Ja nu mir ist das z.B. egal ob 4kg oder 40kg Hund
und ich setze im Umgang mit Kleinkindern und Hunden -insbesondere im häuslichen Umfeld- gerne zu Anfang einen Punkt, in dem Falle deutliche Antwort auf die direkte Frage der TS: ja es ist ein no go!
Beiträge von network
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Leute, der Hund ist vier Monate, der Hund ist ein GP, es ist EIN Mal passiert, dass das Kind zum Futternapf kam. Der Hund hat zum Glück entspannt reagiert. Ein Elternteil macht sich gleich Gedanken drüber und fragt nach.
Ja, sollte nicht wieder passieren. Ja, Hunde sollten niemals von Kindern (oder sonst wem) beim fressen/schlafen/dösen gestört werden. Da bin ich ja voll bei euch. Trotzdem,...siehe oben.

Um was geht es dir jetzt?
Die TS fragte völlig normale Fragen und bekam völlig normale Antworten dazu
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Für mein Verständnis von Zusammenleben Kids/Hunde ist das ein no go!
Kinder sollen ihre Zeit & Ruhe bei den Mahlzeiten haben und die Hunde auch.
Wenn die Kleinen in meinem Beisein mal den Hunden etwas von ihren Snacks abgegeben haben, also Obst oder Gemüse, war mir das egal, das geschah mal aus dem Buggy sitzend heraus, oder auch mal zuhause, aber Hauptmahlzeiten liefen hier immer getrennt voneinander ab ... ick will gar nicht drüber nachdenken, wie schnell die Teller leer und die Hundebäuche voll gewesen wären

Wobei mein Hauptaugenmerk immer bei safty first lag, insbesondere in dem zarten Alter von gerade mal 12 Monaten! Kindergesicht und Hundeschnauze auf einer Höhe ist brandgefährlich.
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Birding Runde liest sich gut

Ach, ich bin mit meinen Hunden auch im Norden der Big City ansässig

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Das harte Alltagsleben der Menschen wird und kann wohl auch keinen Raum lassen für die Einsicht zur Notwendigkeit einer Kastration. Verübeln kann man das nicht.
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Die müssen täglich einen harten Überlebensalltag leben, wenige Mitstreiter haben die Hunde ja nicht gerade um sich herum!
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Ja ich kenne die Ecke und die Klinik in Leipzig auch, es hat dort einen wunderbaren Neurologen der einst von der Uni Klinik Berlin nach Leipzig wechselte.
Eben wegen des großen Einzugsgebiet ist es heftig!
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Wildtierrettungsstationen sind auch gute Ansprechpartner, wir haben zwei sehr bemühte im direkten Umfeld, ich habe beide Tel.-Nr. im Handy gespeichert. Zur Not rufe ich meine TA an, die sind auch gut vernetzt!
Hier bei uns führen die Zufahrtsstraßen am Ortseingang und Ausgang je durch Waldgebiete zweier unterschiedlicher Revierinhaber. Todfund der an/auf der Fahrbahn liegt, zieht die Polizei -die kommen bei Unfallschaden an Fahrzeugen wirklich flott, sind aber auch nahe gelegen- in den Graben und bindet ein Polizeiabsperrband an den Baum. Bei Lebendfund muss auf den Jäger gewartet werden, einer wohnt direkt am Waldrand und ist auch mit dem anderen gut vernetzt, verendete Wildtiere werden schnell entnommen.
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Zwei von ehemals sieben ist echt heftig
