Ich denke mal, dass das Allergröbste nun wohl überstanden ist
, und der morgige TA-Besuch daher keine Angst mehr verbreiten wird.
Alles wird bestimmt recht schnell wieder gut werden
Ich drücke die Daumen natürlich ganz fest :reib:
LG Britta
Ich denke mal, dass das Allergröbste nun wohl überstanden ist
, und der morgige TA-Besuch daher keine Angst mehr verbreiten wird.
Alles wird bestimmt recht schnell wieder gut werden
Ich drücke die Daumen natürlich ganz fest :reib:
LG Britta
Zitat
Für mich ist das reine Hysterie, sorry.
Vielleicht hast du damit sogar recht
, aber ich denke da ein wenig anders herum.
Warum muss ich meinem Hund etwas "Ungewisses" verfüttern, was wissenschaftlich gesehen nach wie vor in der Schusslinie der Kritiker steht?
Es gibt leider so unendlich viele schädliche Einflüsse, die ich von meinen Hunden definitiv nicht fernhalten kann.
Bleibt letztendlich nur das übrig, was ich alleine und selbstständig beeinflussen kann, nämlich all' das wegzulassen, was auf wackligen Füssen steht. Als das Non plus Ultra kann ich mein Handeln natürlich nicht unter Beweis stellen, das ist ganz klar.
Für mein Empfinden sollte man eben nur alles Erdenkliche tun, um unsere Hunde vor bedenklichen Zusätzen zu schützen, aber selbstverständlich geht da die Schere der Bewertung weit auseinander.
Somit muss jeder nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.
LG Britta
Ich nehme den Furminator auch niemals mehr :/
Im Prinzip ist er noch neu, aber für uns nicht wirklich gut.
Man kann nur abwarten, bis das Fell wieder nachwächst, traurig aber wahr.
LG Britta
Liebe Sarah,
gerade eben lese ich erst deinen Thread
, und ich beneide weder dich, noch deine Mama ob der endgültigen Entscheidung.
Meine Erfahrung ist einfach die, dass wenn ich noch nachfrage, überlege und diskutiere, die Zeit der endgültigen Erlösung noch nicht gekommen ist.
Jeder halbwegs feinfühlige Mensch spürt und erkennt, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Ihr habt nun die Zwischenlösung gewählt, und das ist gut so.
Diese Zwischenlösung wird, und sie hat wahrscheinlich deine Mama auch schon sensibilisiert und offen gemacht für das, was unwiderruflich folgen wird :|
Wichtig ist nur, dass Hummel nicht unter diesem Zustand leidet, und das tut sie allem Anschein nach auch nicht.
Deswegen lasse deiner Mama einfach die Zeit für das Erkennen, Verstehen und Realisieren der Situation, diese Zwischenlösung wird ihr dabei helfen
, und sie wird von selber erkennen, wenn der Tag-X anrückt.
Ich jedenfalls wünsche ihr noch ganz viel Zeit zum Verabschieden und Geniessen mit ihrer Hummel ![]()
LG Britta
Armer kleiner Kerl
, und armes Frauchen, das die ganzen Sorgen tragen muss.
Hoffentlich hat das Bangen bald ein Ende und Blacky kann endgültig geholfen werden.
Es ist schon unglaublich, was Hunde alles an Schmerz ertragen können und müssen, und Schmerzen im Ohrbereich sind ganz besonders schrecklich.
Ich drücke auch ganz fest die Daumen, dass dieses Hin und Her bald ein Ende hat, die Ursache der Blutung schnell gefunden und behoben werden kann.
Alles Gute, Britta
Ich drücke auch ganz fest die Daumen
, mehr kann ich leider zu diesem Problem nicht beitragen, aber gedrückte Daumen helfen immer
, und es muss nicht immer das Schlimmste sein ![]()
Alles Gute, Britta
Ich würde den Dummy vorerst nicht werfen, sondern selber auslegen und zu ihm zuückkehren.
Das Werfen fördert das Gefiepe nämlich sehr.
Zwischendrin holst du den Dummy einfach mal, und er bleibt der Zuschauer ![]()
Oder du legst zwei Dummies in verschiedenen Richtungen aus, bei denen du später bestimmst, welcher zuerst geholt werden soll.
Oder du lässt ihn Fuss gehen und wirfst beim Gehen einen Dummy seitwärts weg, läufst dabei aber mit ihm weiter. Auf dem Rückweg sammelst du ihn kommentarlos wieder ein und steckst ihn weg.
Das sind eigentlich alles Übungen, damit dein Frechdachs etwas disziplinierter wird.
LG Britta
ZitatMeinst Du meine Meinung?
Ich weiß wie unentspannt das ist, mit einem völlig verstörten Hund zu leben. Das bringt mehr Frust als Freude.
Ja, die meinte ich.
Allerdings wirklich wertfrei anzusehen, eher interessiert am Thema.
Umso wichtiger erscheint mir die sorgfältige Auswahl der Orga, oder sehe ich das jetzt falsch?
LG Britta
Die fließenden Gewässer sind wesentlich unbedenklicher als die "stehenden Dreckstümpel".
Im Hochsommer darf mein Hund nicht mehr in die Brühe, denn unbedenklich ist es wirklich nicht. Aufpassen muss man auch bei den Blaualgen.
Hunde sind zwar ziemlich resistent, aber fiese innerliche Parasiten können sie sich trotzdem holen.
In einen Fluss kannst du deinen Hund schon unbedenklich schwimmen lassen, aber unbedingt auf die Stömungen aufpassen!
LG Britta
ZitatBritta war das eine Aussage gegen Auslandshunde?
Schlag' mich nicht tot, aber ich denke wohl
Wie schon geschrieben, ich habe nicht alles nachlesen können, diese Aussage jedoch blieb irgendwie hängen..
LG Britta