Beiträge von network

    Mich irritiert der Text auch, also nicht irritierend, dass ich ihn inhaltlich nicht verstehe, sondern nicht mitgenommen als Patientenbesitzer eines schnell aufkommenden Akutfalles meiner Tiere.

    Ich musste zwar zum Glück die zurückliegenden Jahre nur 3 Mal wegen lebensbedrohender Zustände nachts/frühmorgens Notdienste aufsuchen (MD und Unfälle) und bin Gott froh, dass meinen Hunden geholfen werden konnte, doch es gibt auch noch Krankheiten die nicht augenscheinlich lebensbedrohlich erkennbar sind für mich als Patientenbesitzer und dennoch umgehend ärztlich versorgt gehören, akut eben.

    Nun verstehst du aber wirklich alles falsch @Lockenwolf, bzw. gegen dich oder?

    Mir geht es nicht um bessere oder unterschiedlichere Ausdrucksweise, schrieb ich ja oben, dass man das nicht nicht WERTfrei sagen kann.

    BellaMN machts möglich, der Drops ist gelutscht :smile:

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    Ich bin übrigens keine Drama Queen, auch keine DF konforme Userin.

    Lesen kann ich glaskugelfrei das, was von der TE geschrieben steht.

    Wird von ihr selbst heute nach einiger Zeit -es sind ja immerhin schon drei Tage vergangen- manches relativiert, gerne doch. Für den Hund freut mich das.

    Für den Hund würde es mich sogar sehr freuen, wäre er nicht immer angespannt, ohne zusammenzucken bei Berührungen, ohne Schmerzen.

    Und wenn sich der erst geschilderte Leidensweg aller mit Hilfe

    Ich habe mir die halbe Nacht alle Beiträge nochmal durchgelesen und durchaus das ein oder andere erkannt wofür ich vorher scheinbar betriebsblind war. Vielen Dank an viele gute, ausführliche Beiträge!

    minimiert, ist das gut.

    Und jetzt auf deine Gigi einen Schnaps CheshireDogs ;)

    Ja Management bei schwer misshandelten Hunden geht meist, oder besser gesagt immer bis zum letzten Atemzug, das sollte nicht außer Acht gelassen werden!

    Das muss man leisten können, den Alltag um den Hund herum zu organisieren.

    Wissentlich einen Beißer ungesichert im Haus zu halten ist fahrlässig und im Zusammenleben mit Kindern ist das nun mal ein zweischneidiges Schwert, dessen Hauptverantwortung bei euch den Eltern liegt.

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    Wo hat euer Hund seinen festen Platz bei eurem Essbereich?

    Das liest sich so, als läge er quasi unter dem Tischbereich, bzw. euren Sitzplätzen?

    Vielleicht kann ihm ein gut einsehbarer Platz etabliert (im Hauptwohnbereich auch) werden. Er sieht euch und ihr seht ihn.

    Konsequentes Durchsetzung eurer Hausregeln, safe gestaltet natürlich, vielleicht auch mit etwas Möbel umstellen oder so und immer mit MK drauf kann ein kleiner Schritt sein. Und während eurer Mahlzeiten eine Hausleine dran, schadet auch nicht.

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    Also es kommt evtl hier nicht richtig rüber aber es ist nicht so das er im Eck lauert und rausschiesst um zu beissen. Es ist wenn er sich bedrängt fühlt.... also alles zu eng. Es war eine so dumme situation am Sonntag, ich könnt mich selbst in Arsch beissen.

    So kam es bei mir nicht rüber, dass er 'nur' wartet um zu beißen.

    Es muss um und für ihn herum alles gemanagt werden, sonst fühlt er sich bedrängt und geht nach vorne, da seit ihr gefordert ganz klar.

    Und das ist eben die Frage, ob ihr das leisten könnt im Familienverband, plus die schwierige Aufgabe eine geeignete Hilfe zu finden.