Geht's noch? Es gibt haufenweise berufstätige Hundehalter, die trotzdem den Einzug eines Welpen so planen, dass das Alleinesein über einen ausreichend langen Zeitraum aufgebaut werden kann. Oder die (so wie ich z.B.) viele Jahre auf einen Hund verzichten, weil sie das eben nicht leisten können. Also spar Dir Deine Beschimpfungen! Du hast doch das Problem, nicht wir...
Fakt ist, dass 6 Wochen oftmals einfach nicht reichen, dass ein Welpe so lange brav alleine bleibt. Bei manchen mag das gehen, bei den meisten allerdings nicht. Dazu kommt, dass er wahrscheinlich schon im Zahnwechsel steckt und ohnehin erhöhtes Kaufbedürfnis hat.
Mit sowas muß man einfach rechnen, wenn man sich einen Hund anschafft. Also sorgt man für entsprechende Betreuung, bis man das Alleinebleiben und die "Wohnungssicherheit" (Anknabbern von Möbeln etc.) ausreichend trainiert hat. Vielleicht können die Nachbarn Euch da ja unterstützen. Denn wenn der Hund auch noch Kleinteile verschluckt, kann es auch mal ganz schnell vorbei sein mit ihm.
Beiträge von CorinnaS
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Vieles ist duch meine Hunde komplizierter, ja. Man kann nicht einfach spontan was unternehmen, sondern muss immer die Bedürfnisse der Hunde mit einplanen. Oftmals strengt mich das sehr an, vor allem im beruflichen Zusammenhang, manchmal auch bei privaten Unternehmungen (da verzichte ich dann sehr oft). Aber das ist alles lächerlich gegen die Bereicherung, die sie in mein Leben bringen.
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Ich finde, dass Du diese - zugegeben sehr unangenehme - Situation gut gelöst hast. Ich hätte meinen Hund wohl bei mir gehalten (ohne Leine) und ihn zügig da durch geführt.
Dieses Rausrufen aus solchen Situationen kann allerdings nach meiner Erfahrung auch mal übel ausgehen. Meiner ist schon mehrfach attackiert worden, wenn er sich auf mein Rufen hin aus solchen Imponiersituationen entfernt hat. Seither bin ich da vorsichtig. -
Erinnere ich mich richtig, dass es ein Beagle ist? Dann stell ihn doch ruhig wenigstens zu 50% auf Handfütterung ein. Macht bei einem Beagle auf jeden Fall Sinn. Meine "verdienen" sich auch etwa die Hälfte ihres normalen Futters beim Spaziergang. Kalle hält das Trofu für Leckerchen. Im Napf gibt's abends Fleisch. Hunde lesen ja die Aufschrift auf der Packung nicht

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Wird wohl keine Treppen kennen. Das braucht etwas Zeit. Dränge ihn nicht, irgendwann siegt die Neugierde.
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Puh, das klingt wirklich abschreckend.
Ich hatte Profender auch im November vom TA bekommen. Allerdings hatte er mich explizit darauf hingewiesen, dass es nüchtern eingenommen werden muss. Meine beiden haben es auch vertragen. Dass es so gefährlich sein kann, war mir nicht bewußt. -
Wenn's größere Mengen sein sollen, dann kauf einen Brocken Putenbrust und koch den. Kannst Du in kleine Würfel schneiden. Super lecker und gesund sowieso. Außerdem auch preiswerter als der Fertigkram.
Vielleicht hast Du Glück, dass Du auch Obst füttern kannst. Meine Kleine z.B. nimmt sehr gerne Apfel- oder Karottenstückchen als Leckerlie. Den Großen kann ich damit allenfalls verjagen. -
Wichtig ist vor allem auch, dass er das konsequent unterbindet. Wenn ein "nein" nicht funktioniert, kommt Hund halt an die Leine. Sie müssen lernen, dass er das nicht toleriert.
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Länger als 5 Stunden sind's bei mir nur in Ausnahmefällen. Und sei es nur eine kurze Pinkelrunde. Außer nachts natürlich

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Ja, ist immer schwer zu beurteilen, wenn man die Hunde nicht kennt. Kann einerseits sein, dass die das machen, weil sie untereinander "auf Wichtig" machen wollen, wenn eine Hündin dabei ist. Kann aber eben auch tatsächlich Unterforderung oder Streß sein. Dann ist das Rammeln einfach eine Art Ventil. Und Jackies brauchen halt schon auch geistige Förderung, um wirklich ausgeglichen zu sein. Gibt's denn zuhause irgendwie auch Streß zwischen den beiden?