Beiträge von network

    BellaMN machts möglich, der Drops ist gelutscht :smile:

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    Ich bin übrigens keine Drama Queen, auch keine DF konforme Userin.

    Lesen kann ich glaskugelfrei das, was von der TE geschrieben steht.

    Wird von ihr selbst heute nach einiger Zeit -es sind ja immerhin schon drei Tage vergangen- manches relativiert, gerne doch. Für den Hund freut mich das.

    Für den Hund würde es mich sogar sehr freuen, wäre er nicht immer angespannt, ohne zusammenzucken bei Berührungen, ohne Schmerzen.

    Und wenn sich der erst geschilderte Leidensweg aller mit Hilfe

    Ich habe mir die halbe Nacht alle Beiträge nochmal durchgelesen und durchaus das ein oder andere erkannt wofür ich vorher scheinbar betriebsblind war. Vielen Dank an viele gute, ausführliche Beiträge!

    minimiert, ist das gut.

    Und jetzt auf deine Gigi einen Schnaps CheshireDogs ;)

    Ja Management bei schwer misshandelten Hunden geht meist, oder besser gesagt immer bis zum letzten Atemzug, das sollte nicht außer Acht gelassen werden!

    Das muss man leisten können, den Alltag um den Hund herum zu organisieren.

    Wissentlich einen Beißer ungesichert im Haus zu halten ist fahrlässig und im Zusammenleben mit Kindern ist das nun mal ein zweischneidiges Schwert, dessen Hauptverantwortung bei euch den Eltern liegt.

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    Wo hat euer Hund seinen festen Platz bei eurem Essbereich?

    Das liest sich so, als läge er quasi unter dem Tischbereich, bzw. euren Sitzplätzen?

    Vielleicht kann ihm ein gut einsehbarer Platz etabliert (im Hauptwohnbereich auch) werden. Er sieht euch und ihr seht ihn.

    Konsequentes Durchsetzung eurer Hausregeln, safe gestaltet natürlich, vielleicht auch mit etwas Möbel umstellen oder so und immer mit MK drauf kann ein kleiner Schritt sein. Und während eurer Mahlzeiten eine Hausleine dran, schadet auch nicht.

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    Also es kommt evtl hier nicht richtig rüber aber es ist nicht so das er im Eck lauert und rausschiesst um zu beissen. Es ist wenn er sich bedrängt fühlt.... also alles zu eng. Es war eine so dumme situation am Sonntag, ich könnt mich selbst in Arsch beissen.

    So kam es bei mir nicht rüber, dass er 'nur' wartet um zu beißen.

    Es muss um und für ihn herum alles gemanagt werden, sonst fühlt er sich bedrängt und geht nach vorne, da seit ihr gefordert ganz klar.

    Und das ist eben die Frage, ob ihr das leisten könnt im Familienverband, plus die schwierige Aufgabe eine geeignete Hilfe zu finden.

    In eurer Familiensituation ist es fast fahrlässig dem Hund keinen MK aufzusetzen und zwar für alle Beteiligte.

    Dem Hund geht es auch nicht gut, nicht nur körperlich und du schreibst selbst, er steht nur unter Strom, eine teufliche Spirale ist das für ihn, nur nach vorne zu müssen oder gar können, ist anstrengend!

    Ihr wisst was ihn triggert, Familienalltag überfordert ihn, auch wenn ihr den noch so zurücknehmend für ihn gestaltet.

    Eine verzwickte Situation ist das, unschön für alle!

    Sucht euch Hilfe.

    Wär ich auf den ÖPNV angewendet, könnt ich an manchen Tagen wirklich im Büro übernachten, oder auf dem Bahnsteig. :see_no_evil_monkey:

    Ich mach das ab und an wenn es spät wurde, also das übernachten xD nur ist es bei mir dann nicht das Office und mangels nicht vorhanden auch nicht der Bahnsteig, sondern mein Defender.

    Hunde dabei, Schlafsack ist eh on Board, Kaffee, Wasser und Kekse auch, mehr brauch ich nicht :bindafür:

    Mobile Unabhängigkeit ist für mich unbezahlbar!

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    Dabei find ich das Konzept toll und beneide ein bisschen die Leute in Großstädten, die wirklich einen guten ÖPNV haben und tatsächlich ohne Auto leben können.

    So leben meine Kids in der City, wirklich mitten drin in Berlin.

    Der Junior hat ein Lastenbike und kein Auto und radelt alles damit ab, auch die Gassirunden mit seinem Hund, TA ist auch fußläufig erreichbar, zur Not gibts Carsharing Anbieter genug.

    Seine Liebste hat ein Auto, das braucht sie für den Job, ergo werden größere Einkäufe/Fahrten damit getätigt.


    Tochter wohnt im Prinzip noch mehr mitten drin und braucht für ihren privaten Alltag kein Auto, fährt aber im Job oft Auto und wenn wir zusammen unterwegs sind, bin ich Beifahrerin und zwar immer.


    Würde ich in der City wohnen und müsste nicht teils weitere Strecken abfahren für den Job, ich hätte kein Auto, allerdings hätte ich auch keine Hunde in der Innenstadt, schon gar keine hochläufigen. Es würde sich einiges relativieren.

    Aber hätte, würde, wäre ...