Beiträge von network

    Ein Spektiv ist ja ein Beobachtungsfernrohr und für Ornithologen ein must have ;)

    Ich habe ein Swarovski Fernglas, aber nur ein kleines und ich liebe es.

    Davor hatte ich lange ein Zeiss, das war auch schon top, doch um einiges schwerer und da meine Kameras schon ein gutes Gewicht haben, wollte ich wenigstens das Fernglas leicht haben.

    Jaaa diese irrsinnig großen orangen Zähne vom Nutria sind echt enorm :smile:

    Ich habe hier nur einen sitzend gefunden, wenn man ein bissel zoomt lassen sich die kräftigen Vorderpfoten einigermaßen erkennen.

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    In meiner Gegend gibt es sehr viele Nutria, ich muss mal verstärkt deren Trittsiegel beobachten, aber teilweise überlaufen die sich gegenseitig, so viele sind hier unterwegs.

    Waschbären haben für mein Empfinden viel zartere Finger:

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    und Dachse wesentlich fleischiger:

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    Nein Maus1970 ;) klares nein!

    Mein letztes Trio zog 2008/2009 & 2010 in Folge ein und bei keinem Welpe habe ich mich überanstrengt, verzweifelt oder sonst wie in der Serie beschrieben gefühlt.

    Der Beagle der zwar meinem Sohn gehört, aber auch viel Zeit bei und mit uns verbringt, zog 2020 ein und hat uns auch nicht aus dem Ruder laufen lassen. Die Großen haben enorm mitgeholfen ihm klar zu machen, wie es im Haus zuzugehen hat, er lernte enorm viel & schnell vom Trio.

    Was bin ich froh, dass ich mich letztendlich als die Besitzerin meiner Hunde hauptverantwortlich fühle, was ich wann für sie tue und auch, was ich wann für sie unterlasse!

    Als unwissender Geist im Bereich Vet Med muss ich ein Vertrauensverhältnis zu meinen StammTA pflegen, sonst fühle ich mich unwohl! Doch auch hier bin in erster Linie ich diejenige, die ihre Hunde am besten kennt.

    Ich muss mich aufgehoben fühlen, ich erwarte bestenfalls ein entgegenkommen auf 'Augenhöhe', soweit wie möglich. Es geht mitnichten um eine Freundschaftsbildung, TA leistet, ich zahle für die Leistung das bleibt unbestritten, aber dazwischen steht eben mein Hund und das ist (m)ein emotionales Thema!

    Wenn ich bei Fach TA vorstellig werde, liegt mein Hauptaugenmerk auf dem fachl. bezogenen Krankheitsbild meines Tieres, bestenfalls werde ich da kein Dauerpatientenbesucher!

    Klar ist mir auch hier fachl. Kompetenz und faires Auskommen unwichtig.

    Was ich ausdrucken möchte: als Tierbesitzer brauche ich Tierärzte, ich erwarte sehr gute Kenntnis in ihrem Fach, bestmögliche Diagnostik inkl. apparativer Abklärung, ehrliche Aussagen und einen fairen Umgang mit meinen Tieren. Vorzugsweise Praxen mit mindestens zwei TA und einer 6-Tage Woche mit flexiblen Ö-Zeiten.

    Als Tierbesitzer komme ich auf jeden Fall ohne Dr. Google zum Termin, mit im medical training vorbereitenden Hunden, gepflegt, durchgescheckt (bin Typ präventive Vorsorge). Ich stelle allerdings viele Fragen und habe einen hohen Erklärungsbedarf und ich kann auch deutlich nein sagen.

    Um kurz den mehrfachen Samstag morgenlichen Durchfall anzusprechen: mit einer Hündin aus meinem Quartett wäre (meine weltbeste Prinzessin lebt leider nicht mehr) ich in der Tagessprechstunde vorstellig geworden, mir wäre das mit Blick auf das WE just mit diesem Hund zu heavy gewesen, aus Erfahrung.

    Wy not :ka:

    Ich bin allerdings generell ein Frühgeher, auch weil mehrere Hunde hier leben und ich gerne den Keim im Kern ersticken möchte, so es möglich ist.

    Es ist regional nicht immer und überall einfach für sich und sein(e) Tier(e) passende TA zu finden, das glaube ich absolut und vor allem ist es sehr, sehr belastend wie sich die schon länger anhaltende Situation verschlechtert - für beide Seiten ist das übel!
    Und just deshalb empfand ich, um nochmal auf den Ausgang der gerade kompliziert anhaltenden Diskussion zu kommen, Statements wie das von Rückert geteilte als schwierig, bzw. eher für mehr Unruhe sorgend. Wie ich schon schrieb, mir scheint es sinnentnehmend.