"Idiopathisch" ist deswegen nicht behandelbar, weil idiopathisch ganz einfach nur heißt "ungeklärter Ursache". Die Diagnose Eures TA lautet demnach: "Ich hab keine Ahnung, was es ist."
Ich würde mich da nochmal an eine andere Stelle wenden. Wart Ihr mal beim Tierheilpraktiker? Was sagt der Trainer?
Beiträge von CorinnaS
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Mein Paco war in dem Alter genauso. Obwohl Beagle
. Und ängstlich war der absolut nicht! In der "Rockergruppe" der HuSchu war er der einzige Junghund, der auch im Spiel sofort bemerkte, wenn ich mich entfernte und dann gleich hinterher kam. Ich hab's genossen 
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Nö, da brauchst Du Dich nicht schlecht fühlen
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Für mich muß ein Hund mit 10 Wochen noch gar nichts können. Da gewöhnt er sich noch ein, soll Bindung aufbauen, seinen Namen kennenlernen und stubenrein werden (bzw. damit anfangen). Ein paar Rückruf-Übungen draußen, ein wenig "sitz" und fertig. Obwohl: das "nein" geht natürlich auch schon los.
Weitere Übungen wie Platz und Männchen und dergleichen fange ich schon alleine aufgrund der körperlichen Entwicklung erst viel später an. -
Völlig normales Verhalten. Dagegen hilft nur Gehorsams-Training. Und selbst ein gut trainierter Rüde gerät mal aus der Fassung, wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist. Da hilft in solchen Zeiten nur noch Schleppleine.
Meiner hat zwar auch aktuell den Suprelorin-Chip, aber einem so jungen Hund hätte ich den nie setzen lassen. Solange der Hund selbst nicht leidet (Dauerstreß, anhaltende Futterverweigerung etc.), würde ich weder den Chip noch eine Kastration wählen. Man muß sich halt drauf einstellen und entsprechende Vorsorge (Leine) treffen.
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Nochmal zurück zum Thema bitte: Der Hund hat i.V.m. Beute gebissen. Ansonsten scheint er ja ein lieber Kerl zu sein, der zwar im Zwinger gehalten, aber auch durchaus beschäftigt wird. Allein die Tatsache, daß die TE sich hier an Forum wendet, zeigt doch, daß der Hund durchaus wichtig ist und sie sich mit ihm auseinandersetzt.
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Leinenführigkeit und Fußarbeit sind zwei paar Schuhe.
Ich würde Dir empfehlen, eine gute Hundeschule zu suchen. Dort lernst Du beides und noch viel mehr. -
Heute war die Notdose Thunfisch dran. Hatte vergessen, Fleisch einzukaufen, aber montags hat der Laden zu.
Dazu gab's Salatpampe: Feldsalat und Gurke. -
Seine Ängstlichkeit gegenüber fremden Menschen und die beschriebenen Beißattacken - da sehe ich keinen direkten Zusammenhang. Gebissen hat er i.V.m. sehr attraktiver Beute. Das ist eine ganz andere Baustelle.
Aber unabhängig davon denke ich auch, es wird höchste Zeit für einen kompetenten Trainer. Nur leider kenne ich mich in Deiner Gegend nicht aus. Ich hoffe, Ihr bekommt rasch Hilfe.
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Hatte gerade eine Begegnung im Freilaufgebiet am Rhein: Entgegenkommender DSH wurde angeleint und kurz genommen. Ich hab Herrn Beagle zwar nicht angeleint, aber ins Fuß genommen. Dann sind wir locker vorbeigelaufen. Ja, sowas geht auch mit einem Beagle
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Wenn es allerdings enger ist, dann leine ich grundsätzlich auch an in solchen Situationen. Wobei es mir immer wichtig war, daß mein Hund nicht ungefragt zu anderen hin rennt. Er "fragt" immer erst. Das war viel, viel Arbeit. Aber sie zahlt sich aus. -
Wenn dort eigentlich Leinenpflicht herrscht, kannst Du sehr wohl darauf bestehen. In ausgewiesenen Freilaufgebieten solltest Du im Moment vielleicht nicht unterwegs sein, da das für Deinen Hund noch zu stressig wäre.
Die Frau hakst Du bitte ganz schnell ab! Sie hat ja nichtmal nachgefragt, was mit Deinem Hund denn los ist. Hätte ja auch sein können, er ist krank. Das kannst Du künftig in solchen Situationen übrigens ruhig mal einsetzen: "Achtung, ansteckende Krankheit!".