Beiträge von Ziggy

    Ich muss mal kurz was ganz Allgemeines schreiben.
    Wer dem nicht zustimmt, bitte ich, noch zu ergänzen. ;)
    Ich schreibe jetzt im Namen der Boxengegner. In Bezug darauf, einen Hund darin einzusperren.

    Hier geht es nicht darum zu sagen "Ihr bösen Tierquäler!, sondern darum sich darüber mal Gedanken zu machen, ob es wirklich eine gute Idee ist ein Tier einzusperren.
    Es gibt Vorschriften vom TSG die dann definitiv nicht eingehalten werden.

    Eigentlich sollen die Posts anregen zum Nachdenken, ja es werden sogar Alternativen aufgezeigt.
    In der Hoffnung es regt zum Nachdenken an und fängt an, das Für und Wider zu überlegen.

    Und jetzt, absolut frei Schnauze, meine ganz persönliche Meinung.
    Bei Massentierhaltung brüllen alle, es ist Tierschutzrelevant, aber einen Hund auf kleinsten Raum einzusperren ist ok?
    Ich verstehe es nicht, nein wirklich nicht. Aber vielleicht kann mir ja jemand die Vorteile der Box erklären.

    Wenn ich einen Welpen, Senior, wasauchimmer zu Hause habe, der Nachts mehr Betreuung braucht, ist mein Schlaf eh nicht sehr tief und ich werde beim kleinsten Geräusch wach. Wozu die Box?

    Vielleicht bin ich ein zu ethisch korrekter Mensch und besitze zu viel Empathie, gegenüber dem Lebewesen was in meiner Obhut ist, so dass ich es mir einfach nicht vorstellen kann, wo die Grenze des Erschöpft sein erreicht ist um dann eine Box einzusetzen.
    Ich weiss auch, das jeder eine andere Belastungsgrenze hat und hüte mich, von mir auf andere zu schließen, aber in allen Pro Box Beispielen ist ein Ende abzusehen. Denke ich zu positiv?

    Was sind also wirklich gute Gründe eine Box zu Hause stundenlang einzusetzen?

    ich bin sowieso tierquäler weil ich trockenfutter fütter wo doch nur barf artgerecht ist, mein Hund an der Leine gehen muß obwohl er doch lieber laufen würde, außerdem darf er nicht zu jedem hund hin obwohl er es möchte und zu guter Letzt muss der arme auch noch manchmal in der Box schlafen wo er doch eh beim schlafen die Augen zu hat und von seinen Kumpels träumt. xD

    Falscher Thread und unangepasste Polemik. ;)

    @Ziggy

    Warum soll ich den Hund tagelang alle 2-3 Stunden wecken, so wie du das machst?
    Meine Hündin hat sich nur die ersten beiden Nächte gemeldet und musste nur je 1x raus.
    Da bringt man doch nur Unruhe rein und stört den Welpen ständig obwohl es gar nicht nötig wäre.

    Hat nie Unruhe rein gebracht.
    Im Gegenteil, Hundi lernte recht schnell sich zu melden.
    Nennt man Trainieren der Stubenreinheit.

    @Stups13, es wurden hier schon einige Gerichtsurteile verlinkt, ebenso der entsprechende Passus im TSG.

    Was ich nicht verstehe, bei nem Welpen hab ich mir nachts den Wecker auf alle 2 Stunden gestellt und bin mit Welpi raus. Nach ein paar Tagen konnte ich die Zeiten halbstündlich steigern.
    Warum braucht es also eine Box?

    Bei Maya gab es zum Anfang auch massive Probleme mit dem Alleine bleiben. Verlustangst und Panik. Ich konnte alles so organisieren, dass sie nicht länger als 1 Stunde alleine war. Sie spendierte zwar trotzdem dem ganzen Haus den "Choral des Todes", aber sie lernte mit der Zeit. Sie bekam mit Emmy zusammen das Schlafzimmer in der Zeit, so dass sie nicht im Flur stressen musste.
    Ich habe explizit den ruhigsten Raum gewählt, damit sie durch externe Geräusche nicht noch mehr gestresst ist.

    Und wenn ich an mein Ömchen Laila denke, sie hatte ein Nachtlicht in der Nähe ihres Schlafplatzes, sie trug Baby -ABS Socken und wenn sie nicht hoch kam, hörte ich sie wimmern. Mit einem Seniörchen im letzten Lebensabschnitt schläft man eh nicht so fest.

    Im Kofferraum hab ich keine Box. Ich hab mir ein Hundegitter gekauft, was sehr stabil ist und an die verschiedenen Modelle angepasst werden kann.
    Emmy braucht ihre Decken unter die sie sich verkriechen kann und Maya braucht es auch bequem. Ausserdem liegen die beiden meistens zusammen wie ein Knäuel.

    Box hatte ich auch erst überlegt, aber die sind leider dann nicht für alle Modelle geeignet, wenn das Auto mal auf Rente geht.

    Das schlechte Gewissen verpasst mir das Ömmeltier sofort. Madame würde nämlich gerne vorne mitfahren und nicht im "Hundeknast".
    Was dann so aussieht.

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    Noch mit meinem Arashi....

    Manche Antworten geben mir echt zu denken....
    Nur rein schon der Gedanke daran, dass meine Hunde 8 Stunden in einer Box eingesperrt wären... :/
    In meinen Augen Tierquälerei. Ich hab nichts gegen Boxen, dann aber bitte geöffnet.

    Ok, ich fahre auch schon mal 9 -10 Stunden mit dem Auto, aber, ich fahre Nachts und die Damen haben ihr königliches Gemach im Kofferraum. Und natürlich werden auch 1-2 Pausen gemacht. Spätestens wenn der Tank leer ist.

    @MiniRotweiler,

    Ich erinnere dich
    Thema: Hund bei Depressionen.

    Deine Antwort:" Ehrlich gesagt ist Hund eine Bereicherung des Alltags und keine Problemlösung von eigenen Unzulänglichkeiten und Schwächen.... meine bescheidene Meinung.

    Die Botschaft wurde genau so verstanden wie du sie aufgeschrieben hast. Da muss man, resp. ich, nichts hinein interpretieren.

    Ich muss mich nicht aufregen, im Gegenteil, ich finde es tragisch das deine Aussage beim Thema Depression so was von verletzend ist, gegenüber Erkrankten. Und gerade wenn du selbst diese Diagnose hast.

    Und da interessiert es auch nicht in welchem abstrakten Gedankengang du das geschrieben hast.

    Aber das hatten wir ja schon mal, das du nur des selektiven lesens mächtig bist, das Geschriebene umdrehst und in Stalkerallüren einen mit PN's bombadierst.

    So, und jetzt werde ich weiterhin genau das machen, was ich vorher machte, dich gekonnt ignorieren, außer du verletzt mit deinem Geschreibsel andere.