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Beiträge von Monalisachen

    Bin auch ein begeisterter Anhänger des Zoom Groom's.
    Unsere Windhunde haben bürsten immer gehasst und seit wir dieses Ding haben stehen sie zum Bürsten Schlange :lol:
    Also nix mit unangenehm wenn man über die Rippen und Wirbelsäule rubbelt! :gut:

    Danke das doch noch was kam :D


    Habe noch weiter rum gesucht und habe mich nun auch noch durch den ganzen Pro/Contra BARF Thread gelesen...
    Sehr anstrengend das ganze btw. :headbash:


    Bin dabei auf diesen Artikel gestoßen http://lumpi4.blog.de/2013/01/…nden-veraendert-15471512/


    Das war mir muss ich zugeben neu, bin bis jetzt immer davon ausgegangen das sich der Verdauung von Hund und Wolf nicht wesentlich unterscheiden.
    Aber dann verstehe ich wieder nicht, warum Gemüse/Obst als gut und Getreide als böse in der Hundefütterung gilt wenn doch beides verstoffwechselt und auch verwertet werden kann.

    Zitat von "Monalisachen"


    Auch mein Hund sammelt mit Leidenschaft bspw. wilde Kirschen, verschiedenes Grünzeug und auch Möhren- und Apfelreste von den Pferden auf.


    Aber angeblich können auf diese Art aufgenommenen Nährstoffe ja nicht aufgeschlüsselt werden und sind somit nicht zu vergleichen mit dem gekochten, pürierten (obwohl ich da auch bezweifle das das reicht um es für den Organismus zugänglich zu machen) Gemüse, was viele ihren Hunden zum fressen anbieten.
    Ich denke diese Aufnahmen dienen eben hauptsächlich der Ballaststoff Zufuhr um die Verdauung zu regeln, oder liege ich da falsch?


    Und warum liege ich dann falsch?
    In dem Artikel ging es ja wieder um "manipuliertes" Gemüse und nicht um das was mein Hund bspw. roh und in Stücken den Pferden weg klaut.

    Danke schonmal für die Antwort.
    Das Wölfe und so auch Hunde auch gerne freiwillig Obst, Gräser und Gemüse fressen ist mir, wie oben auch geschrieben, nichts Neues.
    Auch mein Hund sammelt mit Leidenschaft bspw. wilde Kirschen, verschiedenes Grünzeug und auch Möhren- und Apfelreste von den Pferden auf.


    Aber angeblich können auf diese Art aufgenommenen Nährstoffe ja nicht aufgeschlüsselt werden und sind somit nicht zu vergleichen mit dem gekochten, pürierten (obwohl ich da auch bezweifle das das reicht um es für den Organismus zugänglich zu machen) Gemüse, was viele ihren Hunden zum fressen anbieten.
    Ich denke diese Aufnahmen dienen eben hauptsächlich der Ballaststoff Zufuhr um die Verdauung zu regeln, oder liege ich da falsch?

    So jetzt möchte ich auch mal.
    Ich habe bei meiner Mutter und ihrer Hundefütterung das BARFen kennen gelernt, dort ging es allerdings eher frei Schnautze und ohne irgend welche Futterpläne o.Ä...
    Wohl aber gab es Gemüse, sowohl gegart als auch roh.
    Nun lebe ich seit 3 Jahren alleine und seit dem auch mit einem eigenen Hunde-Mitbewohner zsm, doch aufgrund von fehlenden Kühlmöglichkeiten wurde mein Hund (Galgo) hauptsächlich von hochwertigem Trocken Futter und nur ab und zu mal selbst gekochtes und auch rohem Fleisch ernährt.


    JETZT aber habe ich hier neue Möglichkeiten und habe die Fütterung umgestellt und angefangen mich das erste mal selbst ausführlich über die "richtige Fütterung zu informieren", was sich als gar nicht so einfach heraus stellte... :muede2:


    Also um zum Punkt zu kommen, ich stand nach einer scheinbar endlosen Suche im Internet vor genau dieser Frage.
    Wozu braucht mein Hund Obst/Gemüse. :???:


    Mir erscheint das ganze schlichtweg unlogisch, denn selbst wenn wir heute domestizierte Haushunde und eben keine Wölfe haben, sind die körperlichen Merkmale und so auch die Verdauung gleich geblieben.
    In der freien Natur nehmen die Wölfe wie ja hier schon oft beschrieben so gut wie keine pflanzlichen Bestandteile auf. Der Mageninhalt wird bei größeren Beutetieren weites gehend verschmäht und die für die Verdauung wichtigen Ballast Stoffe werden über selbst geknabberte Gräser und Wurzeln selbst reguliert aufgenommen.
    Diese dienen dann aber wirklich nur für eine geregelte Verdauung und nicht für den Vitamin-Haushalt, da sie ja weder gekocht, oder püriert noch vorverdaut sind.


    Somit verstehe ich schlichtweg nicht wofür ein Haushund genau Broccoli, Bananen, Erdbeeren und Co braucht...
    Allein die Tatsache das man diese Sachen den meisten Hunden "unterjubeln" muss damit sie sie überhaupt fressen zeigt für mich deutlich das es eigentlich nicht natürlich für ihn ist. Ich muss ein Meerschwein schließlich auch nicht dazu überreden seine Gurke doch bitte endlich anzurühren. :hust:


    Ich hoffe ihr versteht ungefähr was ich meine.
    Ich denke nicht das Gemüse schadet, aber notwendig finde ich es auch nicht (zumindest nicht für die Nährstoff Versorgung).
    Aber vielleicht kann mir ja hier jmd endlich den Grund dafür sagen nach dem ich jetzt seit Wochen das Internet durchforste. Was genau bringt es dem Hund Gemüse und Obst zu füttern und was sollte geschehen wenn man dies nicht tut???
    Und vor allem wodurch wird die Aussage das ein Hund Obst und Gemüse brauchen würde belegt.


    Ich bin nämlich wirklich verwirrt und für mich erscheint es bisher logischer das ein Hund durch eine abwechslungsreiche Fleisch, Knochen und Fisch Ernährung alles bekommen sollte was er zum Leben brauch. :hilfe:


    LG Mona


    edit: ups sehe gerade erst wie alt dieser Thread schon ist... :lol:
    Egal, hoffe ich bekomme trz noch Antworten!

    Zitat von "FLUFFY"

    Lass dich nicht von solchen unqualifizierten Aussagen runterziehen.
    Ich finde es unmöglich, ohne den Hund zu kennen, so eine Aussage von „Monalisachen“ hier zu posten.



    Ich weis nicht was das mit einer unqualifizierten Aussage zu tun hat. :???:
    Ich habe über einen Hund geredet der in seinen ersten Wochen/Monaten nichts ausser einem dunklen Loch gesehen hat und wie bitte will man ihm diese Erfahrungen die er da hätte machen müssen erfahren lassen?
    Diese Zeit ist nunmal vorbei und das ohne das man es rückgängig machen kann und ja ich wage mich das auch aus dieser Entfernung sagen zu können :???:


    Schön finde ich es auch wenn man sich dann nur einzelne Punkte raussucht aus nem Post und sich darauf bezieht.
    Das, das man nicht viel daran machen kann, der Hund wird nunmal nie normal sein, wie denn auch?
    Aber weiter erzähle ich ja wie man auch mit solch einem Hund ein schönes und harmonisches Leben haben kann, was bringt es mir leute zu "motivieren" indem ich sage "keine Angst wird ein Spaziergang das Problem innen Griff zu bekommen!" wenn es nunmal nicht so ist?!


    LG Mona

    Hallo,
    hab mir jetzt nicht alles durch gelesen, vlt hat sich ja noch i-was ergeben aber wenn ich jetzt nur auf deinen Eingangspost eingehe hast du dir die Frage nach dem "warum" schon selbst beantwortet und zwar ganz am Anfang


    Zitat von "fiducia711"


    Die Welpen hatten es auch nicht leicht. Sind in einem Loch auf dem Hof groß geworden


    GENAU hier liegt das Problem.
    Hat alles meiner Meinung nach nix mit schlechten Erfahrungen zu tun und auch nicht ob er schlechte Erfahrungen mit Kindern, anderen Hunden etc gemacht hat, der Springende Punkt ist einfach das er nichts von alle dem in seinen ersten Lebenswochen kennen lernen durfte.
    Genau in der Phase wo die Tiere geprägt werden und so viel wie möglich sehen, und erleben müssen um zu einem gesunden und netten Hund zu werden, steckte er in i-einem Loch und ist einfach nur körperlich gewachsen aber eben nicht geistig.


    Klar das so ein Hund aggressiv auf alles Mögliche (Kinder fast unausweichlich) reagiert.
    Machen kann man nicht viel, wird nie ein normaler Hund werden, man kann einfach nur versuchen sich drauf einzustellen und viel trainieren.
    Aber auf keinen Fall versuchen den Hund zu ändern so nach dem Motto "guck doch mal, Kinder sind doch so toll" oder "da drüben der andere Hund der will mit dir spielen, versuch doch mal!".
    Der Hund muss einfach nur lernen sich in solchen Situationen in denen er ("falsch") reagiert zu beherrschen bzw. ihr müsst alternativen anbieten (zumindest am Anfang), so das er lernt das er nicht zwingend ragieren muss sondern sich auf euch/deine Freundin konzentriert. So kann er auf Dauer lernen sich auch in solchen Situationen zu entspannen auch wenn er das alles niemals wirklich akzeptieren wird.


    Muss man halt entscheiden ob man damit klar kommt, denn gerade dieses "retten von Hunden" wird einfach viel zu oft unterschätzt, denn es bleibt nicht beim retten, meistens geht es gerade dann erst los.


    LG Mona

    Zitat von "Draug"


    raten kann ich dir nur zu dem als ersten genannten. denn die sogenannten zuggeschirre, sind wirklich nur für die zugarbeit geeignet.


    Da muss ich dir aber jetzt Wiedersprechen, also ich habe dise Zuggeschirre bei meinem Hunden immer verwendet und bin sehr überzeugt von ihnen. :bindafür:
    Man hat den Hund in diser Art von Geschirr vol im Griff, also man kan sie damit sehr gut händeln und auch wen der Hund in die Leine Prescht, besteht nicht die Gefahr das sie sich ein schneiden da sie sehr flach auf der Berust des Hundes liegen und eben da sie eigentlich für Zughunde entwickelt worden sind wird der Druck Gleichmäßig verteilt so das der Hund sich eigentlich gar nicht verletzen kann!

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