Beiträge von network

    Mir ist schon klar was du damit aussagst, die Umsetzung ist das schwierige.

    Ich wäre z.B. dafür, ginge die Aufwandsteuer die wir Hundebesitzer abgeben, vollumfänglich in orstansässige Tierheime/offizielle Tiereinrichtungen. Geht aber nicht! Und auch schon hier kommt die Frage nach dem Willen der Hundegesellschaft auf - zahlt jeder Hundebesitzer Hundesteuer?

    Das ist auch so ein ewiges Ärgernis, Hundesteuer ist nicht zweckgebundene Luxussteuer, damit wird alles mögliche bezahlt und Löcher gestopft, nur Hund und Halter haben nix davon, außer der Steuermarke.

    Ne, die Hundesteuer zählt zu den Aufwandsteuern und die kann man nicht mit Luxussteuern gleichsetzen ;)

    Mir ist schon klar was du damit aussagst, die Umsetzung ist das schwierige.

    Ich wäre z.B. dafür, ginge die Aufwandsteuer die wir Hundebesitzer abgeben, vollumfänglich in orstansässige Tierheime/offizielle Tiereinrichtungen. Geht aber nicht! Und auch schon hier kommt die Frage nach dem Willen der Hundegesellschaft auf - zahlt jeder Hundebesitzer Hundesteuer?

    Ich gehe auch nach wie vor davon aus, dass nicht alles in die Öffentlichkeit getragen wird!

    Ob man dies nun als Vertuschung oder Verbreitung von Halbwahrheiten hält, oder schlicht für Interna soll jeder Außenstehende selbst entscheiden.

    Wichtiger ist, dass involvierte Entscheidungsträger ALLE ungeschönten, nackten Fakten kennen und danach handeln und keine Augen zu drücken!

    Und weiter glaube ich auch, dass eine gewisse Koexistenz zwischen Mrozinski & Bokr während der Abwicklungsphase unabdingbar ist.

    Sie hat doch den 11er entzogen bekommen. D.h. wenn das Ding geregelt ist, war es das.

    Das heisst doch nur, dass die das TH (ähnliche Einrichtung) nicht leiten darf.

    Trainieren und da arbeiten darf sie immer noch, solange es jmd gibt, der gegenüber den Behörden offiziell die Leitung hat, oder verstehe ich das falsch?

    Es weiß -so glaube ich zumindest- niemand 1 zu 1, was in Gänze abläuft, bzw. im Hintergrund noch alles brodelt, eine Kündigung der Mietsache stand m.W. auch im Raum, ergo Angelegenheiten die für eine Vollendung Zeit brauchen.

    OK. Kann ja vieles bedeuten.

    Oder auch nicht ;) der Schleudersitz ist imho (s)eine sarkastische, persönliche Spitze für die mitlesende Öffentlichkeit, janz so wie er nun mal schreibt.

    Mir gefällt es.

    Der Dreck der beseitigt werden muss, ist nicht gerade etwas, was Spaß macht und einem leicht aus dem Handgelenk heraus gelingt. Räumungen (falls das auch nur im Ansatz als eine solche zu sehen sein wird?!?) stelle ich mir enorm anstrengend, unangenehm und nervenaufreibend vor.

    Verantwortung der vielen Hunde ggü. ist das eine, die der Ämter ggü. das andere und dabei ist noch kein Platz gefunden, finanzielle Dinge sicher auch noch im Unklaren, der eigene Job/Alltag steht hinten an, es drückt an allen Enden ... wenn diese Art der Sanierungsarbeit schnell & easy ginge, hätten hätten hätten ... soviele Fahrradketten lassen sich gar nicht benennen :verzweifelt:

    Ich wünsche den Hunden zukunftsorientierte Lösungen!

    Was aus Bokr wird :ka:

    Zumal pausenlos nach Transparenz gerufen wird, tritt dann ein Hauch davon in die Öffentlichkeit, muss dieser erstmal durchleuchtet werden bis zum geht nimmer - bei Hunden würde man sich mehr Impulskontrolle wünschen :rollsmile:

    Luft zum atmen braucht jeder, auch die helfende Hand die man evtl. nicht einschätzen kann aus welchen Gründen auch immer, oder nicht mag oder nicht kennt usw.

    Abwarten ist immer gut.

    Aber so richtig vorstellen, dass das langfristig gut ginge, kann ich mir natürlich nicht (aber das ist mein persönliches Problem). Das muss ja nicht nur ein Schleudersitz werden, sondern könnte ihm auch nachhaltig schaden.

    Sein Schaden oder auch nicht Schaden interessiert mich nicht ;)

    In erster Linie halte ich es für wichtig, dass der hohen Anzahl (das ist ein schwerer Stein der ins Rollen gebracht werden muss!) an Hunden bei Bokr die bestmögliche Unterbringung zuteil wird! Heißt, ich sehe nicht den handelnden Mensch vordergründig an, sondern das Ergebnis seines handelns.