Beiträge von network

    So oder so wird wohl der angeleinte Hund bzw. sein Halter den 'salopp ausgedrückt' schwarzen Peter gegen sich haben.

    Ich wünsche dem kleinen Hund, dass er keine schwerwiegenden Folgen davon trägt.

    Vielleicht bekommt man irgendwann das Ergebnis einer Überprüfung durch einen polizeilichen Diensthundeführer mit.

    Linum macht mir auch Sorgen!

    Als sich die Nachrichten und Bilder von der Oder breit machten, habe ich auch gleich an unseren Kurztrip dahin gedacht Lauretti :(

    Hier in Hennigsdorf/Stolpe rund ums Wasserwerk ist schon wieder alles ausgetrocknet, einige Kiebitze -ich schätze vier bis fünf Paare- und vereinzelte kleine Watvögel im Durchzug sind da, aber es ist ein trauriger Anblick! Von den gefallen Bäumen ringsherum ganz abgesehen.


    Im Peenetal/Anklamer Stadtbruch hingegen sah es vor vier Wochen mit dem Wasserstand zwar noch ziemlich gut aus, aber just dort fehlen in diesem Jahr Schwalben, zumindest die sonst gewohnte Anzahl blieb aus.

    Das Dach des Aussichtsturm -darunter brüten die Mehlschwalben- ist so sauber, als würde täglich gereinigt werden :verzweifelt:

    Kaum Spinnweben ums Dach und vor allem fehlt der Kot.

    Gerade mal acht Nester habe ich in dem doppelstöckigen Turm gezählt :( :  
    Der Ranger meinte auch, dass in diesem Jahr wenig Schwalben angekommen sind.

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    Anfang Juni war ich in Sachsen-Anhalt bei den Bienenfressern.

    Die Maisfelder waren zwar relativ hoch gewachsen, aber die Kolben daran :( alle Felder sahen sehr schlecht aus, die Landwirte können ja nur verzweifeln. Die Früchte der Obstbäume hatten bei der Trockenheit gar keine Chance zu wachsen. Selbst die Stare plünderten nicht die Bäume ab!

    Kauze bekommen schwer ihre Bruten durch, leiden unter Parasitenbefall, ebenso leidet Rehwild. Füchse und Waschbären liegen imho noch mehr als sonst überfahren an Straßenrändern (in den Dörfern im nahen Umland) ... unsere Stadtfüchse hingegen sehen natürlich richtig, richtig gut aus.

    Und Schmetterlinge! Meine Sommerflieder z.B. werden kaum aufgesucht ...

    Es ist fünf nach Zwölf!

    Auf Helgoland verenden in diesem Jahr leider viele Basstölpel an dem ansteckenden H5N1-Virus, NABU berichtete letzthin ja schon darüber:

    https://www.nabu.de/news/2022/07/32021.html

    In Schleswig-Holstein sind u.a. die Brandseeschwalben betroffen:

    https://schleswig-holstein.nabu.de/news/2022/31921.html

    Nun wurde in der vergangenen Woche in Brandenburg ein toter Basstölpel aufgefunden, auch hier wurde H5N1 nachgewiesen :verzweifelt:

    https://www.rbb24.de/panorama/beitr…rig-gefahr.html

    Das ist doch alles zum davon rennen ...