Beiträge von network

    Es gibt halt Menschenorte, da gehören Tiere nicht rein.

    Fiffi braucht nicht mit ins Museum, in die Kirche, ins Krankenhaus, in die Sauna.

    Übrigens alles Orte, wo ich auch die meisten Kinder nicht haben will, weil sie ruhige Entspannung, Stille/Ruhe, gemächliches Betrachten erfordern/bedeuten, und das ist eben was, was den meisten Kindern nichts bringt - und den Hunden auch nicht.

    ...

    :emoticons_look: wat, keine Kids im Gotteshaus :denker:

    Kirche ist sonntägliche Kinder-Party Zeit :klugscheisser:

    Geeignet für mitlesende Kinder

    Mein Bruder und ich bekamen regelmäßig Schluckauf der nur mit Zunge schnalzen bekämpft werden konnte ... Jesses was haben wir uns immer einen Spaß darauf gemacht :rollsmile: alle regten sich auf, setzten uns getrennt zu verschiedenen Verwandten - Ergebnis: es hallte noch lauter :applaus: unseren Leuten war es mega peinlich, mein geliebtes Großväterchen war uns stets dankbar dafür, konnte er doch so in Ruhe ungemerkt seinen Sonntagmorgenschlaf abhalten und mein Onkel (icke bin eine Nichte vom Dorf Pfarrer |) ) tobte so sehr innerlich vorne an der Kanzel umher, dass er vor Zorn den Weihrauchkessel fast dreifach im Kreise schwenkte, ergo husteten die ersten Reihen volle Lotte los -mein Bruder und ich nicht, wir waren reizfrei ruhig :lol:

    Wir waren (mussten zur Vorpredigt antreten) auch manchmal vorm Gottesdienst in der Sakristei ... ne, ne was wir da alles anstellten :mrgreen-dance:  :mrgreen-dance: ... ewiges Schweigen mit großem Indianerehrenwort unter Geschwistern :schweig:

    Zusammenkunft bieten Tiersegnungen ;)

    Geschmückte Pferde und/oder Weidetiere bei Prozessionen, Osterritte, Wallfahrten zu den Segnungsorten ... wat weiß ich was es alles gibt. Pfarrer/Diakone besuchen Höfe und Stallungen usw.

    Ich gehe stark davon aus, dass unzählige Zuschauer solcher Ereignisse weder Kirchgänger sind auch nicht zu Weihnachten, noch Tierhalter und sowas dennoch toll finden.

    Warum auch nicht ;)

    Ein Stück weit kommt es auch auf die Einsatzsituation/den Ort an, ob der Angreifende Waffen/waffenähnliche Gegenstände zur Abwehr nutzt, u.U. auch welche Substanzen er eingeworfen hat, da setzen einige Adrenalin & brutale Kräfte frei ... nein danke!

    Flüchtend damit der Hund von hinten ansetzen kann, macht aber ziemlich reaktionslahm.

    Was versteht ihr darunter? Ist es nur das schlafen oder rumliegen vom Hund, oder zählt ihr da auch das ruhige kauen auf einem Holz dazu?

    Ruhe heißt bei mir keine Aktivität mit mir und auch nicht mit den anderen Hunden (hier waren zeitweise vier Hunde) untereinander. Vor sich hin dösen und entspannt auf den Plätzen liegen.

    Im Haus selbst mag ich kein Getobe, im Garten habe ich nichts gegen Action.

    Schlafen heißt schlafen.

    Habt ihr es aktiv aufgebaut und wenn ja wie?

    Von Einzug an den Punkt gesetzt.
    Mich nicht überall hin begleiten, heißt räumliche Grenzen.

    Bei Neuzugängen mit Türgitter/Treppengitter, die werden nach ein paar Wochen wieder weggepackt.

    Keine Erwartungshaltung aufbauen fürs Gassi gehen, nur weil ich mich anziehe muss hier nicht das Chaos ausbrechen. Angeleint zur Gartentüre (hier sind das einige Meter + Treppe) und nacheinander aus dem Grundstück. Auch mal die Hundegruppe verkleinern, oder Sologassi.

    Ruhig ins Auto und auch wieder ruhig raus und vor allem auch ruhig im Auto warten, heißt hier, keine explosive Erwartungshaltung aufbauen nur weil das Auto parkt und ich aussteige.

    Futterzeiten laufen auch ruhig ab.

    Es ist irgendwie ein Hand in Hand Gesamtpaket von Anfang an.

    Wenn Action angesagt ist, dann ist Action! Ich bin sehr körperlich mit meinen Hunden, raufen, balgen, gemeinsam auf der Erde rumkrauchen, Bestätigung ausschließlich bei mir.

    Wieviel schläft/ruht euer Hund so im Schnitt täglich?

    Das weiß ich nicht in Stunden :denker: viel, richtig viel.

    Macht ihr Ruhetage? Also Tage wo so gar nix passiert außer Garten/ oder nur kurz zum lösen raus?

    Ja klar.

    Mit Tierärzten meines Vertrauens, die meine Tiere und somit auch mich betreuen, kann ich über den Abschied meiner Tiere, meinen Vorstellungen und Wünschen sprechen.
    Im Vorfeld lässt sich auch für unsere Hunde/Haustiere viel regeln, ich finde das gut.

    Als ich vor wenigen Wochen meine Prinzessin gehen lassen musste, unterstützen mich meine wundervollen Tierärztinnen, sie waren so einfühlsam, so ruhig und liebevoll im Umgang mit meiner Hündin und mir ... es nimmt nichts vom Schmerz, es tröstet auch wenig im direkten Moment des gehen lassen müssen, aber es gibt mir im Nachhinein ein beruhigendes Gefühl für meine weltbeste Sheila richtig gehandelt zu haben und das mit absolut respektvoller Unterstützung.