Hilfreich könnte auch zusätzlich selbstgekochte Hühner- oder Rinderbrühe sein.
Beiträge von CorinnaS
-
-
Warum hast Du Deinen Hund nicht zurückgehalten? Du schreibst ja, er lief zu dem anderen hin, nicht umgekehrt. Meiner hat nicht einfach andere Rüden zu unterwerfen, die einfach nur so des Wegs kommen! Eine Rangfolge gibt es zwischen wildfremden Hunde nicht. Die sind kein Rudel, sondern Konkurrenten. Für mich klingt das auch eher danach, als ob Deiner gerne mobben würde? Meine ich jetzt nicht böse zu Dir, aber ich würde das an Deiner Stelle nicht zulassen.
-
Schnell ist schlecht. Der Hund sollte einige Zeit nur mit Schonkost gefüttert werden, und zwar in winzigen Portionen, mehrmals täglich. Du kannst davon ausgehen, dass der Magen (und eh die Verdauung) extrem angeschlagen ist. Wenn da jetzt zuviel/falsches Futter rein kommt, kann der Hund auch mal eben kollabieren.
-
Mir persönlich wäre das zu stressig gewesen. Ich bin sehr froh, dass mein Kalle mit seinen 4,5 Jahren schon "fertig" ist und ich mich auf ihn verlassen kann. Das macht mir Lilo's Erziehung doch sehr viel leichter. Wobei der Altersunterschied doch noch nicht zu groß ist. Sie rennen und toben viel miteinander.
-
Geht mir wie Dir. Am Anfang immer großes Theater, aber ich weiß genau, das legt sich nach 5 Minuten. Ich reg mich nicht mehr auf...
-
Wenn wirklich Not am Mann ist, kann man einen Beagle auch noch einfach am Geschirr in die Luft halten. Dann gibt er bestimmt Ruhe
. Wobei ich auch das nicht wirklich empfehlen würde!Meiner ist wahrlich auch kein Schäfchen, aber auf den Rücken mußte ich ihn noch nie schmeißen, wenn er mal gesponnen hat.
-
Das geht mir ähnlich. Ist der Hund nicht eigentlich deswegen entstanden, weil die Wölfe ihre natürliche Ernährung verlassen und sich lieber an Speisereste der Menschen gehalten haben?
Und wie können Wölfe sich optimal ernähren? Sie müssen ja letztlich fressen, was sich ihnen bietet.
Dennoch: Nährstoffaufnahme/-verwertung und Verdauungssystem versteht man sicher besser im Abgleich mit Wölfen. -
Hunde schalten in dieser Situation wohl automatisch auf Fluchtmodus und reagieren völlig panisch. Manche laufen vor ihren eigenen Haltern davon. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass sie nur mit Lebendfallen eingefangen werden konnten. Dazu wurden Futterstellen zunächst etwas weiträumiger, dann immer mehr zu Falle und schließlich nur noch in die Falle gelegt. Wo man Lebendfallen bekommt, siehst Du hier:
http://www.hundelebendfalle.de/
Ohne Helfer vor Ort ist da aber nichts zu machen.
Der bekannteste Spezialist für solche Fälle ist Frank Weisskirchen:
http://www.fockenbachmuehle.homepage.t-online.de/ -
Jagdhunde bekommen in der Saison z.B. oftmals zum normalen Futter noch "Eintöpfe" aus Fleisch, Fett, Gemüse, Kartoffeln und dergleichen, damit sie nicht zu stark abbauen. Außerdem massenhaft Pansen dazu. Viele Jäger haben Probleme, ihre Hunde in der Hauptsaison auf ihrem Gewicht zu halten. Die bauen unheimlich schnell ab bei der intensiven Arbeit.
-
Solche Tipps in einem Forum finde ich doch eher fragwürdig. Da kann ja sonstwas passieren, wenn die Leute meinen, das nachahmen zu müssen.