass bei so vielen Hunden eine individuelle Resozialisierung in Blick einer evtl. Vermittlung unmöglich ist!
Ob nun ein, zwei oder drei Trainer, das kann nicht funktionieren.
40 amtl. genehmigte Hunde ist 24/7 schon eine Hausnummer, aber das dreifache ... ne, das ist nicht möglich. Mal davon ab, dass sich potenzielle Endabnehmer auch verdreifachen müssten.
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Ich würde an deiner Stelle das Trainertreffen abwarten und mit dem Hund nur die nötigen Runden drehen, diese gesichert und nach Möglichkeit reizfrei gehalten.
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Ein Teamplayer ist sie gewiß nicht.
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Keine Ahnung, ob was geändert wurde in der Stellungnahme

Aber mal ernsthaft, was soll sie schreiben?
Womöglich gibt es für sie keine nennenswerte Veränderung?