Beiträge von network

    Der Diskussionspunkt ist für mein Verständnis eher, ob ein Einzelhund zwangsläufig so stark darunter leidet, dass Einzelhundehaltung verboten gehört.

    Oh nein das soll bitte nicht so verstanden werden, auch nicht der Vergleiche zu anderen Tieren wegen! Und es soll schon gar kein Verbot werden :no:

    Im Gegenteil, wer für sich und seine Lebensumstände sich für einen Einzelhund entscheidet, entscheidet doch vernünftig. Jeder nach seinen Beweggründen.

    Meine Gruppe wurde ja auch wegen mir größer, grob hat kein Hund mit entschieden, bzw. hätte ich meiner Ersthündin nicht vertraut, mir evtl. Folgeentscheidungen nicht zugemutet, wären keine weiteren Hunde eingezogen.

    Muss ist doof, kann ist klasse und tun ist super ;)

    Nein ich würde 'weil Fremdhunde doof sind' auch nicht als Ausschlusskriterium ansehen wollen!

    Klar, Rahmenbedingungen sollten schon vorhanden sein.

    Meine Ersthündin fand Fremdhundkontakte völlig überflüssig, an Akzeptanz war da nicht zu denken. Es entstanden keine Beißereien, aber Nähe -und die bestimmte immer sie- ward nicht gewollt von ihrer Seite aus, es war immer ein wachsames Auge gefragt. Alles machbar, aber eben nur kontrolliert.

    Dennoch kam Hund zwei, drei und nach weiteren Jahren Hund vier dazu, das klappte alles super.

    Gerade Hund zwei ist mit ihrer zurückhaltenden Art ein verdammt wichtiger Baustein innerhalb der Gruppe geworden, die Erste hat sehr von ihr profitiert und umgekehrt. Was unterm Strich nicht hieß, dass Fremdhundkontakte gewollter wurden von ihr.

    Ich mag halt auch wirklich gerne mehrere Hunde gleichzeitig, also zumindest zwei, darauf wird es wohl zukünftig auch hinaus laufen.

    Sind denn einzelne Begegnungen mit anderen Hunden, oder eben den Leuten die so drauf sind wie beschrieben, zeitlich so lange, also so lange dass sie belastend wirken?

    Begegnungen sind doch eher kurz :ka: arten die bei dir dann wirklich in Erziehungsarbeit fremder Hunde aus Lauretti , oder verstehe ich das falsch?

    Ich habe ja im Leben immer und überall mit unterschiedlichen Verhaltensmustern anderen Menschen zu tun, im Job eh und in weiteren privaten Bereichen auch, vom Straßenverkehr mal völlig abgesehen, da biste ohne Mitdenken für Dritte verloren und landest schlimmstenfalls unter deren Reifen.

    Wenn ich mir dann bei Gassigängen auch nur noch einen Kopf um/über machen müsste ... ne, da ginge der Spaß flöten bei mir und ich bin auch nicht in menschenleeren Vierteln unterwegs. Ich gehe an den Gespannen vorbei und fertig. Klar kommt Streß und Aufregung mal vor, aber das Thema u.o. Problem anderer, belasse ich auch gerne bei denen.


    Die wenigsten Leute verhalten sich wie man selbst, wobei ich mir sicher bin, dass jeder selbst auch genug Aufregungsgrund für andere Menschen bietet ;)

    hat eigentlich jemand von Euch mal einen Skyeterrier in life gesehen, so als ganz normaler Familienhund, oder sind das irgendwie Hunde, mit denen nur gezüchtet wird und sonst sieht man sie nicht? So wie viele Modeklamotten ja nur für den Laufsteg produziert werden.

    Ich hab noch nie einen in echt gesehen und nachdem mich der Corgi hier schon so stresst von der furchtbaren Optik her bin ich auch froh, nicht noch was längeres ohne Beine sehen zu müssen

    Privat nein sondern auch nur auf Ausstellungen.

    Frage, wie sieht in eurer Gegend denn so der "typische" Mops- oder Frenchiehalter aus? Oder von Shih Tzu oder Pekingesen?

    Französische Bulldoggen sehe ich auch viel, ja auch fast nur bei jungen Leuten, ob die hipp sind, kann ich nicht beurteilen.

    Den Mops eher bei Leuten mittleren Alters, wobei ich die seltener draußen bei Gassirunden sehe, beim TA (ich bin kontinuierlich einmal im Monat da) treffe ich immer einen an.

    Shih-Tzu habe ich gar nicht auf dem Schirm, ne da fällt mir keiner ein :ka:

    Pekingesen habe ich zuletzt auf einer Hundeausstellung wahrgenommen.