Beiträge von Ziggy

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    Oh, entschuldige bitte, wenn dich mein Link belästigt hat.

    Mit solch pampiger Art macht man sich als Neuling bestimmt schnell Freunde.

    Im übrigen, wen oder was ich als gut empfinde, muß bei dir noch lange nicht so sein.
    Darum gibt es von mir keine Empfehlung für einen bestimmten Arzt.

    Gaby und ihre schweren Jungs

    Wo du Recht hast. :gut:

    @TS,

    zwar kein Dermatologe, aber mein Not-TA wenn ich in Berlin bin.
    Ich vertraue ihm seit 15 Jahren.

    Es sind mehrere TÄ in der Praxis.
    Kannst ja mal anfragen.
    http://www.yellowmap.de/Details/TlgArR…leSlotGeo=12529 Schönefeld&Catchwords=Tierärzte

    Zitat

    Manchmal kann man auch einfach nicht helfen.

    Externer Inhalt www.cosgan.de
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    Ich hatte mal eine Herzenshündin, die im Alter von 4 Tagen ins Canile kam und 8 Jahre dort eingesperrt war. Die aufzunehmen hätte ich mir nicht zugetraut. Aber durch ein paar glückliche Fügungen konnte sie vor einer Weile hier einziehen: http://www.muede-pfoten.de

    Aber in den Genuss kommen natürlich nur ein paar Auserwählte.

    Das ist es ja, man kann nicht allen helfen.


    Der Verein ist sehr interessant. ;)
    Sieht gut aus.

    Zitat

    Der Appenzeller war ursprünglich mal ein Treib- und Hütehund. Mit den anderen Hütehundrassen kann man ihn meiner Meinung nach aber absolut nicht vergleichen. Ich kenne auch keinen Appenzeller, der die Arbeit am Vieh könnte.

    Kommste bei mir vorbei, dann zeig ich dir ein paar Bauern die mit ihren Appenzellern die Kühe treiben. ;)
    Ist übrigens sehr schön anzusehen. :smile:

    @TS,

    warum sucht ihr euch nicht eine Wohnung wo Hundehaltung erlaubt ist?

    Susikp,

    wohin würdest du denn diese Hündin am liebsten vermitteln?
    Denn das stelle ich mir echt schwer vor.
    Ein Hund der Angst hat vor Menschen zu einem Menschen vermitteln.

    Wenn du sie vermitteln könntest, was wäre für dich das richtige zu Hause?

    Mir tut es um solche Hunde auch leid, aber ich stelle es mir sehr schwierig vor, jemand Erfahrenen zu finden der die Hündin nimmt und vielleicht auch noch so perfekt wohnt, das es machbar wäre.

    Ich verstehe dein Dilemma voll und ganz. ;)

    Ein TSV den ich unterstütze hat auch 3 Hunde von einem "TSV", ich nenne jetzt keine Namen, gerettet und hat arge Probleme diese Hunde zu vermitteln. Die Hunde sind zu alt, haben sehr schlechte Erfahrungen gemacht, nicht nur in ihrer Heimat, sind Panikhunde und haben kaum eine Chance.
    Wenn ich könnte, würde ich einen nehmen, aber meine Grenzen sind auch irgendwo gesetzt, also spende ich für diese Hunde und versuche zu unterstützen wo ich kann.
    Ich verstehe dich also zu gut.

    Zitat

    Ich denke, das ist einfach eine menschliche Sichtweise. Ein Hund lebt im Hier und Jetzt und es sind Opportunisten. Nichtsdestotrotz führen sie mit uns so eine Art Familie. Und wenn der Hund einfach zufrieden ist, die Beziehung passt, dann fühlen sich alle gut.

    Meiner Hündin ging es gesundheitlich schon ein paar Mal irre schlecht, und da hatte ich schon das Gefühl von “bitte hilf mir, du hast mir immer geholfen!“ Und danach war sie immer, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, naja so zufrieden, wenn die OPs vorbei waten und es wieder aufwärts ging. Vielleicht sollte ich es Vertrauen nennen.

    Aber Dankbarkeit, so wie wir Menschen es verstehen, kennt der Hund meiner Meinung nach nicht.

    :gut:

    Ich hatte mal einen Threat erstellt zum Thema Treue. Ähnliches Thema.
    https://www.dogforum.de/der-treue-hund-t148883.html

    Hallo Thomas!
    Mal ein paar Tipps. ;)

    Der Hund, wie heisst das Schätzchen eigentlich?, ist vollkommen verstört.

    Bitte ignoriere ihn erst mal.
    Setze dich nur in Abstand zu ihm, schnapp dir ein Buch oder Laptop und mache es dir gemütlich.
    Wenn dein Hund kommt, ignoriere ihn weiter.

    Du kannst ihm Leckerlies in Abstand zu dir legen.
    Wenn er neugierig wird, kannst du versuchen im Leckerlies aus deiner offenen Hand zu geben.

    Du brauchst jetzt sehr viel Geduld.

    kannst du eine dünne Leine organisieren? Und unbedingt ein Geschirr. Einen so ängstlichen Hund solltest du mit Geschirr und Halsband sichern.
    Es gibt auch ausbruchsichere Geschirre.

    Die dünne Leine kannst du als Hausleine dran lassen, so das du den Hund an die Leine gewöhnst. Aber bitte erst, wenn der Hund Vertrauen zu dir aufgebaut hat.

    Wenn du ihn fütterst, entferne dich vom Futterplatz, sonst frisst er nicht vor Panik.

    Hast du einen Hinterhof, oder irgendein Fleckchen bei dir in der Nähe was abgezäunt ist, wo du mit ihm hin kannst wenn er langsam Vertrauen zu dir gefasst hat?

    Ich finde ja so etwas auch immer sehr interessant, aber rein aus medizinischer und psychologischer Sicht.

    Wenn jemand wirklich Interesse hat an solchen Videos, ich glaub auf National Geographic, oder war es Discovery?, kommt als Serie " Die dunkle Seite der Wissenschaft". Das ist dann aber noch jugendtauglich. ;)