Bei Lilo hab ich das Alleinebleiben über den Futterball aufgebaut. Sie bekam dann den Futterball, während ich mit Kalle raus bin. Das hat richtig gut geklappt. Mittlerweile bleibt sie mit Kalle auch problemlos mal 3 Stunden alleine (sie ist jetzt 6 Monate). Wenn sie ganz alleine bleiben muß, dann bekommt sie den Futterball oder den Kong. Ist also immer positiv für sie.
Beiträge von CorinnaS
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Ich denke, Deine Frau sollte mit dem Hund eine Hundeschule besuchen. Ihre Angst ist, so wie Du das beschreibst, doch in erster Linie Unsicherheit. Die könnte sie mit regelmäßigem Hundeschulbesuch sicher abbauen. Hundeschule ist ja auch Hundehalterschule

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Wie kommt er denn sonst mit Welpen klar?
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Wendra: Deine Geschichte ist ja furchtbar!
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Lilo kommt auch immer gleich angerast. Ich lasse sie komplett links liegen, ziehe erstmal in Ruhe Mantel und Schuhe aus und gehe rein. Erst, wenn ich im Wohnzimmer bin, rufe ich sie kurz ran und streichel sie zur Begrüßung. Kalle guckt eh nur ums Eck, wenn überhaupt
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Je mehr Tamtam man ums Heimkommen macht, desto mehr Tamtam machen die ums Alleinebleiben, denke ich. -
Kalle, seines Zeichens Beagle, hab ich mit 7 Monaten aus seiner damals 2. Familie übernommen. Ich bekam anfangs keinen Kontakt zu ihm, was sicher an seiner Vorgeschichte lag, denn er war völlig sich selbst überlassen. Dann bin ich auf Handfütterung und Futterdummy umgestiegen. Ich habe jeden Blickkontakt geclickert, jeden Rückruf "bezahlt" und auch jede freiwillige Annäherung.
Die Erfolge stellten sich recht schnell ein. Er nahm immer mehr Kontakt zu mir auf, suchte öfter Körperkontakt und wurde zugänglich für Erziehung.
Er bekommt auch heute noch (er wird im Juni 5) ca. 50% der Tagesration unterwegs aus der Hand oder dem Futterdummy. Er hat das absolut verinnerlicht, daß unsere Spaziergänge oder sonstige Unternehmungen auch seiner Ernährung dienen. So ist er für einen Beagle außergewöhnlich aufmerksam und zuverlässig. Was nicht bedeutet, daß ich gleich in Panik ausbrechen muß, wenn ich mal kein Futter dabei habe
.Lilo, ebenfalls Beagle, jetzt 6 Monate alt, kam mit 11 Wochen aus dem Labor zu mir. Bei ihr hab ich von Anfang an eine von drei Mahlzeiten auf der großen Mittagsrunde verfüttert. Sie bekommt was für's Rückruftraining, denn das ist mir besonders wichtig. Bei ihr wird es auf das gleiche Verhältnis wie bei Kalle rauslaufen.
Beim Beagle ist Handfütterung tatsächlich ein gutes Mittel, finde ich. Wenn man das dann noch etwas interessanter gestaltet, z.B. mittels Futterdummy, dann kann man eine Menge erreichen.
Ich hab aber keine Lust, ständig mit "Leckerchen" rumzulaufen und die dann vom Hauptfutter abzuziehen. Das kann ernährungsmäßig nicht gut sein. Darum nehme ich ein gutes Trofu für unterwegs. Zuhause gibt's dann abends eine Barf-Mahlzeit.Allerdings wechsle ich mit der Zeit auf variable Bestätigung. Mal gibt's was, mal nicht. Im Moment bekommt Lilo noch für jeden Rückruf Futter, Kalle längst nicht mehr.
Nachteile: Das Gequatsche anderer Leute, die grundsätzlich keine Leckerchen mitnehmen. Aber schon auch, daß Kalle oftmals bettelt beim Spaziergang.
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Jeanine: Der Gänseblümchen-Song ist perfekt für diese Phase

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Jou, wie uns allen

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Du mußt wissen, daß die hormonelle Umstellung in der Pubertät den Hund tatsächlich sehr durcheinander bringt, auch seine Hirnfunktionen, seine Wahrnehmung. Es ist also nicht "Auflehnung", sonder die checken vieles tatsächlich nicht.
Schraube Deine Anforderungen und Aktivitäten etwas runter. Achte darauf, daß sich jetzt kein Verhalten etablieren kann, das Du später nicht wünschst.
Bleib ruhig und baue darauf, daß auch das vorbei geht
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Zur Ausgangsfrage: Ich habe einen ganz normalen Mörser, mit dem ich die Schalen klein mache, möglichst zu Pulver.