Ich bin ja auch kein Jungspunt mehr und körperlich mittlerweile eingeschränkt, dass ich keine größeren kräftigen Hunde mehr halten kann.
Da muß man eben der Realität ins Auge sehen und die Vernunft walten lassen.
Und mit Ü-60 und wie es sich anhört ebenfalls mit Krankheitsbelastung sich eine absoluten Workaholic anzuschaffen ohne die Möglichkeit das dieser seiner Bestimmung nach gehen kann, finde ich absolut unvernünftig.
Bin jetzt nicht generell jemand der gegen einen Zweithund redet, aber man sollte doch auf dem Boden bleiben und als erstes Mal das Wohl des Hundes im Auge haben.
Ich hätte eigentlich auch wahnsinnig gerne wieder einen großen Hund, aber das bekomme ich körperlich nicht mehr gehändelt, also wurde es ein tiefergelegter Dackel-Basset Mix mit dem Größenwahnsinn eines Großen Hundes.
Geh noch mal in dich und überlege dir wirklich gut, ob du dir die nächsten 10 + Jahre wirklich den Streß vorstellen kannst und willst und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten, die so ein hochgradiger Spezialist mit sich bringt. Das kann nur in die Hose gehen, meiner Meinung nach und dann ist Hundehaltung kein Ausgleich und Freude mehr, sondern Belastung und Streß