Beiträge von network
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Wir trainieren überwiegend im Wald. Unsere Trainer im Klub sind Jäger, wir nutzen ein Areal im Revier des einen Jagdscheininhabers.
Er kennt sein Revier, stellt seit Jahren wie geschrieben eine nicht kleine Fläche zur Verfügung, auch für Prüfungen (jagdl. und nicht jagdl.). Auch Wasserarbeit ist dort möglich.
Hinzu kommt, ich lebe in einer Ecke Berlins umgeben von Waldgebieten, auch ein ausgeschriebenes Hundeauslaufgebiet durchläuft Teilgebiete im Wald. Ich will gar nicht umhin kommen, meinen Hunde nicht trainingssicher im Wald führen zu können.
Meine Teckel stammen alle -nächste Woche zieht die Fünfte ein- aus Leistungszucht (wie ehemals meine Graue und der Beagle vom Junior auch), die Naivität, dass ein gezogener Teckel aus nicht LZ weniger oder gar kaum Jagdtrieb ausleben möchte, besitze ich nicht.
Wir haben einige papierlose Teckel, Holla die Waldfee packen die aus ... und ihre Besitzer gerne ein, weil sie komplett überrascht sind ...

Aber ja natürlich, alles was ich mit Hunden wo auch immer trainiere, sollte vorausschauend gut durchdacht ablaufen!
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Aber, ich denke sehr wohl, dass der Hund ohne die Jagd selbst glücklich werden kann. Ich denke auch, dass ihr eine gute Bindung aufbauen könnt und zusammen glücklich werden könnt.
Was du aber brauchst ist Arbeit. Am besten etwas wo ihr wirklich als Team arbeitet, wo der Hund echte Expertise zeigen kann und wirklich was beiträgt. Denn die oben erwähnte "Teambindung" geht auch ohne Jagd.
Nicht möglichst viel und nicht möglich oft, aber fordernd für den Hund. Irgendwas mit der Nase. Von den Anlagen eines Dackels her würde ich an deiner Stelle in erster Linie Richtung (Man)Trailing schielen. Und dort eine Gruppe die die Hunde wirklich arbeitet.
Für den Hund bietet das zwar nicht alles, aber viel was die Schweißarbeit bietet.
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Man kann als Nichtjäger wirklich viel machen, nur eben nicht bis zur letzen Konsequenz (lebendes Wild).
Beschäftige dich einfach mal mit dem Thema Jagdersatztraining und schaue was für euch passt (oder die direkte jagdliche Arbeit und überlege selbst ob und wie du das in Teilen umsetzen kannst).

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Noch etwas zu einer Teckelgruppe unter dem DTK e.V.
Wenn du die Ahnentafel vom DTK e.V. über deinen Züchter erhältst -davon ausgehend, dass sie noch aussteht da der Lütte erst 13 Wochen jung ist, meist dauert das Zusenden ja etwas länger- liegt dieser u.a. auch ein Anmeldeformular bei.
Der Jahresbeitrag im DTK e.V. ist schwindend gering, ebenso der einer Teckelgruppe.
Ich zahle für beide keine 100€ und kann enorm viele Angebote nutzen! Externe Angebote wie z.B. 'Erste Hilfe Kurs' oder 'Physio Kurs' fallen logo unter Eigenleistung, aber viele unzählige Trainingskurse sind für Mitglieder inkludiert.
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Euer erster Teckel war euer erster Teckel, lass ihn außen vor, die Vergleiche mit dem Vorgänger bringen dich mit dem jetzigen Hund nicht weiter.
Ankommen ist wichtig, Ruheorte etablieren, Bindung aufbauen und das ruhige Verhältnis mit eurem Sohn festigen ist derzeit schon ne Menge für den Lütten.
Die Idee nach der Suche einer Ortsgruppe dem DTK e.V. angehörig, finde ich gar nicht schlecht.
Lernen mit Gleichgesinnten macht Freude, zumindest die Körpergröße betreffend sind die Hunde auf einem Level und es gibt i.d.R. vielfältige Angebote rund um den Teckel.
Setze dich nicht selbst so unter Druck, Hilfe annehmen -ob Trainer oder Teckelgruppe- kann dich irre weiterbringen und evtl. auch nette Bekanntschaften mitbringen

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Die gewerbsmäßigen mit §11 genehmigten Zuchten die ich persönlich gut kenne (unterschiedliche Rassen in Berlin und in Brandenburg -hier nochmal verschieden zuständige VET Ämter-) werden auch nicht grundlos aufgesucht.
Das wird wie so oft, von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich sein.
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Nur als Beispiel, wie es laufen kann. Unser Gimli ist seit 30.06. bei uns und seit dem Tag versichert. Wir haben bei unserer Haustierärztin wegen einer Blase am Zahnfleisch knapp 60€ gelassen, heute 82€ beim Zahnarzt und nächste Woche steht eine Zahn-OP an, die rund 900€ kosten soll ...
Bin gespannt, wie die HM am Ende des ersten Versicherungsjahres reagiert ...
Liegt das nicht noch im Bereich der vierwöchigen Wartefrist?
Die läuft deinen Daten nach ja erst zum 30.07. ab.
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Ja Vriff das Leder von früher war wirklich anders.
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Leder

Ich bin und bleibe bei Leder, ob große, schwere Hunde, oder leichtere, habe auch noch Lederleinen von Hunden, die selbst schon seit Jahrzehnten nicht mehr leben.
Klar Leder ist schwerer als Biothane, aber m.M.n. eben auch sicher.
Und auch für einen großrahmigen Hund muss man sich ja nicht zwingend für eine 20mm breite Lederschlepp entscheiden.
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OPs hatten meine vorherigen Hunde wenige!
Bei zwei Hunden waren es verteilt insgesamt in den 13,5 und 14,5 Lebensjahren gerade mal sechs Operationen.
Der Zwerg hatte mit 10 Jahren eine sehr üble langwierige Sache mit mehreren Eingriffen innerhalb vier Monate (er wurde im Urlaub böse kaputt gebissen von einem danach flüchtenden Hundebesitzer samt Hund), keine Ahnung ob da überhaupt eine eigene Tier KV gegriffen hätte?
Aber unterm Strich waren, wie du auch beschrieben hast doll parts, die letzten zwei Lebensjahre meiner Hunde die kostspieligsten bei Tierärzten und sie waren weder chronisch krank, noch brauchten sie dauerhaft Medikamente

Aber ja Gesundheit ist teuer, es können sehr schnell enorme Kosten entstehen und ich bin sehr glücklich, dass ich hinzu auch in der Lage bin einen Sparstrumpf zu befüllen.
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Ja eine Grenze nach oben habe ich auch.
Noch komme ich klar mit den Beträgen und ich rechne mir das auch schönredend vor
die aktuell monatl. Vers. Beiträge meiner Hunde liegen noch immer um einiges unter den jahrelang geleisteten monatlichen Futterkosten meines leider verstorbenen, weltbesten Trio ... es sind generell meine ersten Hunde mit ein KV, mal schauen wie sich das alles weiter entwickelt.