Beiträge von network

    Es gibt Hundepaare die keine sind, nicht zusammen gehören wollen/können und somit evtl. auf ewig (ihr Zusammenleben betrachtet) gemanagt werden müssen! Dazu braucht es nicht nur einen mental starken Hundeführer, sondern auch das passende drum herum.

    Will man das leisten, muss man konsequent mit sich selbst sein um für die Hunde die wichtige, ruhige Basis ebnen zu können, heißt du als HF musst in erster Linie immer gleich ticken wirklich immer! Das ist anstrengend, erfordert viel Selbstdisziplin und das über einen längeren (oder ewigen) Zeitraum.

    Ein harmonisches miteinander sieht anders aus.

    Beide Hunde sind jung, beide Mischungen sind imho keine Selbstläufer, fertig im Kopf ist Hund 1 nicht und Hund 2 noch lange nicht - du musst dir im Klaren sein, dass du Hundeführer bist/sein musst und nicht nur Hundebesitzer! Lass die Hunde nichts selbst untereinander regeln, das kann fatal enden. Streit in einer Gruppe fängt nie ohne Vorwarnung an!

    Einen Trainer mit dem du klar kommst, der dich anleitet, hast du zur Hand?

    Was hat das jetzt noch mit der HHF zu tun? :roll:

    Nun auf dem HHF Gelände findet heute + morgen -lt. fb Infos zumindest- Arbeitseinsatz statt und hier eben nur Beschäftigungseinsatz =):rollsmile:;)

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    Mord mit Hunden in Verbindung zu bringen geht imho nicht, töten ja, aber nicht morden, denn das setzt ja Merkmale voraus, die Menschen vorbehalten sind |) wollte ich jetzt nur kurz geklugscheißt haben.

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    Von privat weiß ich nicht, das käme für mich wahrscheinlich auf die genaue Situation an. aber da ich an sich nur dann einen Hund übernehme, wenn ich auch einen Hund haben möchte, sehe ich das nicht als einseitigen Gefallen, den ich jemandem tue.

    Genau es kommt immer auf die Situationen an!

    Wie geht es dann dann um die Hunde, was ist der Vorteil, wenn man es nicht bezahlt, bzw. sich weigert. Das verstehe ich nicht, wie das zum Vorteil des jeweiligen Individuum sich auswirken soll. An TS-Vereine spenden kann man davon doch völlig unabhängig und z.B. regelmässig. Eine einmalige Abgabe, das ist ja dann eine "Investition" für Jahre, das ist doch davon völlig unbenommen. :ka:

    Raus aus ihrem bisherigen Umfeld, darum ging es bei den Hunden und hat doch nichts mit Weigerung einer Zahlung zu tun, wie kommst du denn da drauf?

    Bei diesen privaten Abgaben ging es nicht um Schutzgebühren.

    Aber einer Privatperson, die den Hund los werden will, nicht. Warum auch?

    Da wäre für mich ein gutes Konstrukt, um den Gedanken einer Schutzgebühr mit der ethischen Seite zu vereinen: Wenn ich meinen Hund abgeben muss, und meine ich habe den richtigen Käufer gefunden, dann wird eine vernünftige Schutzgebühr vereinbart - aber nicht an den Verkäufer gezahlt, sondern an eine Tierschutzeinrichtung. Auf diese Weise verhindert man Leichtsinnskäufe im Sinne von "Hauptsache billig", der vorherige Halter macht deutlich dass es ihm dabei nicht um den Gewinn geht, und die Tierschutzeinrichtung kann andere Tiere versorgen, die eben den Umweg über das Tierheim nehmen müssen.

    Das habe ich so nie gemacht.

    Ich habe erst vor 12 Jahren wieder mit Welpen angefangen, davor hatte ich knapp 20 Jahre Secondhandhunde (Rottweiler). Immer Privatabgaben, immer versaute Kandidaten und für keinen Hund habe ich eine Schutzgebühr gezahlt. Das einzige was ich den Leuten gab, waren die Kosten für die letzte aktuelle Impfung, war der Hund nicht geimpft, mussten sie das tun bevor ich ihn abholte.

    Den Sinn einer Schutzgebühr an die Abgeber sah ich nicht.

    An Tierschutzvereine kann/konnte ich auch spenden, ohne einen versauten Hund aus Privathaltung zu übernehmen.

    Das mag hart oder herzlos klingen, aber mir ging es um die Hunde.

    Für ein effektives Ende (im Sinne von Kampf beenden), sollte man in der Tat wissen, wie man vorgeht (das ist ja bei jeglicher Abwehr wichtig!) und da gehört eben einiges dazu.

    Alleine der Gedanke (sofern die Mitteilung korrekt ist!) sechsmal rein raus aus dem Körper :verzweifelt:

    Messer habe ich dabei, in meinem Auto ist eines und in meinem großen Fotorucksack auch. Allerdings nicht in der Absicht zur Verteidigung gegen Mensch & Tier, ob ich dazu fähig bin/wäre weiß ich nicht.

    Ich kann keinem raten ein Messer zur Selbstverteidigung und/oder Schutz gegen Hundeübergriffe zu tragen, auch nicht nach dem hinterhältigen Hundeangriff auf unseren Teckel, den er nur mit mehreren OPs und einer Teilamputation seines Oberkiefers überstand ... soviel Abscheu kommt nicht in mir hoch, um mich (nur noch) bewaffnet on Tour zu begeben.

    Wehrhaft bin ich definitiv, aber bewaffnen :denker: ne, ne!